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Pfarrgemeinde Sierninghofen-Neuzeug
Steyrtalstraße 5
4523 Neuzeug
Mobil: 0676/8776-5391
pfarre.sierninghofen@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/sierninghofen
Wandteppich - Sierninghofen-Neuzeug
Mo. 23.2.26
"Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan"
Tages­evangelium
Mt 25, 31-46
Mo. 23.02.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

 

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:

31 Wenn der Menschensohn in seiner Herrlichkeit kommt und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen.

32 Und alle Völker werden vor ihm versammelt werden und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirt die Schafe von den Böcken scheidet.

33 Er wird die Schafe zu seiner Rechten stellen, die Böcke aber zur Linken.

34 Dann wird der König denen zu seiner Rechten sagen: Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, empfangt das Reich als Erbe, das seit der Erschaffung der Welt für euch bestimmt ist!

35 Denn ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen;

36 ich war nackt und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis und ihr seid zu mir gekommen.

37 Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und dir zu essen gegeben oder durstig und dir zu trinken gegeben?

38 Und wann haben wir dich fremd gesehen und aufgenommen oder nackt und dir Kleidung gegeben?

39 Und wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen?

40 Darauf wird der König ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.

41 Dann wird er zu denen auf der Linken sagen: Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist!

42 Denn ich war hungrig und ihr habt mir nichts zu essen gegeben; ich war durstig und ihr habt mir nichts zu trinken gegeben;

43 ich war fremd und ihr habt mich nicht aufgenommen; ich war nackt und ihr habt mir keine Kleidung gegeben; ich war krank und im Gefängnis und ihr habt mich nicht besucht.

44 Dann werden auch sie antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig oder fremd oder nackt oder krank oder im Gefängnis gesehen und haben dir nicht geholfen?

45 Darauf wird er ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen dieser Geringsten nicht ge tan habt, das habt ihr auch mir nicht getan.

46 Und diese werden weggehen zur ewigen Strafe, die Gerechten aber

zum ewigen Leben.

Mt 25, 31-46
1. Lesung
Lev 19, 1-2.11-18

Lesung aus dem Buch Levitikus

1 Der Herr sprach zu Mose:

2 Rede zur ganzen Gemeinde der Israeliten, und sag zu ihnen: Seid heilig, denn ich, der Herr, euer Gott, bin heilig.

11 Ihr sollt nicht stehlen, nicht täuschen und einander nicht betrügen.

12 Ihr sollt nicht falsch bei meinem Namen schwören; du würdest sonst den Namen deines Gottes entweihen. Ich bin der Herr.

13 Du sollst deinen Nächsten nicht ausbeuten und ihn nicht um das Seine bringen. Der Lohn des Tagelöhners soll nicht über Nacht bis zum Morgen bei dir bleiben.

14 Du sollst einen Tauben nicht verfluchen und einem Blinden kein Hindernis in den Weg stellen; vielmehr sollst du deinen Gott fürchten. Ich bin der Herr.

15 Ihr sollt in der Rechtsprechung kein Unrecht tun. Du sollst weder für einen Geringen noch für einen Großen Partei nehmen; gerecht sollst du deinen Stammesgenossen richten.

16 Du sollst deinen Stammesgenossen nicht verleumden und dich nicht hinstellen und das Leben deines Nächsten fordern. Ich bin der Herr.

17 Du sollst in deinem Herzen keinen Hass gegen deinen Bruder tragen. Weise deinen Stammesgenossen zurecht, so wirst du seinetwegen keine Schuld auf dich laden.

18 An den Kindern deines Volkes sollst du dich nicht rächen und ihnen nichts nachtragen. Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Ich bin der Herr.

Antwortpsalm: Ps 19 (18B), 8.9.10.11 u. 15


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Polykarp
  • Hl. Odo (Otto)
  • Hl. Romana
  • Hl. Willigis
Mo. 23.02.26
Namenstage
Hl. Polykarp
* 69
† 155, Türkei
Bischof von Smyrna, Märtyrer, Apostolischer Vater
Polykarp kannte noch den Apostel Johannes und wurde von ihm zum Bischof von Smyrna bestellt (vgl. Offb 2, 8-11). Als Sprecher der Kir­chen von Kleinasien verhandelte er 155 mit Papst Anicet über den Ter­min des Osterfestes. In Kleinasien muss er großen Einfluss gehabt haben; die Heiden nannten ihn „den Lehrer Asiens, den Vater der Christen, den Zerstörer der Götter“. Als der römische Statthalter ihm befahl, Christus zu verfluchen, antwortete er: „Sechsundachtzig Jahre diene ich ihm, und er hat mir nie ein Leid getan; wie könnte ich meinen König lästern, der mich erlöst hat?“ Er wurde zum Tod auf dem Scheiterhaufen verurteilt, und als das Feuer ihn nicht tötete, mit einem Dolch durchbohrt. Über sein Martyrium ist ein zuverlässiger Bericht erhalten. Polykarp ist der letzte Zeuge aus dem apostolischen Zeitalter.

Hl. Odo (Otto)
† 23. Februar 1171
Graf von Cappenberg, Propst
Odo war der erste Propst des Prämonstratenserstiftes, das auf der Burg seiner Eltern in Varlar bei Coesfeld gegründet wurde. 1148 übertrug er einige Reliquien seines Bruders Gottfried nach Cappenberg, 1156 wurde er dort Propst und sorgte für reiche Schmückung der Kirche.
Odos Grab wurde 1634 von den protestantischen Hessen zerstört, aber dann wieder hergestellt.

