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Moos 14
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Vortrag Hospiz und Sterbebegleitung

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Sonntag der Erscheinung des Herrn - 6. Jänner

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Sa.
17.01.
18:30 Uhr | Pfarrkirche Grieskirchen, Grieskirchen
Friedensgebet
Sa.
17.01.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Grieskirchen, Grieskirchen
Heilige Messe
So.
18.01.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Grieskirchen, Grieskirchen
Heilige Messe
So.
18.01.
10:00 Uhr | Filialkirche Schlüßlberg, Schlüßlberg
Heilige Messe
So.
18.01.
19:00 Uhr | Krankenhauskapelle Grieskirchen, Grieskirchen
Abendmesse
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Inhalt:

VERLAUTBARUNGEN

Woche vom 19. – 25. JÄNNER  2 0 2 6

Heute beginnt die Weltgebetswoche um die Einheit der Christen. In diesem Anliegen beten wir in der Pfarrkirche am Dienstag um 8.30 Uhr, am Mittwoch um 18 Uhr, am Samstag um 18.30 Uhr, in Schlüßlberg am Freitag um 18.30 Uhr und ganz besonders laden wir am Dienstag um 19.30 Uhr zum ökumenischen Taize-Gebet in die Familienkirche!
 

18.01.
Sa. 17.1.26
"Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken"
Tages­evangelium
Mk 2, 13-17
Sa. 17.01.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

In jener Zeit

13 ging Jesus wieder hinaus an den See. Da kamen Scharen von Menschen zu ihm, und er lehrte sie.

14 Als er weiterging, sah er Levi, den Sohn des Alphäus, am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Da stand Levi auf und folgte ihm.

15 Und als Jesus in seinem Haus beim Essen war, aßen viele Zöllner und Sünder zusammen mit ihm und seinen Jüngern; denn es folgten ihm schon viele.

16 Als die Schriftgelehrten, die zur Partei der Pharisäer gehörten, sahen, dass er mit Zöllnern und Sündern aß, sagten sie zu seinen Jüngern: Wie kann er zusammen mit Zöllnern und Sündern essen?

17 Jesus hörte es und sagte zu ihnen: Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten.

 

Mk 2, 13-17
2. Lesung

Lesung aus dem Hebräerbrief.

12 Lebendig ist das Wort Gottes, wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert; es dringt durch bis zur Scheidung von Seele und Geist, von Gelenken und Mark; es richtet über die Regungen und Gedanken des Herzens;

13 vor ihm bleibt kein Geschöpf verborgen, sondern alles liegt nackt und bloß vor den Augen dessen, dem wir Rechenschaft schulden.

14 Da wir nun einen erhabenen Hohepriester haben, der die Himmel durchschritten hat, Jesus, den Sohn Gottes, lasst uns an dem Bekenntnis festhalten.

15 Wir haben ja nicht einen Hohepriester, der nicht mitfühlen könnte mit unseren Schwächen, sondern einen, der in allem wie wir versucht worden ist, aber nicht gesündigt hat.

16 Lasst uns also voll Zuversicht hinzutreten zum Thron der Gnade, damit wir Erbarmen und Gnade finden und so Hilfe erlangen zur rechten Zeit!



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Antonius der Große
  • Sel. Gamelbert
  • Hl. Roselina
  • Hl. Achillas
Sa. 17.01.26
Namenstage
Hl. Antonius der Große
* 250, Come, dem heutigen Qiman el Arus, Ägypten
† 356, Ägypten
Einsiedler, Mönchsvater
Der Einsiedler Antonius ist der berühmteste Mönch des Altertums. Bi­schof Athanasius von Alexandrien, der Freund, schrieb sein Leben: das Idealbild eines Mönchs, wie ihn die Kirche wünschte. Beim sonntäglichen Gottesdienst hörte Antonius das Evangelium vom reichen Jüngling (Mt 19) und den Bericht der Apostelgeschichte über die arme Gemeinde in Jerusalem (Apg 4, 35). Er verstand den Ruf Gottes, verließ Elternhaus und Besitz und ging in die Wüste. Er wurde der vollkommene „Gottesmann“, der von vielen aufgesuchte „Geistträger“, der „Vater der Mönche“, der „Arzt von Ägypten“. Weder Dämonen noch Irrlehrer konnten ihn besiegen. Antonius starb um 356, 105 Jahre alt. Unter seinem Namen werden achtunddreißig „Worte“ überliefert.
Zwei Weisungen des Abtes Antonius
„Ich sah alle Schlingen des bösen Feindes über die Erde ausgebreitet. Da seufzte ich und sagte: Wer kann ihnen entgehen? Da hörte ich eine Stimme, die zu mir sagte: Die Demut.“
„Vom Mitmenschen her kommen uns Leben und Tod. Gewinnen wir einen Bruder, so gewinnen wir Gott. Geben wir einem Bruder Ärgernis, so sündigen wir gegen Christus.“

Sel. Gamelbert
* 8. Jahrhundert, Bayern
Priester
Gamelbert entstammte einer adligen Familie in  Michaelsbuch bei Plattling in Niederbayern. Nach dem Tod seines Vaters  verwaltete er den Familienbesitz. Später wurde er Priester und Pfarrer  seiner Heimatgemeinde. 766 gründete Gamelbert in Metten bei  Deggendorf ein Benediktinerkloster.

Hl. Roselina
* 27. November 1263, Château d'Arcs, Frankreich
† 17. Jänner 1329, Frankreich
Priorin in Celle-Roubaud, Mystikerin
Roselina, Tochter der Adelsfamilie Villeneuve, lebte als Novizin in den Kartäuserinnenklöstern Prébayon und Bertraud. Nach ihrer Profess kam sie als Wirtschafterin ins Kloster Celle-Roubaud - heute ein Ortsteil von Les Arcs, in dem ihre Tante Priorin war. Der folgte sie 1300 in diesem Amt. Gerühmt wurden Roselinas Charisma, ihre große Barmherzigkeit gegenüber den Armen, ihre wundertätigen Gaben und ihr bußfertiges Leben.
Roselina wurde in der ihr geweihten Kapelle in der Kathedrale in Celle-Roubaud bestattet; fünf Jahre nach ihrem Tod war ihr Leichnam noch unversehrt.

Hl. Achillas
* 4. Jahrhundert
Einsiedler
Achillas, in der Überlieferung eine Blume der Wüste genannt, lebte jahrzehntelang als Einsiedler in der Wüste in Ägypten. Amoes war sein Freund.
lebte im 4. Jahrhundert
Achillas, in der Überlieferung eine Blume der Wüste genannt, lebte jahrzehntelang als Einsiedler in der Wüste in Ägypten. Amoes war sein Freund.




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