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Pfarrgemeinde Gramastetten
Marktstraße 1
4201 Gramastetten
Telefon: 07239/8106
pfarre.gramastetten@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/gramastetten
Kanzleistunden
Mi
08:00 - 11:30
Do
08:00 - 11:30

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FASTENZEIT - Vom Kreuz zur Hoffnung

Angebote der Pfarrgemeinde Gramastetten

 

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Von einer Vision zur Eröffnung

Krankenhaus in Ghana mit Unterstützung aus Gramastetten

 

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28.02.

Einladung zum KMB Männertag

am Samstag, 28. Februar 2026

 

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Mi
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Mi.
18.02.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Gramastetten, Gramastetten (Aschermittwoch)
Wortgottesfeier zum Aschermittwoch
Do.
19.02.
08:00 Uhr | Pfarrkirche Gramastetten, Gramastetten
Gottesdienst
Sa.
21.02.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Gramastetten, Gramastetten
Abendmesse
So.
22.02.
08:30 Uhr | Filialkirche Neußerling
Gottesdienst Neußerling
So.
22.02.
09:45 Uhr | Pfarrkirche Gramastetten, Gramastetten
Gottesdienst
alle Termine
Inhalt:
Verlaut barun gen
156,94 KB
Verlautbarungen
8.2. - 15.2.2026
142,74 KB
Verlautbarungen
15. - 22.2.2025
Pfarr blatt
1,67 MB
Pfarrblatt
Dezember 2025
735,13 KB
Pfarrblatt
März 2025
1,03 MB
Pfarrblatt
Dezember 2024
Zum Archiv
Verstor bene aktuell
04.02.2026
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Gottfried Staudinger
verstorben im 93. Lebensjahr
29.01.2026
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Anna Hinterhölzl
im Alter von 88 Jahren verstorben
22.01.2026
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Dr. Johann Mair
im 78. Lebensjahr verstorben
17.01.2026
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Willi Haslmayr
im Alter von 58 Jahren verstorben
Di. 17.2.26
"Habt ihr denn keine Augen, um zu sehen, und keine Ohren, um zu hören?"
Tages­evangelium
Mk 8, 14-21
Di. 17.02.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

In jener Zeit

14 hatten die Jünger vergessen, bei der Abfahrt Brote mitzunehmen; nur ein einziges hatten sie dabei.

15 Und Jesus warnte sie: Gebt acht, hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer und dem Sauerteig des Herodes!

16 Sie aber machten sich Gedanken, weil sie kein Brot bei sich hatten.

17 Als er das merkte, sagte er zu ihnen: Was macht ihr euch darüber Gedanken, dass ihr kein Brot habt? Begreift und versteht ihr immer noch nicht? Ist denn euer Herz verstockt?

18 Habt ihr denn keine Augen, um zu sehen, und keine Ohren, um zu hören? Erinnert ihr euch nicht:

19 Als ich die fünf Brote für die Fünftausend brach, wie viele Körbe voll Brotstücke habt ihr da aufgesammelt? Sie antworteten ihm: Zwölf.

20 Und als ich die sieben Brote für die Viertausend brach, wie viele Körbe voll habt ihr da aufgesammelt? Sie antworteten: Sieben.

21 Da sagte er zu ihnen: Versteht ihr immer noch nicht?

Mk 8, 14-21
1. Lesung
Jak 1, 12-18

Lesung aus dem Buch Génesis.

6, 5 Der Herr sah, dass auf der Erde die Bosheit des Menschen zunahm und dass alles Sinnen und Trachten seines Herzens immer nur böse war.

6 Da reute es den Herrn,

auf der Erde den Menschen gemacht zu haben, und es tat seinem Herzen weh.

7 Der Herr sagte: Ich will den Menschen, den ich erschaffen habe, vom Erdboden vertilgen, mit ihm auch das Vieh, die Kriechtiere und die Vögel des Himmels, denn es reut mich, sie gemacht zu haben.

8 Nur Noach fand Gnade in den Augen des Herrn.

7, 1 Der Herr sprach zu Noach: Geh in die Arche, du und dein ganzes Haus, denn ich habe gesehen, dass du in dieser Generation ein Gerechter vor mir bist!

2 Von allen reinen Tieren nimm dir je sieben Paare mit, Männchen und Weibchen, und von allen unreinen Tieren je ein Paar, Männchen und Weibchen,

3 auch von den Vögeln des Himmels jeweils sieben, männlich und weiblich, um Nachwuchs auf der ganzen Erde am Leben zu erhalten!

4 Denn noch sieben Tage dauert es, dann lasse ich es vierzig Tage und vierzig Nächte lang auf die Erde regnen und tilge vom Erdboden alle Wesen, die ich gemacht habe.

5 Noach tat alles genauso, wie ihm der Herr geboten hatte.

10 Als die sieben Tage vorbei waren, kam das Wasser der Flut über die Erde.

Antwortpsalm: Ps 94 (93), 12-13.14-15.18-19


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Die heiligen Gründer des Servitenordens
  • Hl. Benignus
  • Hl. Mazelin
  • Hl. Flavian
  • Hl. Theodor Tiro
Di. 17.02.26
Namenstage
Die heiligen Gründer des Servitenordens
Sieben angesehene Kaufleute verließen zwischen 1225 und 1227 ihre Geschäfte in Florenz. Es war eine Zeit religiöser und politischer Kämpfe und sittlicher Verwilderung. Über die Anfänge der kleinen Gemeinschaft fehlt es an genauen Nachrichten. Zunächst führten sie ein sehr strenges Leben in der Einsamkeit des Monte Senario, nicht weit von Florenz. Sie übernahmen dann die Regel des hl. Augustinus und wurden als „Orden der Diener Mariens“ (Serviten) 1256 anerkannt, aber erst 1304 durch Papst Benedikt XI. endgültig bestätigt. Damals lebte noch der Letzte von den Sieben. Alessio Falconieri (gest. 17. Febr. 1310). Er bezeichnete es als Aufgabe der Serviten, heilig zu werden und allen Menschen den Weg zur Heiligkeit zu zeigen. Das bevorzugte Mittel dazu: die Betrachtung der Schmerzen Mariens und ihres göttlichen Sohnes
http://www.erzabtei-beuron.de/schott/proprium/Februar17.htm

