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Logo der Pfarre Waizenkirchen
Pfarrgemeinde Waizenkirchen
Marktplatz 1
4730 Waizenkirchen
Telefon: 07277/2354
pfarre.waizenkirchen@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/waizenkirchen
Kirchturm der Pfarre Waizenkirchen mit blühendem Baum
Fr. 06.2.26
"Johannes, den ich enthaupten ließ, ist auferstanden"
Tages­evangelium
Mk 6, 14-29
Fr. 06.02.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

 

In jener Zeit

14 hörte der König Herodes von Jesus; denn sein Name war bekannt geworden, und man sagte: Johannes der Täufer ist von den Toten auferstanden; deshalb wirken solche Kräfte in ihm.

15 Andere sagten: Er ist Elija. Wieder andere: Er ist ein Prophet, wie einer von den alten Propheten.

16 Als aber Herodes von ihm hörte, sagte er: Johannes, den ich enthaupten ließ, ist auferstanden.

17 Herodes hatte nämlich Johannes festnehmen und ins Gefängnis werfen lassen. Schuld daran war Herodias, die Frau seines Bruders Philippus, die er geheiratet hatte.

18 Denn Johannes hatte zu Herodes gesagt: Du hattest nicht das Recht, die Frau deines Bruders zur Frau zu nehmen.

19 Herodias verzieh ihm das nicht und wollte ihn töten lassen. Sie konnte ihren Plan aber nicht durchsetzen,

20 denn Herodes fürchtete sich vor Johannes, weil er wusste, dass dieser ein gerechter und heiliger Mann war. Darum schützte er ihn. Sooft er mit ihm sprach, wurde er unruhig und ratlos, und doch hörte er ihm gern zu.

21 Eines Tages ergab sich für Herodias eine günstige Gelegenheit. An seinem Geburtstag lud Herodes seine Hofbeamten und Offiziere zusammen mit den vornehmsten Bürgern von Galiläa zu einem Festmahl ein.

22 Da kam die Tochter der Herodias und tanzte, und sie gefiel dem Herodes und seinen Gästen so sehr, dass der König zu ihr sagte: Wünsch dir, was du willst; ich werde es dir geben.

23 Er schwor ihr sogar: Was du auch von mir verlangst, ich will es dir geben, und wenn es die Hälfte meines Reiches wäre.

24 Sie ging hinaus und fragte ihre Mutter: Was soll ich mir wünschen? Herodias antwortete: Den Kopf des Täufers Johannes.

25 Da lief das Mädchen zum König hinein und sagte: Ich will, dass du mir sofort auf einer Schale den Kopf des Täufers Johannes bringen lässt.

26 Da wurde der König sehr traurig, aber weil er vor allen Gästen einen Schwur geleistet hatte, wollte er ihren Wunsch nicht ablehnen.

27 Deshalb befahl er einem Scharfrichter, sofort ins Gefängnis zu gehen und den Kopf des Täufers herzubringen. Der Scharfrichter ging und enthauptete Johannes.

28 Dann brachte er den Kopf auf einer Schale, gab ihn dem Mädchen, und das Mädchen gab ihn seiner Mutter.

29 Als die Jünger des Johannes das hörten, kamen sie, holten seinen Leichnam und legten ihn in ein Grab.In jener Zeit hörte der König Herodes von Jesus; denn sein Name war bekannt geworden, und man sagte: Johannes der Täufer ist von den Toten auferstanden; deshalb wirken solche Kräfte in ihm. Andere sagten: Er ist Elija. Wieder andere: Er ist ein Prophet, wie einer von den alten Propheten.

Mk 6, 14-29
1. Lesung
Hebr 13, 1-8

Lesung aus dem Hebräerbrief

Brüder!

1 Die Bruderliebe soll bleiben.

2 Vergesst die Gastfreundschaft nicht; denn durch sie haben einige, ohne es zu ahnen, Engel beherbergt.

3 Denkt an die Gefangenen, als wäret ihr mitgefangen; denkt an die Misshandelten, denn auch ihr lebt noch in eurem irdischen Leib.

4 Die Ehe soll von allen in Ehren gehalten werden, und das Ehebett bleibe unbefleckt; denn Unzüchtige und Ehebrecher wird Gott richten.

5 Euer Leben sei frei von Habgier; seid zufrieden mit dem, was ihr habt; denn Gott hat versprochen: Ich lasse dich nicht fallen und verlasse dich nicht.

