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Gott sei Dank ist Sonntag
Pfarrgemeinde Schleißheim
Kirchengasse 1
4600 Schleißheim
Telefon: 07242/43096
pfarre.schleissheim@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/schleissheim
Pfarre Schleißheim
Luftaufnahme Pfarre Schleißheim
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Mi. 09.9.26
"Selig, ihr Armen! - Weh euch, ihr Reichen!"
Tages­evangelium
Lk 6, 20-26
Mi. 09.09.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

In jener Zeit

20 richtete Jesus seine Augen auf seine Jünger und sagte: Selig, ihr Armen, denn euch gehört das Reich Gottes.

21 Selig, die ihr jetzt hungert, denn ihr werdet satt werden. Selig, die ihr jetzt weint, denn ihr werdet lachen.

22 Selig seid ihr, wenn euch die Menschen hassen und aus ihrer Gemeinschaft ausschließen, wenn sie euch beschimpfen und euch in Verruf bringen um des Menschensohnes willen.

23 Freut euch und jauchzt an jenem Tag; euer Lohn im Himmel wird groß sein. Denn ebenso haben es ihre Väter mit den Propheten gemacht.

24 Aber weh euch, die ihr reich seid; denn ihr habt keinen Trost mehr zu erwarten.

25 Weh euch, die ihr jetzt satt seid; denn ihr werdet hungern. Weh euch, die ihr jetzt lacht; denn ihr werdet klagen und weinen.

26 Weh euch, wenn euch alle Menschen loben; denn ebenso haben es ihre Väter mit den falschen Propheten gemacht.

Lk 6, 20-26
1. Lesung
Kol 3, 1-11

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Kolosser

Brüder!

1 Ihr seid mit Christus auferweckt; darum strebt nach dem, was im Himmel ist, wo Christus zur Rechten Gottes sitzt.

2 Richtet euren Sinn auf das Himmlische und nicht auf das Irdische!

3 Denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist mit Christus verborgen in Gott.

4 Wenn Christus, unser Leben, offenbar wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbar werden in Herrlichkeit.

5 Darum tötet, was irdisch an euch ist: die Unzucht, die Schamlosigkeit, die Leidenschaft, die bösen Begierden und die Habsucht, die ein Götzendienst ist.

6 All das zieht den Zorn Gottes nach sich.

7 Früher seid auch ihr darin gefangen gewesen und habt euer Leben davon beherrschen lassen.

8 Jetzt aber sollt ihr das alles ablegen: Zorn, Wut und Bosheit; auch Lästerungen und Zoten sollen nicht mehr über eure Lippen kommen.

9 Belügt einander nicht; denn ihr habt den alten Menschen mit seinen Taten abgelegt

10 und seid zu einem neuen Menschen geworden, der nach dem Bild seines Schöpfers erneuert wird, um ihn zu erkennen.

11 Wo das geschieht, gibt es nicht mehr Griechen oder Juden, Beschnittene oder Unbeschnittene, Fremde, Skythen, Sklaven oder Freie, sondern Christus ist alles und in allen.

Antwortpsalm:
2. Lesung
1 Kor 7, 25-31

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Korinther

Brüder!

25 Was die Frage der Ehelosigkeit angeht, so habe ich kein Gebot vom Herrn. Ich gebe euch nur einen Rat als einer, den der Herr durch sein Erbarmen vertrauenswürdig gemacht hat.

26 Ich meine, es ist gut wegen der bevorstehenden Not, ja, es ist gut für den Menschen, so zu sein.

27 Bist du an eine Frau gebunden, suche dich nicht zu lösen; bist du ohne Frau, dann suche keine.

28 Heiratest du aber, so sündigst du nicht; und heiratet eine Jungfrau, sündigt auch sie nicht. Freilich werden solche Leute irdischen Nöten nicht entgehen; ich aber möchte sie euch ersparen.

