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Gott sei Dank ist Sonntag
Pfarrgemeinde Schleißheim
Kirchengasse 1
4600 Schleißheim
Telefon: 07242/43096
pfarre.schleissheim@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/schleissheim
Pfarre Schleißheim
Luftaufnahme Pfarre Schleißheim
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Di. 09.6.26
"Euer Licht soll vor den Menschen leuchten"
Tages­evangelium
Mt 5, 13-16
Di. 09.06.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:

13 Ihr seid das Salz der Erde. Wenn das Salz seinen Geschmack verliert, womit kann man es wieder salzig machen? Es taugt zu nichts mehr; es wird weggeworfen und von den Leuten zertreten.

14 Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben.

15 Man zündet auch nicht ein Licht an und stülpt ein Gefäß darüber, sondern man stellt es auf den Leuchter; dann leuchtet es allen im Haus.

16 So soll euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.

Mt 5, 13-16
1. Lesung
2 Kor 1, 18–22

Lesung aus dem zweiten Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Korínth.

Schwestern und Brüder!

18 Gott ist treu, er bürgt dafür, dass unser Wort euch gegenüber nicht Ja und Nein zugleich ist.

19 Denn Gottes Sohn Jesus Christus, der euch durch uns verkündet wurde — durch mich, Silvánus und Timótheus —, ist nicht als Ja und Nein zugleich gekommen; in ihm ist das Ja verwirklicht.

20 Denn er ist das Ja zu allem, was Gott verheißen hat. Darum ergeht auch durch ihn das Amen zu Gottes Lobpreis, vermittelt durch uns.

21 Gott aber ist es, der uns mit euch auf Christus hin stärkt und der uns gesalbt hat.

22 Er hat uns auch sein Siegel aufgedrückt und als ersten Anteil den Geist in unsere Herzen gegeben.

Antwortpsalm: Ps 119 (118), 129-130.131-132.133 u. 135


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Ephräm
  • Hl. Kolumban der Ältere
  • Hl. Felizianus
  • Hl. Primus
Di. 09.06.26
Namenstage
Hl. Ephräm
* 306, Nisibis, heute Nusaybin, Türkei
† 373, Türkei
Diakon, Kirchenlehrer
Ephräm (Afrem) wurde um 306 in Nisibis in Mesopotamien geboren, das damals noch unter römischer Herrschaft stand. Unter dem Bischof Jakob und seinen drei Nachfolgern war der Diakon Ephräm Lehrer an der Schule von Nisibis. Als die Stadt 363 an die Perser fiel, zog er nach Edessa und lebte dort noch zehn Jahre als Asket in einer Höhle oberhalb der Stadt. Auch hier war er Lehrer und Prediger für die Menschen, die zu ihm kamen. Wir besitzen von ihm ein reiches Schrifttum in syrischer Sprache und in griechischen Übersetzungen: Schrifterklärungen, Predigten und Hymnen. Durch seine Hymnen, die beim Gottesdienst gesungen wurden, gelang es ihm, die gnostische Häresie des Bardaisan zurückzudrängen. Ephräm ist der bedeutendste Schriftsteller der syrischen Kirche. Noch heute nehmen seine Hymnen in der syrischen Liturgie einen breiten Raum ein; sie haben auch die Hymnendichtung des Abendlandes beeinflusst. Ephräm wurde 1920 zum Kirchenlehrer erklärt.
„Durch die Seele lebt der Mensch, und durch den Leib sieht und hört er. Aber erst durch den Glauben, die Liebe und die Weisheit wird er mit der Gottheit vereint und nach ihrem Bild gestaltet. Dieses wunderbare Gefüge dürfen wir nicht zerstören; der Glaube darf nicht herausgerissen werden aus unserer Seele. Sonst wären wir die heimlich Toten, von denen das Leben gesagt hat: Lasst die Toten ihre Toten begraben.“ (Ephräm der Syrer)

Hl. Kolumban der Ältere
* 521, Gartan beim heutigen Church Hill, Irland
† 9. Juni 597, Schottland
Glaubensbote in Irland, Schottland und England
Kolumban, der dem königlichen Geschlecht der O'Neill entstammte, war Gründer zahlreicher klösterlicher Gemeinschaften in Irland, obwohl er selbst keinem Orden angehörte. Er war Künstler, Dichter, reisender Sänger, genannt Columcille, das Kirchentäubchen. Er begründete irische Klöster wie das von Derry und ging dann für Christus ins Exil: auf der Insel Hy / Iona an der südwestlichen Küste Schottlands, wo er 563 mit zwölf Gefährten landete, gründete er ein Zentrum für gelehrte Studien, das zum Stützpunkt der Bekehrung der Pikten und Northumbrier wurde. Von Norden kommend, vervollständigte er so Britanniens Christianisierung.
Kolumban war geistreich, witzig, großzügig, irisch temperamentvoll, von heiterer Toleranz gegen die heidnische Umwelt geprägt. Seine künstlerische Arbeit als Kalligraph und Illuminator ist in alten Psalmenbüchern erhalten; seine ganz besondere Naturverbundenheit und Tierliebe wird in Legenden geschildert. Nach keltischen Legenden pflegte er einen kranken Kranich, da sein Glaube ihn verpflichtete, sich der Schwachen anzunehmen. Doch er verwandelte auch eine Königin, die sich gegen ihn stellte, als Strafe in einen solchen Vogel. Verse, Abschreiben der heiligen Bücher, leuchtende Visionen und Krankenheilungen werden ihm zugeschrieben. Er starb in seiner Kirche kurz vor Beginn der Frühmesse.
Im Mittelalter wurde Kolumban in ganz Europa verehrt. In Irland gibt es bis heute in seinem Namen einen Wettersegen.

