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Pfarrgemeinde Windhaag bei Perg
Eva-Magdalena-Straße 6
4322 Windhaag bei Perg
Telefon: 07264/4217
Mobil: 0676/8776-5476
pfarre.windhaag.perg@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/windhaag-bei-perg
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Termine für 24/1-Anbetung und Taufgespräche

 

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Kirche weit denken - Zukunftsweg

Zukunftsweg - Pfarre neu

 

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Pfarrliche Dienste ab 1. September 2021

 

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Fr.
17.04.
18:30 Uhr | Pfarrkirche Windhaag bei Perg, Windhaag bei Perg
Hl. Messe
Sa.
18.04.
08:30 Uhr | Pfarrkirche Windhaag bei Perg, Windhaag bei Perg
Hl. Messe
So.
19.04.
08:30 Uhr | Pfarrkirche Windhaag bei Perg, Windhaag bei Perg
Hl. Messe
Mo.
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20:15 Uhr | Pfarrkirche Windhaag bei Perg, Windhaag bei Perg
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Di.
21.04.
08:00 Uhr | Pfarrkirche Windhaag bei Perg, Windhaag bei Perg
Wortgottesdienst
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Inhalt:
Mess inten tionen
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Messintentionen
13. - 19. April 2026
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Messintentionen
06. - 12. April 2026
162,61 KB
Messintentionen
30. März - 05. April 2026
Pfarr blatt
2,14 MB
Begegnung
Ausgabe März 2026
7,34 MB
Begegnung
Ausgabe Dezember 2025
3,94 MB
Begegnung
Ausgabe September 2025
Do. 16.4.26
"Der Vater liebt den Sohn und hat alles in seine Hand gegeben"
Tages­evangelium
Joh 3, 31-36
Do. 16.04.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

31 Er, der von oben kommt, steht über allen; wer von der Erde stammt, ist irdisch und redet irdisch. Er, der aus dem Himmel kommt, steht über allen.

32 Was er gesehen und gehört hat, bezeugt er, doch niemand nimmt sein Zeugnis an.

33 Wer sein Zeugnis annimmt, beglaubigt, dass Gott wahrhaftig ist.

34 Denn der, den Gott gesandt hat, verkündet die Worte Gottes; denn er gibt den Geist unbegrenzt.

35 Wer an den Sohn glaubt, hat das ewige Leben; wer aber dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen, sondern Gottes Zorn bleibt auf ihm.

Joh 3, 31-36
1. Lesung
Apg 5, 27-33

 

Lesung aus der Apostelgeschichte

 

In jenen Tagen

27 führten der Tempelhauptmann und seine Leute die Apostel herbei und stellten sie vor den Hohen Rat. Der Hohepriester verhörte sie

28 und sagte: Wir haben euch streng verboten, in diesem Namen zu lehren; ihr aber habt Jerusalem mit eurer Lehre erfüllt; ihr wollt das Blut dieses Menschen über uns bringen.

29 Petrus und die Apostel antworteten: Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.

30 Der Gott unserer Väter hat Jesus auferweckt, den ihr ans Holz gehängt und ermordet habt.

31 Ihn hat Gott als Herrscher und Retter an seine rechte Seite erhoben, um Israel die Umkehr und Vergebung der Sünden zu schenken.

32 Zeugen dieser Ereignisse sind wir und der Heilige Geist, den Gott allen verliehen hat, die ihm gehorchen.

33 Als sie das hörten, gerieten sie in Zorn und beschlossen, sie zu töten.

Antwortpsalm: Ps 34 (33), 2 u. 9.17-18.19-20


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Benedikt Josef Labre
  • Hl. Bernadette Soubirous
  • Hl. Drogo (Drago)
  • Hl. Magnus von Schottland
Do. 16.04.26
Namenstage
Hl. Benedikt Josef Labre
* 26. März 1748, Amettes in Norden, Frankreich
† 16. April 1783
Pilger, Mystiker
Benoit-Joseph, aus vornehmer Familie stammend, sollte Priester werden. Aber der Knabe war ein schlechter Schüler, die Ausbildung zum Priester schien unerreichbar. So wollte er sich im Alter von 18 Jahren den Kartäusern in Neuville anschließen, wurde aber abgewiesen; im Alter von 21 Jahren wurde er schließlich in der Zisterzienserabtei von Sept-Fonts aufgenommen. Weil er krank wurde, erlangte er aber auch hier nicht die Weihe. Bei den Trappisten wurde er dann doch in die Gemeinschaft aufgenommen, aber alsbald stellten sich unerklärliche Ängste ein und er floh aus dem Kloster. Nach seiner Genesung machte Benoit-Joseph sich 1770 auf zur Wallfahrt nach Rom, von unterwegs schrieb er seinen Eltern einen Brief und teilte ihnen mit, er habe nun seine Bestimmung gefunden. Völlig bedürfnislos, auch Almosen ablehnend, pilgerte er sieben Jahre lang durch Europa und besuchte die wichtigsten Stätten des Christentums, weitere sechs Jahre lebte er in äußerster Selbstverleugnung in Rom. Visionen und mystische Gnadenbeweise wurden dem in völliger Armut Lebenden reichlich zuteil. Der Ruf seines offenbar ganz besonders inspirierten Lebens verbreitete sich, bis er auf den Stufen der Kirche Santa Maria dei Monti in Rom entkräftet zusammenbrach und starb.
Bei der Beisetzung des armen Bettlers in dieser Kirche drängten sich die Gläubigen wie sonst kaum. Allein aus den folgenden drei Monaten sind 136 durch Benoit-Joseph vollbrachte Heilungswunder verifziert worden. In Rom ist er einer der volkstümlichsten Heiligen. In Frankreich besteht seit 1882 eine Vereinigung von christlichen Schulbrüdern, die seinen Namen trägt.

