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Pfarrgemeinde Wartberg ob der Aist
Pfarrplatz 1
4224 Wartberg ob der Aist
Telefon: 07236/2373
Mobil: 0676/8776-6454
pfarre.wartberg.aist@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/wartberg-aist
Unsere schöne Pfarrkirche vom Nachbarort Hagenberg aus gesehen
Kanzleizeiten:
Di
08:30 - 11:00
Mi
08:30 - 11:00
Do
08:30 - 11:00, 14:00 - 17:00

Sommerferien:

Di       08:30 - 11:00

Weihnachten 2025

Gottesdienste zu Weihnachten in unserer Pfarrteilgemeinde

 

 

Kanzleiöffnungszeiten zwischen Weihnachten und Dreikönig

 

Unser Pfarrbüro ist geöffnet:

am Dienstag, 30. Dezember 2025 von 8.30 bis 11.00 Uhr

 

Ab 7. Jänner sind wir wieder zu den gewohnten Zeiten für Sie da!

19.12.

Dreikönigsaktion

Liebe Wartberger*innen!

Bald ist es schon wieder so weit: Auch dieses Jahr organisiert die Jungschar die Sternsingeraktion in Wartberg und damit diese wie in den letzten Jahren gelingen kann, bitten wir um Unterstützung.

 

Zweite Sternsinger-Probe und Einteilung der Gruppen:

Am 26. Dezember um 10 Uhr im Pfarrheim!

 

Gebiet

Tag

Sportplatz, Reiserbauerberg, Am Teich

2.1.

Untergaisbach

2.1.

Friensdorf, Klingenwehr

27.12.

Scheiben

28.12.

Frensdorf

Im neuen Jahr

Ringelwiese, Lampelgasse

28.12.

Wohnhäuser

 

Arnberg, Reitling, Türnberg

5.1.

Altenhaus, Aistbergtal

2.1.

Haag, Obervisnitz, Untervisnitz

28.12.

Zeilerberg, Doberhagen

28.12.

Wartberg City

30.12.

Hacklberg, Hauptstraße

29.12.

Untere Reitling, Reitlingberg

2.1.

Obergaisbach, Wolfsegg

2.1.

Schloss Haus

8.1.

Schlossberg, Schönreith

30.12.

Steinpichl

5.1.

 

weiter lesen ...: Dreikönigsaktion
18.11.

Der Nikolaus kommt zu euch nach Hause!

Es ist eine schöne Tradition, mit Kindern das Fest des Heiligen Nikolaus zu feiern. Darum bieten wir als Pfarrteilgemeinde Nikolausbesuche an.

weiter lesen ...: Der Nikolaus kommt zu euch nach Hause!
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Do.
01.01.
15:00 Uhr | Kapelle in Schloss Haus (Wartberg ob der Aist), Wartberg ob der Aist (Neujahr)
Wortgottesfeier mit Kommunionspendung
So.
04.01.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Wartberg o. d. Aist, Wartberg ob der Aist
Gottesdienst
Di.
06.01.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Wartberg o. d. Aist, Wartberg ob der Aist (Erscheinung des Herrn)
Sternsingergottesdienst
Do.
08.01.
14:00 Uhr | Kapelle in Schloss Haus (Wartberg ob der Aist), Wartberg ob der Aist
Gottesdienst
So.
11.01.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Wartberg o. d. Aist, Wartberg ob der Aist
Gottesdienst
alle Termine
Inhalt:
Kontakt
Bettina Groiß-Madlmair
Hauptamtliche Seelsorgeverantwortliche
M.: 0676/8776-1268
E.: bettina.groiss@dioezese-linz.at
Johanna Albert-Steinkellner
Pfarrsekretärin
M.: 0676/8776-6454
E.: pfarre.wartberg.aist@dioezese-linz.at
Tages­evangelium
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  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Heiliger Fulgentius
  • Hl. Wilhelm von St. Bénigne
  • Hl. Odilo von Cluny 
Do. 01.01.26
Namenstage
Heiliger Fulgentius
* 467, Telepte, dem heutigen Tipasa in Algerien
† 532
Bischof von Ruspe
* 467 in Telepte, dem heutigen Tipasa in Algerien
† 1. Januar 532 in Ruspe - beim heutigen Chebba (?) in Tunesien
Fulgentius (Fabius Claudius Gordianus Fulgentius) wurde in eine römische Senatorenfamilie geboren. Nach einer hervorragenden Ausbildung trat er in ein Kloster ein, beeinflusst durch die Schriften von Augustinus. Verfolgungen durch Anhänger des Arianismus zwangen ihn zur Flucht nach Sizilien. Nach Abklingen der Verfolgungen kehrte er nach Afrika zurück und gründete ein Kloster, das er als Abt leitete. Um 508 wurde er zum Bischof von Ruspe - einer Stadt am Mittelmeer (beim heutigen Chebba?) ernannt. 516 wurde er nach Karthago - dem heutigen Vorort von Tunis in Tunesien - gerufen, um die katholische Lehre gegen die arianischen Theologen des Königs zu verteidigen. In Auseinandersetzungen mit den Anhängern des Arianismus musste er zweimal nach Sardinien fliehen. In seiner Heimat wie auf Sardinien gründete er mehrere Klöster nach der Regel der Augustiner.
www.heiligenlexikon.de