29 Denn ich sage euch, Brüder: Die Zeit ist kurz. Daher soll, wer eine Frau hat, sich in Zukunft so verhalten, als habe er keine,

30 wer weint, als weine er nicht, wer sich freut, als freue er sich nicht, wer kauft, als würde er nicht Eigentümer,

31 wer sich die Welt zunutze macht, als nutze er sie nicht; denn die Gestalt dieser Welt vergeht.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Gorgonius
  • Sel. Maria Euthymia Üffing
  • Hl. Petrus Claver
  • Hl. Ciaran von Clonmacnoise
Mi. 09.09.26
Namenstage
Hl. Gorgonius
† 304
Märtyrer
Gorgonius war Märtyrer in Rom, der in der Katakombe von Marcellinus und Petrus an der Via Labicana, die auch die Bezeichnung "Zu den zwei Lorbeerbäumen" trug, beigesetzt und schon im Jahr 354 mit einem Fest verehrt wurde.
Gorgonius' Reliquien kamen im 8. Jahrhundert nach Lothringen in die dann nach ihm benannte Benediktinerabtei S. Gorgonii in Gorze, weitere im 10. Jahrhundert nach Minden in Westfalen.

Sel. Maria Euthymia Üffing
* 8. April 1914, Halverde im Landkreis Steinfurt in Nordrhein-Westfalen
† 9. September 1955
Ordensfrau
Emma Üffing trat 1934 in den Orden der Clemensschwestern in Münster ein, erhielt den Namen Maria Euthymia ('Die Frau, die guten Mutes ist') und wurde zur Krankenschwester ausgebildet. In diesem Beruf arbeitete sie ab 1936 in Dinslaken. Während des Krieges pflegte sie ansteckend kranke Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter, was ihr den Beinamen "Engel der Liebe" eintrug. Ab 1948 wirkte sie wieder in Münster als Leiterin der Wäscherei des Mutterhauses. Euthymia verbrachte viel Zeit im Gebet. 1955 starb sie an den Folgen eines Krebsleidens.
Am Tag nach Euthymias Tod ereignete sich, was im Seligsprechungsverfahren als Wunder anerkannt wurde: Eine Schwester, die bei einem Arbeitsunfall in der Wäscherei schwere Verbrennungen und Quetschungen erlitt, bat am offenen Sarg von Schwester Euthymia um Fürsprache; in kürzester Zeit wurde die Hand geheilt. Bis heute erbitten Menschen die Fürsprache von Schwester Euthymia, mehr als 150.000 Briefe im Mutterhaus der Clemensschwestern geben Zeugnis davon.
Schwester Euthymia wurde am 7. Oktober 2001 selig gesprochen.

Hl. Petrus Claver
* 1580, Verdú, Spanien
† 8. September 1654, Kolumbien
Ordensmann, Missionar, Priester
Petrus trat im Alter von 22 Jahren in den Jesuiten-Orden ein. Er  studierte Philosophie an der Missionsschule in Mallorca, wo ihn der Pförtner Alonso Rodriguez für die Missionsarbeit begeistern konnte.  Petrus ging zunächst nach Westindien, dann nach Santa Fé bei Bogotá, schließlich nach Cartagena in Kolumbien, wo er zum Priester geweiht  wurde. Cartagena war Zentrum des Handels mit Sklaven aus Afrika. 38  Jahre brachte Petrus mit unermüdlicher Hilfe für diese Sklaven zu, wirkte vor allem auch in der medizinischen Versorgung und als Lehrer, er  nannte sich selbst "Sklave der Sklaven". Man sagt, er habe mehr als  300.000 Menschen getauft, schon zu Lebzeiten nannte man ihn den "Apostel  der Neger".
1850 wurde er selig-, 1888 heiliggesprochen. Am 7.Juli 1896 ernannte ihn Papst Leo XIII zum Patron der Mission unter den Schwarzen. Er gilt als Schutzheiliger Kolumbiens. 
Eine Schwesternschaft, die in der Afrika-Mission tätig ist, trägt heute seinen Namen.