Hl. Bernadette Soubirous
* 7. Jänner 1844, Lourdes, Frankreich
† 16. April 1879, Frankreich
Seherin, Nonne
Bernadette, ältestes von sechs Kindern, war Tochter eines armen Müllers, aufgewachsen in einer alten, dunklen und feuchten Mühle, einem ausgedienten Gefängnis, wo sie sich vermutlich das Asthmaleiden zuzog, das sie ihr Leben lang plagte. Sechs Tage vor ihrem 14. Geburtstag hatte Bernadette beim Holzsammeln im Wald zum erstenmal die Vision, die sich im folgenden halben Jahr noch 17 Mal wiederholen sollte: Ihr erschein in der wenige Meter von ihrem Elternhaus entfernten Grotte Massabielle eine weibliche Gestalt von großer Schönheit in einer goldschimmernden Wolke. Die "Dame", wie Bernadette sie bewundernd-ehrfurchtsvoll nannte, die sich später als die Jungfrau Maria zu erkennen gab, forderte Bernadette zum Bau einer Kirche an der Grotte und zur Abhaltung von Prozessionen zu diesem Ort auf. In einer zweiten Erscheinung 14 Tage später forderte die "Dame" Bernadette zum Trinken aus der Grotte auf. Es war aber kein Wasser zu sehen; Bernadette kratzte etwas Erde weg, plötzlich entsprang der Stelle klares Wasser. Maria offenbarte ihr die Heilkraft der Quelle. Ein erblindeter Mann fand tatsächlich sein Augenlicht wieder, die Nachricht von der Heilkraft des Wassers verbreitete sich rasch. Am 16. Juli 1858 erlebte Bernadette die letzte Erscheinung, im selben Jahr gab es das erste von bislang 66 von der katholischen Kirche anerkannten Heilungswundern: Catherine Latapie Chourat tauchte ihren gelähmten Arm in die Quelle und zog ihn gehilt wieder heraus.
Schon 1862  bestätigte die katholische Kirche die Echtheit der Visionen, Lourdes entwickelte sich rasch zu einem der bedeutendsten katholischen Wallfahrtsorte. Bernadette hatte Misstrauen, Unverständnis und Anfeindungen, zudem ihre schwere Krankheiten zu ertragen. Die Presse nannte sie eine hysterische Person, zweifelte an ihrer Glaubwürdigkeit, selbst der berühmte Schriftsteller Emile Zola bekundete sein Mißtrauen. Um sich vor Neugier, Belästigungen und Aufdringlichkeiten zu verbergen, verließ Bernadette 1866 ihre Heimat und schloss sich den Barmherzigen Schwestern in Nevers an; 1867 legte sie ihre Klosterversprechen ab und erhielt den Ordensnamen Marie Bernard. Auch im Kloster wurde sie immer wieder gedemütigt und erniedrigt, doch alle Enttäuschungen konnten sie nicht von der Liebe zu jener "Dame" abbringen. Einer ihrer Mitschwester stellte Bernadette die Frage: "Was tut man mit einem Besen?" "Man kehrt mit ihm." "Und anschließend?" "Man stellt ihn hinter die Tür in die Ecke." "Eben! Das ist meine Geschichte. Maria hat mich benutzt und nun in die Ecke gestellt. Das ist mein Platz." Im Kloster durfte über ihre Vergangenheit nicht gesprochen werden. 1879 starb Bernadette, erschöpft und von der Krankheit ausgezehrt. Ihr Leib, aufgebahrt im Glasschrein des Klosters in Nevers, blieb unverwest.

Hl. Drogo (Drago)
* 1102, Epinoy, Frankreich
† 1186, Frankreich
Rekluse
Drogo verteilte 18-jährig als Sohn wohlhabender Eltern seinen Besitz an Arme und lebte sechs Jahre als pilgernder Einsiedler, bis er sich in Sebourg eine Zelle baute, die er nicht mehr verließ. Seinem Gelübde getreu harrte er auch bei einem Brand - ohne Schaden zu nehmen - in dieser Zelle aus.

Hl. Magnus von Schottland
* auf den Orkney-Inseln, Schottland
† 1116
Graf der Orkney-Inseln, (Märtyrer)
Magnus aus dem Geschlecht der Grafen der Orkney-Inseln verdiente seinen Lebensunterhalt als Räuber, bekehrte sich dann aber zum Christentum. Von einem Verwandten wurde er in einem Erbstreit ermordet, deshalb gilt er als Märtyrer.




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