Hl. Wilhelm von St. Bénigne
* 962, Italien
† 1031
Klostergründer, Abt
* im Juni / Juli 962 auf der Insel San Giulio im Ortasee in Italien
† 1. Januar 1031 in Fécamp in der Normandie in Frankreich
Wilhelm (Guglielmo) wurde als Sohn des Grafen Robert von Volpiano aus einem alemannischen Adelsgeschlecht und der mit dem langobardischen Königshaus verwandten Perinza geboren, sein Taufpate war der deutsche Kaiser Otto I.. Wilhelm kam im Alter von sieben Jahren als Oblate ins Benediktinerkloster S. Michele di Locadio im Bistum Vercelli. Nach dem Studium der Grammatik in Vercelli und Pavia wurde er Scholastikus in Vercelli. Nach Auseinandersetzungen mit seinem Bischof folgte er 987 einem Ruf von Majolus und trat als Mönch ins Kloster Cluny ein.
988 wurde Wilhelm Prior im Kloster St. Saturnin in Pont-St.-Esprit im Bistum Nîmes. 989 holte ihn Bischof Brun von Langres zur Reform des Klosters St. Bénigne in Dijon; nach Auszug des alten Konvents wurde es mit Mönchen aus Cluny neu besiedelt; Wilhelm wurde 990 zum Priester und Abt geweiht.
Durch Wilhelm wurde St. Bénigne zu einem im ganzen Abendland bekannten Zentrum klösterkichen Lebens und erlebte eine wirtschaftliche und kulturelle Blüte. Wilhelm errichtete ein Skriptorium und um 1000 die architektonisch bedeutsame Kathedrale als Rundbau. Seine Verbindungen zum italienischen und burgundischen Hochadel und sein Festhalten an den Eigenkirchenrechten der jeweiligen Klosterherren machten ihn zum begehrten Ratgeber vieler Herrscher, die ihm ihre Klöster zur Reform antrugen. Wilhelm wirkte als Reformer von Klöstern in Burgund, Lothringen, in der Normandie und Paris; er übernahm jeweils selbst das Amt des Abtes, setzte Priore aus St. Bénigne ein und kontrollierte die Durchführung der Reformen durch Visitationsreisen.
1000 / 1001 gründete Wilhelm auf Familienbesitz im Bistum Ivrea sein eigenes Kloster Fruttuaria. Geistliche und Weltliche aus allen Ständen traten ins Kloster St. Bénigne in Dijon ein, um 1020 gab es 79 Mönche. Die Strenge auch seines persönlichen Lebenswandels brachte ihm den Titel Abbas supra regulam, Abt über die Regel hinaus, ein. Ohne Cluniazenser zu sein, pflegte er enge Beziehngen zu Abt Odilo.
Zur Unterstützung der Zirkusleute, Schausteller und Menschen, die auf Jahrmärkten arbeiteten, gründete er eine Bruderschaft der Jongleure.
Nach Wilhelms Tod zerfiel der Verband der ihm unterstellten Klöster. Seine Lebensgeschichte verfasste kurz nach seinem Tod sein Schüler Radulfus Glaber in Cluny, wobei er das Wirken von Majolus zum Vorbild seiner Darstellung von Wilhelm verwandte.
www.heiligenlexikon.de

Hl. Odilo von Cluny 
* 962, der Auvergne in Frankreich
† 1049
Abt
* um 962 in der Auvergne in Frankreich
† 1. Januar 1049 in Souvigny im Département Allier in Frankreich
Odilo entstammte dem adligen Haus der Mercoeur, sein Vater war der Ritter Beraud, seine Mutter hieß Gerberga. Er war Kanoniker in St-Julien in Brioude und trat auf Zureden von Wilhelm von Dijon um 990 ins Kloster Cluny ein; schon nach drei Jahren wurde er dessen fünfter Abt als Nachfolger von Majolus. 998 erwirkte er von Papst Gregor V. für Cluny die uneingeschränkte Freiheit vom Diözesanbischof und 1024 die Erweiterung dieses Privilegs auf alle von Cluny abhängigen Abteien und Priorate.
Unter Odilos Leitung nahmen die Reformen von Cluny weiteren Aufschwung und erreichten ihren Höhepunkt; Cluny wurde von einer Reformgemeinschaft zu einem zentralistisch ausgerichteten Klosterverband; die Zahl der Abteien unter der Leitung von Cluny stieg durch ihn von 35 auf mehr als 70 Klöster; Hauptverbreitungsgebiete waren die Auvergne, die Provence, die Île-de-France und Aquitanien, hinzu kamen Klöster in Italien und Spanien. Wo er ein Kloster aus Holz übernommen hatte, so sagt man, hinterließ er ein Kloster aus Marmor. Das deutsche Reichsgebiet blieb Odilo aber trotz seiner engen Beziehung zu Heinrich II. verschlossen. In Cluny ließ er - bis auf die Kirche - alle Gebäude neu errichten, um für den gewachsenen Konvent Platz zu haben.
Odilo setzte sich in Frankreich für die Verbreitung des Gottesfriedensgedankens ein: einer Regelung, die bestimmte heilige Zeiten - zum Beispiel kirchliche Festzeiten - von Kampf und Krieg freihielt. Bei aller Härte gegen sich selbst war er nachsichtig gegenüber anderen. Ihm wird das Wort zugeschrieben: Wenn er in die Hölle kommen solle, dann lieber, weil er zu nachsichtig gewesen sei, als wegen Härte und Grausamkeit.
Odilo führte in Cluny um 1030 den Allerseelentag am 2. November ein, der sich von hier aus in aller Welt verbreitete. Er verfasste die Lebensgeschichte seines Vorgängers Majolus und - schon bald nach deren Tod im Jahr 999 - der Kaiserin Adelheid.
Odilos Lebensgeschichte schrieben sein Vertrauter, der Mönch Jotsaldus, und Petrus Damiani.
www.heiligenlexikon.de




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