Hl. Felizianus
* Rom
† 305
Märtyrer
Felicianus war nach der Legende ein vornehmer, christlicher Römer, der mit seinem Bruder Primus von heidnischen Priestern verklagt wurde, weil die beiden nicht opfern wollten. Auf Befehl der Kaiser Diokletian und Maximian wurden sie eingekerkert. Nach zahlreichen grausamen Martern - sie wurden gebrannt, gegeißelt, dann Löwen und Bären vorgeworfen, die sich aber sanft zu ihren Füßen legten - wurden sie schließlich enthauptet, nachdem ihre Standhaftigkeit Tausende bekehrt hatte. Ihre den Hunden und Vögeln vorgeworfenen Leiber blieben unversehrt, bis sie bestattet wurden.

Hl. Primus
* Rom
† 305
Märtyrer
Primus und sein Bruder Felicianus waren nach der Legende vornehme Römer, die nach ihrer Taufe unermüdlich versuchten, ihre Mitbürger zum Christentum zu bekehren. Außerdem kümmerten sie sich hingebungsvoll um Christen im Gefängnis; dennoch gelang es ihnen selbst in der Verfolgung unter Diokletian, den Häschern des Kaisers zu entkommen. Schließlich seien sie doch angeklagt worden, weil sie nicht den Götzen opfern wollen. Nach zahlreichen grausamen Martern - sie wurden gebrannt, gegeißelt, mit Nägeln gequält, Löwen und Bären vorgeworfen, die sich aber sanft zu ihren Füßen legen - wurden sie schließlich enthauptet, nachdem ihre Standhaftigkeit Tausende bekehrt hatte. Ihre den Hunden und Vögeln vorgeworfenen Leiber blieben unversehrt, bis sie bestattet wurden.




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Pfarre aktuell
erste Reihe von links: Christiane Huber (Verkündigung, Anna Baur (Gemeinschaft), P. Klaus Zarzer (Pfarrer der Pfarre Tassilo-Kremsmünster), Birgit Fürlinger (Gemeinschaft), Hannes Fichtinger (Finanzen) Zweite Reihe: Regina Wimmer (Liturgie), Elisabet

Beauftragungsfeier des neuen Seelsorgeteams in der Pfarrgemeinde Schleißheim

Schleißheim feierte Patrozinium – viele packten an – sieben wurden beauftragt

In Schleißheim wird immer Mitte Oktober das Patrozinium zu Ehren des Heiligen Gallus begangen. Dieses Jahr wurde am 19. Oktober aber ein großes Fest gefeiert. Viele fleißige Hände halfen mit. Pfarrer P. Klaus Zarzer überreichte im Festgottesdienst das bischöfliche Ernennungsdekret an das Seelsorgeteam, das nun die Agenden der Pfarrgemeinde offiziell übernimmt. Feierlich begleitet wurde der Gottesdienst und der anschließende Frühschoppen von der Musikkapelle Schleißheim. Bei Weißwurst, Brezen, Bier und Kaffee und Kuchen feierte die ganze Gemeinde ein frohes Fest und die Letzten gingen erst nach Hause, als der Abend hereinbrach.

24.10.
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Team der Pfarre
Gabriele Rungger
Pfarrsekretärin
T.: 07242/43096
E.: pfarre.schleissheim@dioezese-linz.at

Kanzleistunden: Mittwoch 13:00 - 15:00 Uhr

Elisabeth Katzenschläger
Seelsorgerin in Schleißheim & Eggendorf
M.: 0676/87766066
E.: elisabeth.katzenschlaeger@dioezese-linz.at
Christian Mayr GR MMag.
Priesterlicher Dienst
M.: 0676/8776 6381
E.: christian.mayr@dioezese-linz.at
Kalender der Pfarrgemeinde Schleißheim
Sakra mente
Taufe

Taufe

Ich fühle mich wie neu geboren.

Ich bin angenommen und geliebt
so wie ich bin.

Ich bin Teil der Gemeinschaft
der Glaubenden.

Eucharistie

Eucharistie

„Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen“ Durch sein Wort und sein Fleisch werde ich genährt. (Mt 18,20)

Firmung

Firmung

Ich übernehme Verantwortung. Für mich, meinen Glauben, meine Umwelt. Er-WACH-sen. Der Heilige Geist stärkt, begleitet, be-GEIST-ert.

Eheringe

Hochzeit & Ehe

Gemeinsam stehen wir vor Gott und in der Welt. Ich nehme dich an als meinen Mann. Ich nehme dich an als meine Frau.

Beichte

Beichte

Ich kann mich Ihm anvertrauen. Gott hört mir zu. Ich kann Umkehren und versöhnt leben.

Hände

Krankensalbung

Gott ist bei mir. Er richtet mich auf. Mit ihm kann ich neue Kraft schöpfen. Bei ihm finde ich Trost und Halt.

Der Weihekandidat legt sich auf den Boden

Weihe

Ich fühle einen Ruf, eine Be-RUF-ung. Ich bin gesendet, um Segen für andere zu sein. Ich gebe mich Gott ganz hin. 

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