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Logo der Pfarre Waizenkirchen
Pfarrgemeinde Waizenkirchen
Marktplatz 1
4730 Waizenkirchen
Telefon: 07277/2354
pfarre.waizenkirchen@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/waizenkirchen
Kirchturm der Pfarre Waizenkirchen mit blühendem Baum
Di. 23.6.26
"Alles, was ihr von anderen erwartet, das tut auch ihnen!"
Tages­evangelium
Mt 7, 6.12-14
Di. 23.06.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:

6 Gebt das Heilige nicht den Hunden, und werft eure Perlen nicht den Schweinen vor, denn sie könnten sie mit ihren Füßen zertreten und sich umwenden und euch zerreißen.

12 Alles, was ihr also von anderen erwartet, das tut auch ihnen! Darin besteht das Gesetz und die Propheten.

13 Geht durch das enge Tor! Denn das Tor ist weit, das ins Verderben führt, und der Weg dahin ist breit, und viele gehen auf ihm.

14 Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng, und der Weg dahin ist schmal, und nur wenige finden ihn.

Mt 7, 6.12-14
1. Lesung
Gen 13, 2.5-18

Lesung aus dem Buch Genesis

2 Abram hatte einen sehr ansehnlichen Besitz an Vieh, Silber und Gold.

5 Auch Lot, der mit Abram gezogen war, besaß Schafe und Ziegen, Rinder und Zelte.

6 Das Land war aber zu klein, als dass sich beide nebeneinander hätten ansiedeln können; denn ihr Besitz war zu groß, und so konnten sie sich nicht miteinander niederlassen.

7 Zwischen den Hirten Abrams und den Hirten Lots kam es zum Streit; auch siedelten damals noch die Kanaaniter und die Perisiter im Land.

8 Da sagte Abram zu Lot: Zwischen mir und dir, zwischen meinen und deinen Hirten soll es keinen Streit geben; wir sind doch Brüder.

9 Liegt nicht das ganze Land vor dir? Trenn dich also von mir! Wenn du nach links willst, gehe ich nach rechts; wenn du nach rechts willst, gehe ich nach links.

10 Lot blickte auf und sah, dass die ganze Jordangegend bewässert war. Bevor der Herr Sodom und Gomorra vernichtete, war sie bis Zoar hin wie der Garten des Herrn, wie das Land Ägypten.

11 Da wählte sich Lot die ganze Jordangegend aus. Lot brach nach Osten auf, und sie trennten sich voneinander.

12 Abram ließ sich in Kanaan nieder, während Lot sich in den Städten jener Gegend niederließ und seine Zelte bis Sodom hin aufschlug.

13 Die Leute von Sodom aber waren sehr böse und sündigten schwer gegen den Herrn.

14 Nachdem sich Lot von Abram getrennt hatte, sprach der Herr zu Abram: Blick auf und schau von der Stelle, an der du stehst, nach Norden und Süden, nach Osten und Westen.

15 Das ganze Land nämlich, das du siehst, will ich dir und deinen Nachkommen für immer geben.

16 Ich mache deine Nachkommen zahlreich wie den Staub auf der Erde. Nur wer den Staub auf der Erde zählen kann, wird auch deine Nachkommen zählen können.

17 Mach dich auf, durchzieh das Land in seiner Länge und Breite; denn dir werde ich es geben.

18 Da zog Abram mit seinen Zelten weiter und ließ sich bei den Eichen von Mamre in Hebron nieder. Dort baute er dem Herrn einen Altar.

 

 

Antwortpsalm:
2. Lesung
2 Kön 19, 9b-11.14-21.31-35a.36

Lesung aus dem zweiten Buch der Könige

In jenen Tagen

9 schickte Sanherib, der König von Assur, Boten zu Hiskija, dem König von Juda, mit dem Auftrag:

10 So sollt ihr zu Hiskija, dem König von Juda, sagen: Lass dir nicht von deinem Gott, auf den du vertraust, einreden, Jerusalem werde dem König von Assur nicht in die Hände fallen.

11 Du hast doch gehört, was die Könige von Assur mit allen anderen Ländern gemacht haben. Sie haben sie dem Untergang geweiht. Und du meinst, du wirst gerettet?

14 Hiskija nahm das Schreiben von den Boten in Empfang und las es. Dann ging er zum Haus des Herrn hinauf, breitete das Schreiben vor dem Herrn aus

15 und betete vor dem Herrn; er sagte: Herr, Gott Israels, der über den Kerubim thront, du allein bist der Gott aller Reiche der Erde. Du hast den Himmel und die Erde gemacht.

16 Wende mir dein Ohr zu, Herr, und höre! Öffne, Herr, deine Augen, und sieh her! Hör alles, was Sanherib sagt, der seinen Boten hergesandt hat, um den lebendigen Gott zu verhöhnen.

