Freitag 15. Dezember 2017

Jägerstätter-Gedenken nimmt "Wolke der Zeugen" in den Blick

Das jährlich im oberösterreichischen St. Radegund begangene Gedenken an den Märtyrer Franz Jägerstätter nimmt 2017 besonders Vielfalt und Bedeutung der MärtyrerInnen der NS-Zeit in den Blick. Auch Bischof Scheuer nimmt an den Gedenktagen teil.

Das Gedenken beginnt am 8. August 2017 um 16.00 Uhr mit einem Abendgebet in der Kirche St. Radegund. Anschließend folgt ein "Social Evening" im Gasthaus Hofbauer.

 

Am 9. August 2017 referiert im Pfarrsaal Tarsdorf um 9.30 Uhr Univ.-Prof. Dr. Józef Niewiadomski, Professor am Institut für Systematische Theologie mit Fachgebiet Dogmatik an der Universität Innsbruck, zum Thema: „'Eine Wolke von Zeugen umgibt uns' (Hebr 12,1). Vielfalt und Bedeutung der MärtyrerInnen der NS-Zeit.“

 

Grab von Franz und Franziska Jägerstätter in St. Radegund
Grab von Franz und Franziska Jägerstätter in St. Radegund. © Baumann


Nach dem Mittagessen führt ab 13.30 Uhr eine Fußwallfahrt von Tarsdorf zur Kirche von St. Radegund, wo um 16.00 Uhr eine Andacht zur Todesstunde von Franz Jägerstätter, gestaltet von Pax Christi, gefeiert wird. Nach der "Jägerstätter-Vesper" von Anton Pommer um 18.45 Uhr feiert Bischof Manfred Scheuer um 19.30 Uhr mit den TeilnehmerInnen die Hl. Messe. Mit einer Lichterprozession zur Jägerstätter-Grabstätte endet das Gedenken.

 

Das Programm im Überblick

 

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