6 Darum dürfen wir zuversichtlich sagen: Der Herr ist mein Helfer, ich fürchte mich nicht. Was können Menschen mir antun?

7 Denkt an eure Vorsteher, die euch das Wort Gottes verkündet haben; schaut auf das Ende ihres Lebens, und ahmt ihren Glauben nach!

8Jesus Christus ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit.

Antwortpsalm: Ps 27 (26), 1.3.5.7-8


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Inhalt:
Pfarre aktuell

z'fleiß katholisch

Kabarett mit Lainer & Aigner am 24.4.2026

Günther Lainer & Ernst Aigner

„z’fleiß katholisch“

 

Kabarett über Religion und Kirche kann einen Heidenspaß machen. Das haben Lainer & Aigner mit „Ich bin der Weinstock, ihr seid die Flaschen“ und „Aktion Schaf“ längst bewiesen. Sie haben damit nicht nur Kabarettbühnen, sondern auch Pfarrsäle im Sturm erobert. Auch so mancher geistliche Herr (mit oder ohne Freundin), hatte seine Freude daran.

Warum jetzt, nach zwei „profanen Programmen“, noch ein drittes zum Thema Religion? Einmal, weil dank des atemberaubenden Reformtempos der Kirche die meisten Anliegen frisch sind wie am ersten Tag. Und zweitens, weil Lainer & Aigner das Christentum weder Faschisten noch blassen Klerikalen überlassen wollen.

Wobei es ihnen vor allem um die Praxis geht: Ob jemand an einen Gott glaubt oder an viele oder an keinen, - wichtig ist das Bemühen, ein freundlicher, hilfsbereiter Mensch zu sein. Dem armen Hund ist es egal, ob der Retter in der Not seinen Gott Allah oder Jahwe, Huitzilopochtli oder gar nicht nennt. Hauptsache, er hilft.

Das Problem sind eher die, die ständig fromme Sprüche absondern, um sich selbst zu erhöhen. So wie der Schwarm evangelikaler, stinkreicher Fernsehprediger, die vor laufenden Kameras verzückt die Augen verdrehen, um dem Horrorclown im Weißen Haus die Hand aufzulegen.

Ein Bild, das Kleidung, Person, Menschliches Gesicht, Jeans enthält.  KI-generierte Inhalte können fehlerhaft sein.

Da bleiben Lainer & Aigner lieber ihrer alten, fehlerhaften Kirche treu, der sie es hoch anrechnen, dass sie es mit ihnen auch schon so lange ausgehalten hat.

Und so ist „z’fleiß katholisch“ ein manchmal „goscherter“, meist aber liebevoller Rückblick auf eine homogene katholische Kultur geworden, die es so heute nicht mehr gibt. Eine Art „Best of Kirchenkabarett“ mit alten und neuen Szenen und vielen Liedern, ein Abend voller himmlischer Pointen, sündhafter Satire und ketzerischer Komik.

Zugleich aber auch ein Appell zum mutigen Aufbruch, weil man etwas Besseres als die Liebe noch nicht erfunden hat. Das Sakrament des Humors kann dabei eine große Hilfe sein -  immer auf dem Weg in die Himmelsrichtung!

Pfarrsaal Waizenkirchen, 24.4.2026, 20:00, Einlass: 19:00
Vorverkauf bei Sparkasse und Raiffeisenban Waizenkirchen: € 27
Abendkassa: € 29

Der Reinerlös der Veranstaltung kommt der Innensanierung der Pfarrkirche zugute.

 

18.01.

Die Sternsinger waren da!

Auch heuer gingen die Sternsinger wieder von Haus zu Haus und sammelten für Bedürftige in den armen Ländern des Südens, heuer besonders für Tansania.

 

 

Weihnachtsspende

Weihnachtsspende 2025

Das Tageszentrum Wärmestube der Caritas Linz für Obachlose bedankt sich  für Ihre Weihnachtsspende von € 740,14.

 

SST-Waizenkirchen

Das Seelsorgeteam und seine Aufgabenbereiche

SST Waizenkirchen

01.04.
Frauenberg bei Admont

Schön wars! Rückblick Wallfahrt der KFB und der KMB

Frauenberg bei Admont und Frauenstein waren die Ziele unserer heurigen Wallfahrt, die unter dem Motto "Pilger der Hoffnung" stand. 

 

Wir brachen im Regen auf und nach dem Gottesdienst am Frauenberg wartete die Sonne auf uns. 

