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Pfarrgemeinde St. Gotthard im Mühlkreis
St. Gotthard im Mühlkreis 1
4112 St. Gotthard im Mühlkreis
Telefon: 0676/8776-5128
pfarre.stgotthard@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/stgotthard-muehlkreis

 

15.07.

Pfarr-Reise Barcelona 2027

EINLADUNG ZUM KOSTENLOSEN INFORMATIONSABEND am Mittwoch den 30. September 2026 um 19.00 Uhr im Pfarrheim St. Gotthard

siehe Flyer Einladung

 

Weitere Informationen:

siehe Reiseinformation und Anmeldung

weiter lesen ...: Pfarr-Reise Barcelona 2027
12.07.

Sendungsfeier des Seelsorgeteams St. Gotthard

Nach den Schulungen des Seelsorgeteams im Stift Wilhering konnte die Sendungsfeier durchgeführt werden.

Pfarrkurat Reinhard Bell zelebrierte den Gottesdienst. Pastoralvorständin Maria Krone nahm die feierliche Zeremonie der Sendung vor. Die einzelnen Seelsorgeteammitglieder stellten sich mit ihren Aufgabenbereichen vor. Mit der Übergabe des Dekretes im Auftrag des Bischof Manfred Scheuer endete die Zeremonie. Nach dem Gottesdienst wurde zur Agape eingeladen. Dabei führten die Seelsorgeteammitglieder mit der Bevölkerung interessante Gespräche. Die Stimmung war außerordentlich gut.

weiter lesen ...: Sendungsfeier des Seelsorgeteams St. Gotthard
10.07.

Religionslehrerin Isabella Fleischmann verabschiedet

Im Rahmen des Schulschlussgottesdienstes am 10. Juli 2026 verabschiedete Pfarrkurat Reinhard Bell die Religionslehrerin Isabella Fleischmann. Sie unterrichte dieses Fach seit dem Jahr 2022 an der Volksschule St. Gotthard. Auch dieser Abschlussgottesdienst wurde von ihr vorbereitet. Mit Gesang der Schüler und Lehrerinnen sowie ihrer Gitarrenbegleitung wurde dieser Gottesdienst stimmungsvoll umrahmt. Zum Abschluss bedankte sich Pfarrkurat Reinhard Bell bei Isabella Fleischmann für die gute Zusammenarbeit und überreichte ihr ein Abschiedsgeschenk.

weiter lesen ...: Religionslehrerin Isabella Fleischmann verabschiedet
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So.
02.08.
09:30 Uhr | Pfarrkirche St. Gotthard, St. Gotthard im Mühlkreis
Heilige Messe
(Heilige Messe)
So.
30.08.
08:15 Uhr | Pfarrkirche St. Gotthard, St. Gotthard im Mühlkreis
Gottesdienst
(Gottesdienst)
So.
06.09.
09:30 Uhr | Pfarrkirche St. Gotthard, St. Gotthard im Mühlkreis
Heilige Messe
(Heilige Messe)
So.
04.10.
09:30 Uhr | Pfarrkirche St. Gotthard, St. Gotthard im Mühlkreis
Heilige Messe
(Heilige Messe)
So.
01.11.
09:30 Uhr | Pfarrkirche St. Gotthard, St. Gotthard im Mühlkreis
Heilige Messe
(Heilige Messe)
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Di. 28.7.26
"Der Mann, der den guten Samen sät, ist der Menschensohn..."
Tages­evangelium
Mt 13, 36-43
Di. 28.07.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

In jener Zeit

36 verließ Jesus die Menge und ging nach Hause. Und seine Jünger kamen zu ihm und sagten: Erkläre uns das Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker.

37 Er antwortete: Der Mann, der den guten Samen sät, ist der Menschensohn;

38 der Acker ist die Welt; der gute Samen, das sind die Söhne des Reiches; das Unkraut sind die Söhne des Bösen;

39 der Feind, der es gesät hat, ist der Teufel; die Ernte ist das Ende der Welt; die Arbeiter bei dieser Ernte sind die Engel.

40 Wie nun das Unkraut aufgesammelt und im Feuer verbrannt wird, so wird es auch am Ende der Welt sein:

41 Der Menschensohn wird seine Engel aussenden, und sie werden aus seinem Reich alle zusammenholen, die andere verführt und Gottes Gesetz übertreten haben,

42 und werden sie in den Ofen werfen, in dem das Feuer brennt. Dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen.

