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Pfarrgemeinde Tumeltsham
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Geschichte - Bilder - Statuen

Wer das Gotteshaus durch den Seiteneingang betritt, dem öffnet sich die alte Kirchentüre im schönen gotischen Portal. Daran lässt sich erkennen, dass der Bau in der Zeit der Spätgotik errichtet wurde. Auch die Fenster im Altarraum und das Taufbecken stammen noch aus dieser Zeit. Der Hauptraum war ursprünglich durch einige massive Pfeiler in zwei gotische Kirchenschiffe gegliedert und wurde im 18. Jahrhundert mit einem einzigen Gewölbe umschlossen.

 

Der Innenraum ist auf den Hochaltar hin ausgerichtet, der aus dem Jahr 1763 stammt und dem Hl. Vitus als Kirchenpatron geweiht ist. Das Altarbild von 1864 zeigt das Martyrium des jugendlichen Heiligen, der sich geweigert hatte, die heidnischen Götter anzubeten. Er wurde in einen siedenden Kessel geworfen, stieg aber unversehrt wieder heraus. Daneben sind seine beiden Begleiter und Erzieher Modestus und Crescentia dargestellt, die gemeinsam mit ihm gestorben sind. Darüber zeigt sich die Gottesmutter Maria mit dem Christuskind. Ein Engel reicht den Märtyrern drei Palmzweige als Siegespreis. Im Hintergrund ist die Stadt Syrakus auf Sizilien zu sehen.

 

Das Altarbild wird flankiert von großen Statuen der beiden Apostelfürsten Petrus (mit den Schlüsseln) und Paulus (mit dem Schwert). Sie stammen aus der Schwanthalerwerkstatt in Ried. Darüber befindet sich ein kleineres Bild, das die Heiligste Dreifaltigkeit darstellt, die Einheit von Gott dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist. Der jetzige Tabernakel aus massivem Marmor wurde gemeinsam mit der Altarplatte im Jahr 1879 eingefügt.

    Gotisches Portal
    Gotisches Portal
    Taufbecken
    Taufbecken
    Hochaltar und Tabernakel
    Hochaltar und Tabernakel
    Heilige Dreifaltigkeit
    Heilige Dreifaltigkeit
    Seitenaltar links
    Seitenaltar links
    Opferung Isaaks
    Opferung Isaaks
    Seitenaltar rechts
    Seitenaltar rechts
    Arme Seelen-Bild
    Arme Seelen-Bild
    Kanzel
    Kanzel
    Kanzel
    Kanzel
    Kircheninnenraum
    Kircheninnenraum
    Missionskreuz und Grabtafeln
    Missionskreuz und Grabtafeln
    Kirche 2007
    Kirche 2007
    Vierzehn Nothelfer an der Brüstung der Empore
    Vierzehn Nothelfer an der Brüstung der Empore
    Ölberggruppe im Vorraum der Kirche
    Ölberggruppe im Vorraum der Kirche
    Hl. Florian
    Hl. Florian
    Hl. Georg
    Hl. Georg
    Hl. Vitus
    Hl. Vitus
    Hl. Notburga und Hl. Birgitta
    Hl. Notburga und Hl. Birgitta
    Kreuzwegstationen auf Metall gemalt
    Kreuzwegstationen auf Metall gemalt
    Reliquienschrein Hl. Katharina und Hl. Vitus
    Reliquienschrein Hl. Katharina und Hl. Vitus
    Zwölf Apostel
    Zwölf Apostel
    Schwanthalerwerkstatt um 1750
    Schwanthalerwerkstatt um 1750
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    Die beiden Seitenaltäre stammen aus dem Jahr 1845. In der Mitte des linken Seitenaltars steht eine Herz-Jesu-Statue. Das kleine Bild darüber zeigt die Opferung Isaaks durch Abraham. Daneben stehen die Hl. Barbara (mit Schwert und Kelch) und die Hl. Katharina (mit Schwert und Rad) und darüber der Erzengel Raphael mit dem jungen Tobias.

     

    Der rechte Seitenaltar ist der Gottesmutter Maria geweiht. Er beherbergt eine sehr schöne Marienstatue, die im Jahr 1985 nach einem Vorbild in Maria Schöndorf, Vöcklabruck, geschaffen wurde. Seitlich stehen der Hl. Wolfgang (Bischof mit Kirche) und der Hl. Leonhard (Mönch mit Ketten), der als Viehpatron besonders verehrt wird. Im oberen Bereich finden sich in der Mitte ein Arme-Seelen-Bild und Statuen des Hl. Josef, des Hl.Antonius von Padua (mit Christuskind) und des Hl. Erzengels Michael (mit Schwert und Schild an der Spitze).

     

    Das älteste Stück der Einrichtung ist die in Schwarz und Gold gehaltene Kanzel aus dem Jahr 1697 mit Skulpturen der vier Evangelisten (Matthäus mit Engel, Markus mit Löwe, Johannes mit Adler, Lukas mit Stier) und von Christus als dem Welterlöser in der Mitte. Auf dem Schalldeckel steht der Hl. Vitus, ebenso wie an der Wand gegenüber. Im 17. Jahrhundert waren wohl auch die drei Altäre in dieser Art ausgeführt, bevor sie in der jetzigen Form erneuert wurden.

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