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Pfarre St. Pantaleon
Pfarrgemeinde St. Pantaleon
Kirchenweg 4
5120 St. Pantaleon
Telefon: 06278/6235 (Pfarrbüro Ostermiething)
pfarre.stpantaleon@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/stpantaleon
Mo. 16.3.26
"Geh, dein Sohn lebt!"
Tages­evangelium
Joh 4, 43-54
Mo. 16.03.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

In jener Zeit

43 ging Jesus von Samaria nach Galiläa.

44 Er selbst hatte bestätigt: Ein Prophet wird in seiner eigenen Heimat nicht geehrt.

45 Als er nun nach Galiläa kam, nahmen ihn die Galiläer auf, weil sie alles gesehen hatten, was er in Jerusalem während des Festes getan hatte; denn auch sie waren zum Fest gekommen.

46 Jesus kam wieder nach Kana in Galiläa, wo er das Wasser in Wein verwandelt hatte. In Kafarnaum lebte ein königlicher Beamter; dessen Sohn war krank.

47 Als er hörte, dass Jesus von Judäa nach Galiläa gekommen war, suchte er ihn auf und bat ihn, herabzukommen und seinen Sohn zu heilen; denn er lag im Sterben.

48 Da sagte Jesus zu ihm: Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder seht, glaubt ihr nicht.

49 Der Beamte bat ihn: Herr, komm herab, ehe mein Kind stirbt.

50 Jesus erwiderte ihm: Geh, dein Sohn lebt! Der Mann glaubte dem Wort, das Jesus zu ihm gesagt hatte, und machte sich auf den Weg.

51 Noch während er unterwegs war, kamen ihm seine Diener entgegen und sagten: Dein Junge lebt.

52 Da fragte er sie genau nach der Stunde, in der die Besserung eingetreten war. Sie antworteten: Gestern in der siebten Stunde ist das Fieber von ihm gewichen.

53 Da erkannte der Vater, dass es genau zu der Stunde war, als Jesus zu ihm gesagt hatte: Dein Sohn lebt. Und er wurde gläubig mit seinem ganzen Haus.

54 So tat Jesus sein zweites Zeichen, und zwar nachdem er von Judäa nach Galiläa gekommen war.

Joh 4, 43-54
1. Lesung
Jes 65, 17-21

Lesung aus dem Buch Jesaja

So spricht der Herr:

17 Seht, ich erschaffe einen neuen Himmel und eine neue Erde. Man wird nicht mehr an das Frühere denken, es kommt niemand mehr in den Sinn.

18 Nein, ihr sollt euch ohne Ende freuen und jubeln über das, was ich erschaffe. Denn ich mache aus Jerusalem Jubel und aus seinen Einwohnern Freude.

19 Ich will über Jerusalem jubeln und mich freuen über mein Volk. Nie mehr hört man dort lautes Weinen und lautes Klagen.

20 Dort gibt es keinen Säugling mehr, der nur wenige Tage lebt, und keinen Greis, der nicht das volle Alter erreicht; wer als Hundertjähriger stirbt, gilt noch als jung, und wer nicht hundert Jahre alt wird, gilt als verflucht.

21 Sie werden Häuser bauen und selbst darin wohnen, sie werden Reben pflanzen und selbst ihre Früchte genießen.

Antwortpsalm:


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Guntmar (Gummar)
  • Hl. Heribert von Köln
  • Hl. Hilarius von Aquileia
  • Hl. Julian von Tarsus
Mo. 16.03.26
Namenstage
Hl. Guntmar (Gummar)
* 710, Emblem, Belgien
† 775, Belgien
Einsiedler
Guntmar war Hofbeamter bei Frankenkönig Pippin dem Kurzen. Die Überlieferung berichtet von seiner bösartigen Ehefrau, die die Dienstboten im Haus misshandelte. Von einer Reise zurückkehrend, musste Guntmar wieder einmal vom Treiben seiner Frau erfahren, bat um Verzeihung, trennte sich von der Unguten und lebte hinfort als Einsiedler in Nivesdonck - dem heutigen Lier. Erzählt wird, wie er eines Tages einen Baum fällte und ihn der Besitzer anzeigen wollte; Guntmar betete die ganze Nacht, am nächsten Morgen stand der Baum wieder an seinem Platz. Gemeinsam mit Rumold von Mechelen gründete er das Kloster in Lier.
Im 13. Jahrhundert wurde an der Stelle des Baumwunders die Sint-Gummaruskapel gebaut.