43 Dann werden die Gerechten im Reich ihres Vaters wie die Sonne leuchten. Wer Ohren hat, der höre!

Mt 13, 36-43
1. Lesung
Ex 33, 7-11; 34, 4b.5-9.28

Lesung aus dem Buch Exodus

In jenen Tagen

7 nahm Mose das Zelt und schlug es für sich außerhalb des Lagers auf, in einiger Entfernung vom Lager. Er nannte es Offenbarungszelt. Wenn einer den Herrn aufsuchen wollte, ging er zum Offenbarungszelt vor das Lager hinaus.

8 Wenn Mose zum Zelt hinausging, erhob sich das ganze Volk. Jeder trat vor sein Zelt, und sie schauten Mose nach, bis er in das Zelt eintrat.

9 Sobald Mose das Zelt betrat, ließ sich die Wolkensäule herab und blieb am Zelteingang stehen. Dann redete der Herr mit Mose.

10 Wenn das ganze Volk die Wolkensäule am Zelteingang stehen sah, erhoben sich alle und warfen sich vor ihren Zelten zu Boden.

11 Der Herr und Mose redeten miteinander Auge in Auge, wie Menschen miteinander reden. Wenn Mose aber dann ins Lager zurückging, wich sein Diener Josua, der Sohn Nuns, ein junger Mann, nicht vom Zelt.

4b Am Morgen stand Mose zeitig auf und ging auf den Sinai hinauf, wie es ihm der Herr aufgetragen hatte. Die beiden steinernen Tafeln nahm er mit.

5 Der Herr aber stieg in der Wolke herab und stellte sich dort neben ihn hin. Er rief den Namen Jahwe aus.

6 Der Herr ging an ihm vorüber und rief: Jahwe ist ein barmherziger und gnädiger Gott, langmütig, reich an Huld und Treue:

7 Er bewahrt Tausenden Huld, nimmt Schuld, Frevel und Sünde weg, lässt aber den Sünder nicht ungestraft; er verfolgt die Schuld der Väter an den Söhnen und Enkeln, an der dritten und vierten Generation.

8 Sofort verneigte sich Mose bis zur Erde und warf sich zu Boden.

9 Er sagte: Wenn ich deine Gnade gefunden habe, mein Herr, dann ziehe doch mein Herr mit uns. Es ist zwar ein störrisches Volk, doch vergib uns unsere Schuld und Sünde, und lass uns dein Eigentum sein!

28 Mose blieb dort beim Herrn vierzig Tage und vierzig Nächte. Er aß kein Brot und trank kein Wasser. Er schrieb die Worte des Bundes, die zehn Worte, auf Tafeln.

Antwortpsalm:
2. Lesung
Jer 14, 17b-22

Lesung aus dem Buch Jeremia 

17 Meine Augen fließen über von Tränen bei Tag und bei Nacht und finden keine Ruhe. Denn großes Verderben brach herein über die Jungfrau, die Tochter, mein Volk, eine unheilbare Wunde.

18 Gehe ich aufs Feld hinaus - seht, vom Schwert Durchbohrte! Komme ich in die Stadt - seht, vom Hunger Gequälte! Ja, auch Propheten und Priester werden verschleppt in ein Land, das sie nicht kennen.

19 Hast du denn Juda ganz verworfen, wurde dir Zion zum Abscheu? Warum hast du uns so geschlagen, dass es für uns keine Heilung mehr gibt? Wir hofften auf Heil, doch kommt nichts Gutes, auf die Zeit der Heilung, doch ach, nur Schrecken!

20 Wir erkennen, Herr, unser Unrecht, die Schuld unsrer Väter: Ja, wir haben gegen dich gesündigt.

21 Um deines Namens willen verschmäh nicht, verstoß nicht den Thron deiner Herrlichkeit! Gedenke deines Bundes mit uns, und löse ihn nicht!

22 Gibt es etwa Regenspender unter den Götzen der Völker? Oder ist es der Himmel, der von selbst regnen lässt? Bist nicht du es, Herr, unser Gott? Wir setzen unsre Hoffnung auf dich; denn du hast dies alles gemacht.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Beatus
  • Hl. Benno von Osnabrück
  • Hl. Innozenz I.
  • (Anna) Muttathupandatu
Di. 28.07.26
Namenstage
Hl. Beatus
Priester, Einsiedler
Beatus und sein Bruder Bantus lebten als Einsiedler nahe Trier.
Von Beatus und Bantus berichtet 634 die älteste echte Urkunde der Rheinlande, das Testament des Diakons Adalgisel-Grimo von Verdun aus dem Jahr 634; danach wurde Bantus mit einer jährlichen Schenkung von Naturalien bedacht.
Ihre Reliquien ruhen in der Bantus-Kapelle beim Dom in Trier, über ihrem Grab errichtete man 1592 die Benediktinerabtei St. Marien.