Hl. Benignus
* Kleinasien
† 160, Frankreich
Glaubensbote in Burgund, Märtyrer
Benignus war nach der Legende Schüler von Polykarp und wurde nach Gallien zur Mission in Autun, Langres und Dijon gesandt. Er wurde auf Befehl von Kaiser Mark Aurel - oder Aurelian - dem Martyrium preisgegeben; da ihn die ausgehungerten Hunde im Gefängnis verschont hatten, starb er von Lanzen durchbohrt.
Benignus' Grab wurde Anfang des 6. Jahrhunderts auf einem Friedhof westlich der Stadt Dijon verehrt. Gregor von Tours berichtete), dass sein Urgroßvater Gregor, der 506 - 539 Bischof von Langres war, dort nach Überprüfung des Kultes eine Krypta und eine Basilika erbaute. Dann entstand dort wohl noch im 6. Jahrhunderts das Kloster St-Bénigne.
Der Benignus-Schrein des 12. Jahrhunderts in der Benediktinerabtei Siegburg enthält angeblich seine Reliquien.

Hl. Mazelin
Abt in Salzburg, Einsiedler
Mazelin wurde 1025 Abt von St. Peter in Salzburg. Er verzichtete dann auf das Amt und lebte als Einsiedler auf dem Gaisberg vor den Toren der Stadt.
Mazelin wurde in der Klosterkirche auf dem Nonnberg in Salzburg bestattet.

Hl. Flavian
† 449
Patriarch von Konstantinopel, Märtyrer
Flavian war Presbyter, wurde 446 Bischof und bekannt durch den Eutychianischen Streit in den Jahren 444 bis 451: Unter Flavians Vorsitz tagte im November 448 in Konstantinopel - dem heutigen Ístanbul - eine Synode, auf der Bischof Eusebius von Doryläum den Archimandriten Eutyches der Irrlehren über die Natur Jesu Christi anklagte. Nach mehrfach vergeblicher Vorladung erschien Eutyches auf der Synode, die ihn als Vertreter des Monophysitismus exkommunizierte.
Patriarch Dioskur von Alexandria setzte durch, dass Kaiser Theodosius II. zur nochmaligen Untersuchung der Sache 449 eine Synode einberief und ihm den Vorsitz übertrug. Diese Räubersynode in Hypaipa bei Ephesus - heute Ruinen bei Selçuk - erklärte Eutyches für rechtgläubig, verdammte die seit dem 1. Konzil von Nicäa allgemein gültige Lehre von den zwei Naturen in Christus und setzte Eusebius von Doryläum und Flavian ab. Auf der Synode war es zu Tumulten gekommen, Flavian soll drei Tage später an den Folgen jener Misshandlungen gestorben sein.
Mit seiner Abwehr des Monophysitismus gehörte Flavian zu den Vorbereitern der Beschlüsse des Konzils von Chalkedon.

Hl. Theodor Tiro
* Syrien oder Armenien
† 306
Märtyrer
Theodor Tiro, der Rekrut, war einfacher Soldat im Heer von Kaiser Maximianus in Euchaïta - dem heutigen Beyözü bei Amasya. In der Christenverfolgung von 303 wurde er gefangen genommen und verhört. Er brannte dann zum Zeugnis seines Glaubens in Amasia - dem heutigen Amasya - den Magna-Mater-Tempel, den Tempel der großen Mutter ab und wurde deswegen selbst verbrannt.
Gregor von Nyssa bezeugte Theodors Martyrium, ebenso == Chrysippus von Jerusalem.
Später wurden die Legenden um Theodor weiter ausgeschmückt. Er war demnach ein Bruder von Georg und kämpfte selbst auch gegen Drachen. Im 9. Jahrhundert wurden die Legenden erweitert: Theodor wurde nun Stratelates, Heerführer einer römischen Garnison; vgl. deshalb Theodor Stratelates.
Zentrum der Verehrung von Theodor war Euchaïta - das heutige Beyözü bei Amasya; über seinem Grab gab es schon um 400 eine Kirche. Theodor war früher Schutzpatron von Venedig. Der 9. November, früher sein katholischer Gedenktag, war wohl der Weihetag der kleinen Kirche S. Teodoro am Palatin in Rom. Theodor gilt Völkerkundlern als christlicher Erbe des phrygisch-pontischen Gottes Men-Pharmacus. Im slawischen Volksglauben wird er mit den Thrakischen Reistern identifiziert. Die Darstellung der beiden Theodor ist nur an der Umschrift zu entscheiden.
Theodor geweihte Kirchen gab es in Amasia - dem heutigen Amasya, in Edessa - dem heutigen Sanlıurfa, in Nisibis - dem heutigen Nusaybin, in Neirab bei Damaskus und Jerusalem. Allein in Konstantinopel, wo auch Reliquien liegen, die viele Wunder wirkten, gab es 15 Kirchen seines Namens. Reliquien werden auch in Venedig, Rom, Brindisi und Gaëta sowie in Wemding im Donau-Ries Kreis in Bayern verehrt.




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