Hl. Heribert von Köln
* 970, Worms in Rheinland-Pfalz
† 16. März 1021
Erzbischof von Köln
Heribert war der Sohn eines Hugo, vermutlich ein Adliger, möglicherweise Graf von Worms. Er wurde an der Domschule in Worms und im Kloster Gorze bei Metz ausgebildet und dann zum Dompropst in Worms und zum Mitglied der königlichen Kapelle ernannt, 995 wurde er zum Priester geweiht. Unter dem nachmaligen Kaiser Otto III. wurde er ab 994 Kanzler für Italien, ab 998 auch für Deutschland. Heribert war einer der wichtigsten Mitsreiter Ottos bei der Verwirklichung der Renovatio des Heiligen Römischen Reiches.
999 wurde Heribert, während er auch am zweiten Italienfeldzug Ottos teilnahm, zum Erzbischof von Köln gewählt. Kaiser Otto III. überreichte ihm den Stab des Petrus und die Kölner Regalien, die Hoheitsrechte samt Grundbesitz. Von Papst Silvester II. erhielt Heribert in Benevent die Bestätigungsurkunde; er ritt über die Alpen zurück, schickte Pallium und bischöfliche Insignien voraus und betrat Köln barfuß. Er trat hervor als Verwalter und Organisatorn und kümmerte sich besonders um die Armenfürsorge.
Die beiden Kanzlerämter des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation behielt Heribert auch als Erzbischof. Dass er mit Otto III. der angeblichen Gruftöffnung Karls des Großen in Aachen beiwohnte und auch beim Tod Ottos im Januar 1002 am Monte Soratte anwesend war und dessen sterbliche Überreste samt den Reichsinsignien unter schweren Kämpfen von Italien nach Aachen zur Beisetzung neben Karl dem Großen brachte, erzählt die Lebensgeschichte des Rupert von Deutz. Nach der Rückkehr nach Köln gründete Heribert, wie mit Otto III. vereinbart, 1003 eine Abtei in Deutz, in der er für die Befolgung der Reformen von Gorze sorgte.
Das Verhältnis zu Ottos Nachfolger, Kaiser Heinrich II., bei dem Heribert verleumdet worden war, blieb lange Zeit von Spannungen geprägt; nach Heinrichs Wahl legte Heribert das Kanzleramt nieder. Die Überlieferung schildert, wie Heinrich zornig nach Köln reiste, aber durch einen Traum eines Besseren belehrt wurde und Heribert um Verzeihung bat. Trotz des angespannten Verhältnisses begleitete er Heinrich II. 1004 auf dessen Feldzug nach Rom.
Auch die Stiftung des Bistums Bamberg durch Heinrich II. im Jahre 1007 wurde von Heribert gefördert.
Legenden erzählen, wie Maria ihm und seinem Freund Pilgrim im Traum erschien und Heribert anwies, die Abtei Deutz zu gründen. Da die Bauleute kein geeignetes Holz für ein Kreuz fanden, ließ Heribert sich in seinem Obstgarten zum Mittagsmahl decken, schaute in einem Birnbaum eine Kreuzform und ließ den Baum fällen. Bei einer Bittprozession um Regen von St. Severin nach St. Pantaleon in Köln sahen die Beteiligten eine Taube um Heribert kreisen; nach der Messe regnete es. Bei einer Predigt am Palmsonntag hörte Heribert einen Besessenen schreien, betete für ihn und heilte den Herangebrachten.
Die Erhebung der Gebeine fand am 30. August 1147 statt, ihre Übertragung in den Schrein in der nach ihm benannten Kirche zwischen 1170 und 1180.

Hl. Hilarius von Aquileia
† 284, Italien
zweiter Bischof von Aquileia, Märtyrer
Hilarius, der zweite der Bischöfe von Aquileia - nach Markus, der der Überlieferung nach von Petrus nach Aquileia gesandt worden war - starb in der Christenverfolgung unter Kaiser Numerianus zusammen mit seinem Diakon Tatjanus.
Ende des 4. Jahrhunderts wurde beiden die in Aquileia neu erbaute Kirche Sant' Ilario e Taziano geweiht, die 1799 von den Habsburger Herrschern abgerissen wurde.

Hl. Julian von Tarsus
* Cilicien, Türkei
† 305
Märtyrer
Julian wurde, so berichtet die Überlieferung, vom Statthalter Marcian in Tarsus zu wilden Tieren gesteckt und so auf schändliche Weise durchs ganze Land geführt. Nach andrer Überlieferung geschah dies in Anazarbus in Kilikien - heute Ruinen bei Çukurköprü. Dann ließ Marcian einen Sack mit Sand füllen und ihn hineinstecken, so wurde er ins Meer versenkt.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Gottesdienste demnächst
Fr.
20.03.
18:00 Uhr | Pfarrkirche St. Pantaleon, St. Pantaleon
Abendmesse
Inhalt:
Pfarr News

Vorstellgottesdienst der Erstkommunionkinder 2026

15.03.

