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Pfarrgemeinde Desselbrunn
Desselbrunn 34
4693 Desselbrunn
Telefon: 0676/8776-5054
pfarre.desselbrunn@dioezese-linz.at
Pfarrkirche Desselbrunn
Kanzleistunden
Di
08:00 - 11:00

Sprechstunde von Greti am

Mittwoch von 16.00 bis 17.00 Uhr

Kindergottesdienst

18.01.2026

Kindergottesdienst

Wohnung zu vermieten

Vermietung

19.10.2025

Ministrantenmesse am 19. Oktober 2025

„Dranbleiben im Gebet – Gott hört uns!“

Am 19. Oktober feierten wir in unserer Pfarre eine besondere Ministrantenmesse, die ganz im Zeichen des Evangeliums vom 29. Sonntag im Jahreskreis stand. Im Mittelpunkt stand das Gleichnis vom beharrlichen Gebet der Witwe (Lk 18,1–8), das Jesus seinen Jüngern erzählt: Eine Frau bittet unermüdlich einen Richter um Gerechtigkeit – und wird schließlich erhört.

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Di
08:00 - 11:00

Sprechstunde von Greti am

Mittwoch von 16.00 bis 17.00 Uhr

Do.
26.03.
19:00 Uhr
Bußfeier mit Eucharistiefier
So.
29.03.
09:00 Uhr
Gottesdienst - Palmsonntag
So.
29.03.
19:00 Uhr
Kreuzwegandacht der KMB auf dem Friedhof
Do.
02.04.
19:00 Uhr
Gründonnerstag - 19.00 Uhr gemeinsame Abendmahlfeier des Seelsorgeraumes in der Pfarrkirche Schwanenstadt
Fr.
03.04.
19:00 Uhr (Karfreitag)
Karfreitagsliturgie mit Kreuzverehrung
alle Termine
Inhalt:
Ver anstal tungen
19:00 Uhr

Kreuzwegandacht der KMB auf dem Friedhof

Sonntag
29.03.
15:00 Uhr

Lass das Osterlicht ins Leben - eine Stunde für Trauernde im Pfarrheim

Freitag
10.04.
14:30 Uhr

Seniorenkaffee im Pfarrheim

Dienstag
21.04.
Ganztagestermin

Lange Nacht der Biblioötheken

Freitag
24.04.
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Wochen blatt
Wochenblatt
144,11 KB
Wochenblatt 15.03.- 22.03.2026
der Pfarrgemeinde St. Leonhard Desselbrunn
142,07 KB
Wochenblatt 22.03. - 29.03.2026
der Pfarrgemeinde St. Leonhard Desselbrunn
Pfarr blatt
Dezember 2025
3,89 MB
Pfarrblatt Dezember 2025
Pfarrblatt 12.2025
Pfarrblatt 09-2025
3,88 MB
Pfarrblatt September 2025
09.2025
Pfarrblatt 03-2025
2,23 MB
Pfarrblatt März 2025
03.2025
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Mi. 25.3.26
"Denn für Gott ist nichts unmöglich"
Tages­evangelium
Lk 1, 26–38 (Verkündigung des Herrn)
Mi. 25.03.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

26 In jener Zeit wurde der Engel Gábriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret

27 zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria.

28 Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir.

29 Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe.

30 Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden.

31 Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn wirst du gebären; dem sollst du den Namen Jesus geben.

32 Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben.

33 Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen und seine Herrschaft wird kein Ende haben.

34 Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?

35 Der Engel antwortete ihr: Heiliger Geist wird über dich kommen und Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden.

36 Siehe, auch Elisabet, deine Verwandte, hat  noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar gilt,
ist sie schon im sechsten Monat.