17 Es ist wahr, Herr, die Könige von Assur haben die Völker vernichtet, ihre Länder verwüstet

18 und ihre Götter ins Feuer geworfen. Aber das waren keine Götter, sondern Werke von Menschenhand, aus Holz und Stein; darum konnte man sie vernichten.

19 Nun aber, Herr, unser Gott, rette uns aus seiner Hand, damit alle Reiche der Erde erkennen, dass du, Jahwe, Gott bist, du allein.

20 Jesaja, der Sohn des Amoz, schickte zu Hiskija einen Boten und ließ ihm sagen: So spricht der Herr, der Gott Israels: Ich habe gehört, wie du wegen des Königs Sanherib von Assur zu mir gebetet hast.
21 Das ist das Wort des Herrn gegen ihn: Dich verachtet, dich verspottet die Jungfrau, die Tochter Zion. Die Tochter Jerusalem schüttelt spöttisch den Kopf über dich.

31 Denn von Jerusalem wird ein Rest ausziehen, vom Berg Zion ziehen die Geretteten hinaus. Der leidenschaftliche Eifer des Herrn wird das vollbringen.

32 Darum - so spricht der Herr über den König von Assur: Er wird nicht in diese Stadt eindringen; er wird keinen einzigen Pfeil hineinschießen, er wird nicht unter dem Schutz seines Schildes gegen sie anrennen und keinen Damm gegen sie aufschütten.

33 Auf dem Weg, auf dem er gekommen ist, wird er wieder zurückkehren. Aber in diese Stadt wird er nicht eindringen - Spruch des Herrn.

34 Ich werde diese Stadt beschützen und retten, um meinetwillen und um meines Knechtes David willen.

35 In jener Nacht zog der Engel des Herrn aus und erschlug im Lager der Assyrer hundertfünfundachtzigtausend Mann. Als man am nächsten Morgen aufstand, fand man sie alle als Leichen.

36 Da brach Sanherib, der König von Assur, auf und kehrte in sein Land zurück. Er blieb in Ninive



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Gugelhupfsonntag

Einladung zum Gugelhupfsonntag

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Sternenkinder-Gedenkstätte

Neuer Gedenkort für Sternenkinder

Am Muttertag, 10. Mai, wurde im Rahmen der Maiandacht am Friedhof die neue Gedenkstätte für Sternenkinder feierlich gesegnet.

 

Sie soll ein Ort der Erinnerung sein, des Gedenkens und der Hoffnung.

Die vielen Glassterne erinnern an die funkelnden Sterne am Himmel, die immer da sind. So verbleiben auch die Sternenkinder immer im Herzen ihrer Eltern.

04.05.
SST-Waizenkirchen

Das Seelsorgeteam und seine Aufgabenbereiche

SST Waizenkirchen

Die Sternsinger waren da!

Auch heuer gingen die Sternsinger wieder von Haus zu Haus und sammelten für Bedürftige in den armen Ländern des Südens, heuer besonders für Tansania.

 

 

Weihnachtsspende

Weihnachtsspende 2025

Das Tageszentrum Wärmestube der Caritas Linz für Obachlose bedankt sich  für Ihre Weihnachtsspende von € 740,14.

 

Frauenberg bei Admont

Schön wars! Rückblick Wallfahrt der KFB und der KMB

Frauenberg bei Admont und Frauenstein waren die Ziele unserer heurigen Wallfahrt, die unter dem Motto "Pilger der Hoffnung" stand. 

 

Wir brachen im Regen auf und nach dem Gottesdienst am Frauenberg wartete die Sonne auf uns. 

Texte der Hoffnung begleiteten uns den ganzen Tag: beim Morgenlob im Bus, bei der Wortgottesfeier in Frauenberg und bei der Marienandacht in Frauenstein.

So konnten wir bestärkt und mit vielen positiven Gedanken wieder in den Alltag zurückkehren.

Kolibri

Friedenswanderung der KFB Waizenkirchen

Rückblick

Am Freitag, den 13. Juni, hat die KFB Waizenkirchen zur Friedenswanderung eingeladen. 

Auf dem Weg von Hueb bei Lindbruck bis zur Rabeder-Kapelle in Lindbruck war Zeit, miteinander über die Sorgen und Herausforderungen dieser Zeit ins Gespräch zu kommen.

Bei der anschließenden Gebetsandacht mit PAss.in Paula Wintereder beteten wir um Frieden für die ganze Welt und durften als gutes Wort mit heimnehmen:

 

Frieden fängt im Kleinen an!

Ich tue das, was ich kann. Ich tue mein Bestes!

 

Mit guten gemeinsamen Gesprächen und einer kleinen Stärkung ließen wir den Abend ruhig ausklingen.

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