Texte der Hoffnung begleiteten uns den ganzen Tag: beim Morgenlob im Bus, bei der Wortgottesfeier in Frauenberg und bei der Marienandacht in Frauenstein.

So konnten wir bestärkt und mit vielen positiven Gedanken wieder in den Alltag zurückkehren.

Kindersegnung

"Gesegnet - Das Ja zur dir" Kindersegnung 2025

"Gott, dein guter Segen ist wie ein großes Zelt; hoch und weit, fest gespannt über unsere Welt."

 

Aus dem gleichnamigen Segenslied von Detlev Jöcker und Reinhard Bäcker,

 

Mit großer Freude durften wir viele Familien mit ihren neu getauften Kindern zur Kindersegnung am 29. Juni begrüßen.

 

Das Fachteam Kinderliturgie gestaltete die Feier mit Texten und Liedern. Nach einem gemütlichen Rundgang mit den Kinderwägen segneten Pfarradm. Hans Wimmer und PAss.in Paula Wintereder im Pfarrsaal feierlich alle Kinder und ihre Familien. 

03.07.
Kolibri

Friedenswanderung der KFB Waizenkirchen

Rückblick

Am Freitag, den 13. Juni, hat die KFB Waizenkirchen zur Friedenswanderung eingeladen. 

Auf dem Weg von Hueb bei Lindbruck bis zur Rabeder-Kapelle in Lindbruck war Zeit, miteinander über die Sorgen und Herausforderungen dieser Zeit ins Gespräch zu kommen.

Bei der anschließenden Gebetsandacht mit PAss.in Paula Wintereder beteten wir um Frieden für die ganze Welt und durften als gutes Wort mit heimnehmen:

 

Frieden fängt im Kleinen an!

Ich tue das, was ich kann. Ich tue mein Bestes!

 

Mit guten gemeinsamen Gesprächen und einer kleinen Stärkung ließen wir den Abend ruhig ausklingen.

Ostern

Ostergedanken von Ingonda Lehner

 

 

In Anlehnung an das Evangelium nach Matthäus - Mt 28,1-10.

Nach dem Sabbat kamen in der Morgendämmerung des ersten Tages der Woche Maria aus Magdala und die andere Maria, um nach dem Grab zu sehen...

 

 

Wenn wir das jetzt euch erzählen…

Wenn wir das jetzt euch erzählen,

wissen nicht, ob ihr das glaubt,

können ganz schwer Worte wählen,

uns das noch den Atem raubt

 

Wollten nach dem Toten sehen,

gingen einfach zu dem Grab,

können es noch nicht verstehen,

was dann wirklich dann geschah.

 

Als wir vor dem Grabe standen,

plötzlich gab die Erde nach,

bebte wild, sich Hügel wanden,

und ein Blitz vom Himmel stach.

 

Wir dadurch vor Schreck erstarrten,

denn der Blitz ein Engel war,

auf das leuchtend Weiß wir starrten,

glaubt uns, das war wirklich wahr.

 

Rollte weg den Stein vorm Grabe,

dieser Engel schaffte das,

und saß oben mit Gehabe,

auf dem Stein, das hatte was..

 

Und der Schreck fuhr in die Glieder,

glaubt uns, das war wirklich schlimm,

auch die Wächter, immer wieder,

zitternd, bebend, tot fast sind.

 

Doch da sagte er uns Frauen,

fürchtet nichts, so ist´s bestimmt,

schenkt mir einfach jetzt Vertrauen,

schaut ins Grab, ob es auch stimmt.

 

Seht ihr einen Leichnam liegen,

nun so schaut, er ist nicht da,

und die Wahrheit, sie wird siegen,

ich ihn ja lebendig sah.

 

Und ihr könnt ihn selbst auch sehen,

wenn ihr schnell seid, eilt nun fort,

lauft und eilt und bleibt nicht stehen,

glaubt mir, ich halt stets mein Wort.

 

Und so war`s, ist das ein Segen,

oh mein Gott, er`s wirklich war,

kam so einfach uns entgegen,

lieber Gott, es war doch wahr.

 

Und wir konnten ihn umarmen,

spürten atmend ihn, er lebt,

wirklich, glaubt uns, von ihm kamen,

haben es ja selbst erlebt.

 

Und er hat zu uns gesprochen,

freut euch, sagt er, fürchtet nichts,

denn ich hab`s euch ja versprochen,

ich leb neu im Schein des Lichts.

 

Ingonda Lehner, 1.2.2023

 

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