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Pfarrgemeinde Tumeltsham
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Geschichte der Pfarre

Geschichte der Pfarre

Der Name Tumeltsham wird zum ersten Mal im Jahre 1122 als Tomoltesheim in einer Urkunde der Grafschaft Formbach erwähnt. Der Herrschaftssitz der Grafen von Formbach, in deren Diensten die Tomoltesheimer standen, war der heutige Ort Vornbach in der Gemeinde Neuhaus am Inn. In den Urkunden aus dieser Zeit kommt unser Ortsname in immer wieder unterschiedlichen Schreibweisen vor. Die Anfänge des Gotteshauses reichen vermutlich bis in diese Zeit zurück. Im Jahr 1396 wurde Tumeltsham als Filialpfarre von Ried geführt, von wo aus regelmäßig ein Geistlicher in den Ort kam.

 

Ab spätestens 1629 war Tumeltsham ein Vikariat von Ried. Dies nimmt man an, weil aus dieser Zeit das erste Protokoll einer Taufe (18. Juni 1629) stammt. Es wird aber schon im Visitationsbericht von 1558 und auch im Marktbuch von Ried (1594) ein eigener Vikar in Tumeltsham erwähnt. Von 1814 bis 1829 war Tumeltsham erstmals eine selbständige Pfarre. Zwei Jahre nach dem Tod ihres ersten Pfarrers Martin Krieger († 1827) wurde sie allerdings wieder in ein von Ried abhängiges Vikariat umgewandelt. Seit 1871 ist Tumeltsham endgültig eine eigenständige Pfarre

Kirche um 1960
Kirche um 1960

Das Gotteshaus war ursprünglich wohl eher eine größere Kapelle. Um 1500 wurde es – wie viele andere Kirchen in unserer Gegend – im Stil der Spätgotik auf die heutigen Ausmaße erweitert. Im Jahr 1665 wird erwähnt, dass diese Kirche im Gegensatz zu den meisten anderen keinen Turm besitzt. Daraufhin wurde auf den Dachstuhl ein kleiner Turm aufgesetzt.


Der heutige Kirchturm entstand im Jahr 1845. Er ruht auf einem tiefen Fundament, das mit 224 Eichenpfählen gefestigt ist. Am 4. Juli 1929 verwüstete ein Wirbelsturm den Ort, der das Kirchendach fast zur Gänze abdeckte und den Turmhelm herunter riss. Daraufhin musste das Kirchendach neu eingedeckt werden; der Turm erhielt den jetzigen Helm. 

 

Im Ersten Weltkrieg mussten die ursprünglichen Glocken abgeliefert werden. Im Jahr 1923 wurde das jetzige Geläut, bestehend aus vier Stahlglocken, angeschafft. Die Kriegerglocke wiegt 743 kg und ist dem Hl. Vitus geweiht, die Zwölferglocke mit 412 kg der Gottesmutter Maria, die Vaterunserglocke mit 234 kg dem Hl. Florian und die Totenglocke mit 165 kg der Hl. Barbara als Patronin der Sterbenden.

 

Rund um die Kirche befand sich bis vor wenigen Jahrzehnten ein Friedhof, der mit einer Mauer umfasst war. An den Kircheneingängen haben sich noch einige Grabplatten erhalten. Eine umfangreiche Innenrenovierung wurde im Jahr 1889 durchgeführt. Dabei wurde die Kirche reich ausgemalt. Weitere Innenrenovierungen fanden 1958, 1978 sowie zuletzt 2011 statt.

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