37 Denn für Gott ist nichts unmöglich.

38 Da sagte Maria: Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel.

Lk 1, 26–38 (Verkündigung des Herrn)
1. Lesung
Jes 7, 10–14

Lesung aus dem Buch Jesája

In jenen Tagen

10 sprach der Herr zu Ahas – dem König von Juda; und sagte:

11 Erbitte dir ein Zeichen vom Herrn, deinem Gott, tief zur Unterwelt oder hoch nach oben hin!

12 Ahas antwortete: Ich werde um nichts bitten und den Herrn nicht versuchen. 13 Da sagte Jesája: Hört doch, Haus Davids! Genügt es euch nicht, Menschen zu ermüden,

dass ihr auch noch meinen Gott ermüdet?

14 Darum wird der Herr selbst euch ein Zeichen geben: Siehe, die Jungfrau hat empfangen, sie gebiert einen Sohn und wird ihm den Namen Immánuel – Gott mit uns – geben.

Antwortpsalm: Ps 40 (39), 7–8.9–10.11
2. Lesung
Hebr 10, 4–10

 

Lesung aus dem Hebräerbrief

 

Schwestern und Brüder!

4 Das Blut von Stieren und Böcken
kann unmöglich Sünden wegnehmen.

5 Darum spricht er bei seinem Eintritt in die Welt: Schlacht- und Speiseopfer hast du nicht gefordert,
doch einen Leib hast du mir bereitet;

6 an Brand- und Sündopfern hast du kein Gefallen.

7 Da sagte ich: Siehe, ich komme – so steht es über mich in der Schriftrolle –, um deinen Willen, Gott, zu tun.

8 Zunächst sagt er: Schlacht- und Speiseopfer, Brand- und Sündopfer forderst du nicht,
du hast daran kein Gefallen, obgleich sie doch nach dem Gesetz dargebracht werden;

9 dann aber hat er gesagt: Siehe, ich komme, um deinen Willen zu tun. Er hebt das Erste auf, um das Zweite in Kraft zu setzen.

10 Aufgrund dieses Willens sind wir durch die Hingabe des Leibes Jesu Christi geheiligt – ein für alle Mal.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Jutta von Bernried
  • Hl. Prokop
  • Hl. Dismas
Mi. 25.03.26
Namenstage
Hl. Jutta von Bernried
* lebte in der 1. Hälf
Einsiedlerin
Jutta war eine Schülerin der Herluka und lebte mit ihr in Bernried am Starnberger See.

Hl. Prokop
* 990, Chotaun in Böhmen, dem heutigen Choťánky, Tschechien
† 25. März 1053, Tschechien
Einsiedler, Abt in Sázava
Prokopius war Weltpriester und wurde dann Mönch. Ab 1030 lebte er als Einsiedler im Sázavatal. Herzog Ulrich wurde während einer Jagd durch einen Hirsch zu Prokop in die Höhle geführt; beeindruckt von dessen Frömmigkeit half er ihm, ein Benediktinerkloster in Sázava bei Prag zu gründen. Die Legende erzählt, wie er den Teufel vor den Pflug spannte oder ihn als Rad an seinem Wagen einsetzte. Sein Kloster, das er als Abt leitete, praktizierte die Liturgie in altslawischer Sprache.
Prokopius' Reliquien ruhen in der Allerheiligenkirche in der Prager Burg.

Hl. Dismas
† um 30
Schächer zur Rechten Christi
Dismas hieß der Legende nach der reuige Schächer zur Rechten Christi, dem bei der Kreuzigung die Verheißung zuteil wurde: Heute wirst du mit mir im Paradiese sein. (Lukasevangelium 23, 43). Apokryphe Legenden schildern ihn als den Räuber, der der Heiligen Familie bei der Flucht nach Ägypten (Matthäusevangelium 2, 13 - 15) den Weg zeigte und sie in das Räuberhaus aufnahm.
Außer in den Kreuzigungsdarstellungen erscheint er unter den ersten Erlösten der Vorhölle neben Johannes dem Täufer sowie Adam und Eva. Sein Kreuz soll nach Zypern gelangt sein, wo er besonders verehrt wird.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag

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Sprechstunde von Greti am

Mittwoch von 16.00 bis 17.00 Uhr

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