Acht Jahre nach seiner Enzyklika „Laudato si", die weltweit große Anerkennung erhielt, war die Umweltzerstörung, der Treibhausgasausstoß so fortgeschritten, dass der Papst einen neuen Anlauf unternahm, „alle Menschen guten Willens" noch einmal aufzurütteln und zum Tun zu ermuntern.
73 Punkte umfasst das Schreiben. Ich war begeistert von der gut recherchierten Aussage und der bemühten Motivation für ein schnelles Umdenken und Handeln der Menschheit. 2023 kaufte ich 100 Stück und legte sie in der Kirche zur freien Entnahme auf. Eine Kopie schickte ich unseren Verantwortlichen in der Gemeindepolitik.
Das letzte Kapitel „Gemeinsam und engagiert unterwegs sein“ fasse ich kurz zusammen:
Ferdinand Kaineder, der Präsident der Katholischen Aktion forderte mit zehn weiteren Persönlichkeiten vor dem Österreichischen Parlament ein qualitätvolles Klimaschutzgesetz.
Keine Verurteilung der Politik, sondern rückenstärkend eine Aufforderung zu entscheidenden gesetzlichen Weichenstellungen sollte damit passieren.
„Klimaschutz ist Menschenschutz!“ - so wies der Vizepräsident von Caritas Österreich auf die besondere Gefährdung benachteiligter Menschen hin.