Hl. Benno von Osnabrück
* um 1020, Löhningen im Klettgau, Baden-Württemberg
† 27. Juli 1088, Niedersachsen
Benno stammte wohl aus einem Ministerialengeschlecht. Er erhielt in Straßburg und im Kloster auf der Bodenseeinsel Reichenau bei Hermann dem Lahmen eine glänzende Ausbildung und wurde Gehilfe von Bischof Wilhelm von Straßburg, den er von 1040 bis 1044 auf einer Wallfahrt ins Heilige Land begleitete. Dann wirkte er als Lehrer in Speyer, Goslar und Hildesheim, nach 1051 als Dompropst in Goslar mit guten Beziehungen zum Königshaus. Seine Fähigkeiten als Baumeister bewies er Goslar und Hildesheim, später auch in Osnabrück und Speyer, deshalb zog ihn König Heinrich IV. zum Burgenbau in Sachsen heran. Um 1067/68 stand er in Diensten von Erzbischof Anno von Köln. 1068 bestellte ihn Heinrich IV. in Goslar zum Nachfolger des Bischofs Benno I. von Osnabrück.
Benno kümmerte sich um Landwirtschaft und Straßenbau und zu Beginn des Aufstands der Sachsen 1073 verstärkt um die Befestigung der Iburg. Dennoch wurde er aus seinem Bistum vertrieben und hielt sich einige Zeit in der Umgebung von König Heinrich IV. auf. Im Investiturstreit gelang es ihm, der stets das Vertrauen sowohl des Papstes als auch des Königs hatte, zusammen mit Hugo von Cluny und anderen, den Ausgleich von Canossa zu vermitteln. Auf der Synode von Brixen im Jahr 1080 und während seiner letzten Romfahrt 1082 bis 84 versuchte er eine Politik des Ausgleichs, die aber letztlich scheiterte.
Seinen Plan, auf der Iburg ein Benediktinerkloster zu gründen, konnte er erst nach der Niederlage Rudolfs von Rheinfelden 1080 verwirklichen. *
Ab 1085 lebte Benno in seinem Kloster auf der Iburg, wo er starb und - gegen die Ansprüche des Domkapitels - begraben wurde.
* Die Benno gelegentlich zugeschriebene Gründung des Klosters Gertrudenberg in Osnabrück beruht auf der Tatsache, dass Benno dieses Vorhaben betrieb, aber am Widerstand der Nonnen von Herzebrock, die das Kloster beziehen sollten, scheiterte. So erfolgte dessen Gründung erst um 1140 unter Bischof Udo von Steinfurt.

Hl. Innozenz I.
* Albano bei Rom, Italien
† 12. März 417
Papst
Innozenz I. wurde wohl 401 Papst. Kurz darauf setzte er sich erfolglos mit vielen Vertretern des Abendlandes für Johannes Chrystostomus, den Patriarchen von Konstantinopel, ein, der 403 auf der Eichensynode abgesetzt und daraufhin vom Kaiser in die Verbannung geschickt worden war.
Innozenz war der erste politische Bischof von Rom, aber auch er konnte trotz Verhandlungen die Eroberung und Plünderung Roms durch Westgotenkönig Alarich I. im Jahr 410 nicht verhindern; Alarichs Truppen verschonten als arianische Christen aber kirchliche Bauwerke und die dort Schutz suchenden Menschen. Innozenz arbeitete zielbewusst am Ausbau der Vorrangstellung Roms in der Gesamtkirche, beanspruchte die oberste Lehrentscheidung in allen wichtigen Fragen, bekräftigte die Vorrangstellung der Bischöfe von Rom und forderte, die Kirchendisziplin in der ganzen Kirche nach römischem Vorbild auszurichten. Er wirkte in diesem Sinne auch in der östlichen Kirche und setzte mit Geschick den Anspruch Roms über die ganze Kirche durch.

(Anna) Muttathupandatu
* 19. August 1910, Arpukara in Kerala, Indien
† 28. Juli 1946, Indien
Nonne
Anna schloss sich 1927 den Klarissen in Bharnanganam in Kerala an und erhielt den Ordensnamen Alphonsa. Sie trug jahrelang körperliche und seelische Schmerzen mit großer Geduld und Demut.
Alphonsas Gebeine liegen in der Kirche in Bharananganam, die zu einem wichtigen Pilgerzentrum für Christen in Kerala wurde.




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