Chorausflug - Herzliche Einladung zur Teilnahme

12.03.

Einladung zur Seniorenmesse mit Krankensalbung

02.02.

Treffpunkt Pfarrhof 1.Halbjahr 2026

06.01.

Familienfasttag mit Fastensuppenessen

Herzliche Einladung zum diesjährigen Familienfasttag mit dem traditionellen Fastensuppenessen im Pfarrhof.

19.02.

Ökumenischer Weltgebetstag 2026

"Kommt, lasst euch stärken"

19.02.
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Gottesdienstzeiten für die Karwoche und Ostern 2026
Für Sie da
Markus Menner
Kapitularkan. Mag. Markus Menner
Pfarrer der Pfarre Ostermiething (Ostermiething)
M.: 0676/8776-5713
E.: pfarre.ostermiething@dioezese-linz.at
+43 660 35 24 159
Eva Eder
Pfarrsekretärin
T.: 06278 6235
E.: eva.eder1@dioezese-linz.at

Pfarrkanzleistunden (Pfarrbüro Ostermiething):

Dienstag: 16.00 - 17.00 Uhr

Donnerstag: 10.00 - 12.00 Uhr

Neues aus dem Dekanat

Firmvorbereitung - Glauben spüren

Eucharistiefeier, Bibel, Sakramente, die Feste im Kirchenjahr, ... die Basics unseres Glaubens

Seit November 2025 bereiten sich in unserer Pfarre An der Salzach 119 Jugendliche auf ihre Firmung vor. Auf diesem Weg geht es nicht nur ums Zuhören, sondern vor allem ums Erleben, Ausprobieren und Mitmachen. 

12.03.

Herzliche Einladung zur STERNENKINDER-GEDENKFEIER

Samstag, 18. April 2026, 16.00 Uhr, Hochburg

Bei dieser Feier wollen wir an Kinder denken, die vor, während oder kurz nach der Geburt gestorben sind. Wie kleine Engel sind sie in unseren Herzen – still, leuchtend und unvergessen. 


Treffpunkt: Pfarrkirche Hochburg. 

 

12.03.

Ökumenischer Weltgebetstag 2026

Rückblick Weltgebetstag am Sonntag 1. März 2026 um 19.00 Uhr in die Mehrzweckhalle in Geretsberg. 

12.03.

Lebenscafe für Trauernde - gemeinsam Kraft finden

Gruppenraum Betreubares Wohnen, Athalerstraße 9, Hochburg

Komm zum Lebens-Cafe ...

Trauer kann viele Gesichter haben.

06.02.

Firmstart für die Pfarre An der Salzach

Mit Gott auf Kurs in Ostermiething - Hochburg - Eggelsberg

Am 22. und 23. November 2025 feierten die für die Firmung 2026 angemeldeten Jugendlichen ihren Firmstart.

27.11.

"MIT GOTT AUF KURS" - Firmvorbereitung 2025/26

Du feierst bis Ende August 2026 deinen 13. Geburtstag und warst beim Firmstart dabei?

Dann melde dich zu den einzelnen Workshops (mind. 3) an und komme zu den Pflichtterminen für die Firmvorbereitung 2025/2026 in der Pfarre An der Salzach an. 

 

19.09.

Horizonterweiterung auf Innviertlerisch

Übergreifende Starthilfe der Pfarre An der Salzach für die designierte Pfarre Mattigtal
25.11.

Amtseinführung von Pfarrer und Pfarrvorständinnen in der neuen Pfarre An der Salzach

15. November 2025 in St. Radegund

Mit 1. Oktober 2025 erfolgte die kirchenrechtliche Gründung der neuen Pfarre An der Salzach. Am 15. November 2025 wurden Pfarrer Markus Klepsa, Pastoralvorständin Sabina Eder und Verwaltungsvorständin Johanna Lanzl in der Kirche von St. Radegund von Generalvikar Severin Lederhilger feierlich in ihr Amt eingeführt.

17.10.

Impulstreffen der KFB

Herzliche Einladung zum  Impulstreffen zum Thema "GOTTESBILDER".

14.10.

Gehen - Beten - Danken - Staunen

Frauenpilgertag in Geretsberg

Beim österreichweiten Frauenpilgertag machten sich in Geretsberg 110 Frauen auf den Weg am Friedenspanoramaweg.

14.10.
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