Hl. Romana
† 335
Einsiedlerin
Romana ist eine legendäre Figur. Sie floh aus ihrem Elternhaus und lebte eine Zeit lang auf dem Berg Soracte bei Rom. Dort wurde sie vom römischen Bischof Silvester I. getauft, der sich vor den Verfolgungen Diokletians zurückgezogen hatte. Später entschied Romana sich zu einem Leben als Einsiedlerin in einer Höhle in der Nähe von Todi.
Romanas Reliquien wurden 1301 in die Kirche s. Fortunato in Todi gebracht.

Hl. Willigis
* Niedersachsen
† 23. Februar 1011
Erzbischof von Mainz
Willigis stammte aus Sachsen. Er wurde Kaplan am Hof des deutschen Kaisers Otto I., 971 Reichskanzler und im Jahr 975 unter Otto II. Erzbischof von Mainz. Papst Benedikt VII. verlieh ihm den Titel eines päpstlichen Vikars, vergleichbar mit der Funktion eines Erzbischofs als den anderen Bischöfen bis hin nach Prag übergeordnet, ausdrücklich mit dem Recht ausgestattet, Könige zu weihen und Synoden einzuberufen. Damit war die Spitzenstellung der Bischöfe von Mainz im Frankreich gesichert. Sein Ehrentitel Vater des Kaisers und des Reiches signalisiert seine Stellung.
983 salbte Willigis Otto III. in Mainz zum König, nachdem er in der Krise um die Nachfolge von Otto II. sich nachdrücklich - auch gegen Ottos Großmutter Adelheid - für die Rechte des Thronfolgers eingesetzt hatte. 996 führte er 996 Gregor V., den ersten deutschen Papst, in Rom in sein Amt ein, 1002 krönte er 1002 Heinrich II. zum König.
Durch Otto III. gute und direkte Verbindungen zum Papst wurde Willigis' Einfluss in der Zeit der Päpste Grogor V. und Silvester II. allerdings gering. Im Streit mit Bernward von Hildesheim um das Stift Gandersheim gelang es ihm nicht, seine Interessen durchzusetzen. Von der Krönung Ottos III. zum König in Aachen wurde er 997 sogar ausgeschlossen. Der Gründung des Bistums Bamberg auf seinem Territorium musste er 1007 zustimmen.
Wirtschaftliches Wohlergehen und politische Stablilität waren ihm Voraussetzungen für eine auch religiös funktionierende Kirche. Willigis errichtete das Stift St. Stephan in Mainz und weitere Stifte, dazu die Domschule in Mainz. Er war Bauherr des Mainzer Martins-Doms - veranlasst wohl durch seinen Ausschluss von den Krönungsfeiern 997 -, der am Tag seiner Weihe 1009 allerdings abbrannte.
Willigis wurde in der Mainzer Stephanskirche bestattet. Schon bald nach seinem Tod wurde er als Heiliger verehrt, im 12. Jahrhundert erhielt er ein eigenes Messformular. Als er im 17. Jahrhundert ins Prprium von Mainz aufgenommen wurde, gab es allerdings heftige Auseinandersetzungen darüber mit der Ritenkongregation in Rom. Er ist Patron der Wagner, weil er Sohn eines Wagners gewesen sein soll. Aus Stolz auf diese einfache Herkunft habe er das Wagenrad, das heute noch im Wappen von Rheinland-Pfalz zu sehen ist, zu seinem Wappenzeichen gemacht.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
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Gottesdienste demnächst
Fr.
27.02.
08:30 Uhr | Maria Lourdeskirche, Neuzeug
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Pfarre aktuell

Cafè der Begegnung

 

Am 10. Februar fand wieder ein "Cafè der Begegnung" in unserem Pfarrsaal statt. Da es ein Faschingsnachmittag war, haben sich mehrere Helfer vom Fachteam Caritas auch verkleidet. Der Nachmittag war gut besucht und auch sehr gemütlich. Das Fachteam Caritas hat sich wieder viel Mühe mit der Tischgestaltung und der Bewirtung gemacht.


DANKE dem Fachteam Caritas für die gesamte Organisation und allen Besucher/innen für die Teilnahme!

24.02.

Sternsingeraktion 2026

20-C+M+B-26

06.01.

Ehejubiläum

Fest der Ehejubilare

13.10.

Erntedankfest/ Segnung des neuen Kirchenplatzes

01.09.

140 Jahre Lourdeskirche

Festgottesdienst

08.09.

Firmung

26.05.
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ältere Beiträge
Pfarr team
KonsR Mag. Alois Hofmann
Pfarrkurat
Brandstetter
Mag.a Katharina Brandstetter
Pastoralvorständin
M.: 0676/ 8776 55-77
E.: katharina.brandstetter@dioezese-linz.at
Eva Huemer
PGR Organisatorin und Sprecherin des Seelsorgeteams
Silvia Boitllehner
Gemeinschaft
Andrea Gatterbauer
Caritas
Elisabeth Huemer
Verkündigung
Kain Birgit
Liturgie
Ingrid Obermann
Caritas und Gemeinschaft
Franz Roidner
Finanzen
Neues aus dem Steyrtal

Investment in Glaubensbildung

Bibelabend der Pfarre Steyrtal

Nächster Termin: Do 26.2 2026, 19:30 Uhr, Pfarrzentrum Steinbach

Lobpreiskonzert

 

So 22. März 26, Pfarrheim Grünburg

Memento Mori - Gedenke des Todes

Gesprächsabend über das Thema Tod

4.März 26, 19:00 Uhr, Steinbach/St

Firmtermine im Steyrtal 2026

Aktuelle Firmtermine in der Pfarre Steyrtal

Design ohne Titel - 1

Gemeinsame Fahrt nach Padua/Assisi

Die Pfarre Steyrtal unterwegs...

 

Vertrauen wagen-Bibelkurs mit Franz Kogler

4 Abende in Leonstein

Februar bis März 2026

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