Hl. Ciaran von Clonmacnoise
* 516, Roscommon in Connacht, Irland
† 545, Irland
Klostergründer, erster Abt in Clonmacnoise
Ciaran war der Sohn des Schreiners und Wagenbauers Beoit. Schon in jungen Jahren kam er ins Kloster, als geistlichen Vater hatte er den hl. Finnian von Clonard (Gedenktag 12.12.). Er wurde Mönch in Clonard, galt als der Gelehrteste unter seinen Brüdern und wirkte als Lehrer der Tochter des Königs von Cuala. Zusammen mit dem hl. Enda von Aran (Gedenktag 21.3) lebte er etwa ab 534 sieben Jahre als Einsiedler auf Inishmore, einer der Aran-Inseln, dann als Mönch in Zentralirland, wo er den hl.Senan (Gedenktag 8.3.) kennenlernte und von wo er von seinen Brüdern vertrieben wurde, weil er wegen seiner Großzügigkeit gegenüber den Armen das Vermögen der Abtei gefährdete. Mit acht Brüdern lebte er dann in Dún Aengus auf der Insel Inishmore, bis er - wohl 544 - die Abtei Clonmacnoise (Cluain Mhic Nos) bei Athlone gründete, deren erster Abt er wurde. Seinem Kloster gab er eine strenge Regel, um damit Mönche zu gewinnen, die völlig der Welt entsagen wollten. Bekannt wurde er auch ob seiner Wundertaten.
Die von Ciaran gegründete Abtei Clonmacnoise wurde für Jahrhunderte ein Zentrum des Lernens und Denkens, bis sie 1552 durch die Engländer aufgelöst wurde.




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Pfarre aktuell
erste Reihe von links: Christiane Huber (Verkündigung, Anna Baur (Gemeinschaft), P. Klaus Zarzer (Pfarrer der Pfarre Tassilo-Kremsmünster), Birgit Fürlinger (Gemeinschaft), Hannes Fichtinger (Finanzen) Zweite Reihe: Regina Wimmer (Liturgie), Elisabet

Beauftragungsfeier des neuen Seelsorgeteams in der Pfarrgemeinde Schleißheim

Schleißheim feierte Patrozinium – viele packten an – sieben wurden beauftragt

In Schleißheim wird immer Mitte Oktober das Patrozinium zu Ehren des Heiligen Gallus begangen. Dieses Jahr wurde am 19. Oktober aber ein großes Fest gefeiert. Viele fleißige Hände halfen mit. Pfarrer P. Klaus Zarzer überreichte im Festgottesdienst das bischöfliche Ernennungsdekret an das Seelsorgeteam, das nun die Agenden der Pfarrgemeinde offiziell übernimmt. Feierlich begleitet wurde der Gottesdienst und der anschließende Frühschoppen von der Musikkapelle Schleißheim. Bei Weißwurst, Brezen, Bier und Kaffee und Kuchen feierte die ganze Gemeinde ein frohes Fest und die Letzten gingen erst nach Hause, als der Abend hereinbrach.

24.10.
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Team der Pfarre
Gabriele Rungger
Pfarrsekretärin
T.: 07242/43096
E.: pfarre.schleissheim@dioezese-linz.at

Kanzleistunden: Mittwoch 13:00 - 15:00 Uhr

Elisabeth Katzenschläger
Seelsorgerin in Schleißheim & Eggendorf
M.: 0676/87766066
E.: elisabeth.katzenschlaeger@dioezese-linz.at
Christian Mayr GR MMag.
Priesterlicher Dienst
M.: 0676/8776 6381
E.: christian.mayr@dioezese-linz.at
Kalender der Pfarrgemeinde Schleißheim
Sakra mente
Taufe

Taufe

Ich fühle mich wie neu geboren.

Ich bin angenommen und geliebt
so wie ich bin.

Ich bin Teil der Gemeinschaft
der Glaubenden.

Eucharistie

Eucharistie

„Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen“ Durch sein Wort und sein Fleisch werde ich genährt. (Mt 18,20)

Firmung

Firmung

Ich übernehme Verantwortung. Für mich, meinen Glauben, meine Umwelt. Er-WACH-sen. Der Heilige Geist stärkt, begleitet, be-GEIST-ert.

Eheringe

Hochzeit & Ehe

Gemeinsam stehen wir vor Gott und in der Welt. Ich nehme dich an als meinen Mann. Ich nehme dich an als meine Frau.

Beichte

Beichte

Ich kann mich Ihm anvertrauen. Gott hört mir zu. Ich kann Umkehren und versöhnt leben.

Hände

Krankensalbung

Gott ist bei mir. Er richtet mich auf. Mit ihm kann ich neue Kraft schöpfen. Bei ihm finde ich Trost und Halt.

Der Weihekandidat legt sich auf den Boden

Weihe

Ich fühle einen Ruf, eine Be-RUF-ung. Ich bin gesendet, um Segen für andere zu sein. Ich gebe mich Gott ganz hin. 

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