Der Staub muss raus! - Freitag / Viele Kleinigkeiten und ein großer Schritt - Samstag
Die Fliesen sind bereits gelegt und damit ist ein weiterer wichtiger Schritt bei unserer Kirchenrenovierung geschafft. In der Zwischenzeit wurde auch in der gesamten Kirche entlang der Mauern ein Kondensatstreifen zwischen Mauerwerk und Bodenfliesen herausgeschnitten. Dieser soll dafür sorgen, dass die Feuchtigkeit künftig besser entweichen kann.
Am Freitag, dem 9. Oktober, stand dann eine ganz besondere Aufgabe auf dem Programm: Der Baustellenstaub musste aus unserer Kirche verschwinden!
Wer glaubt, dass Staub nur dort zu finden ist, wo gerade gearbeitet wird, der hätte an diesem Tag einmal bei uns vorbeischauen sollen. Der feine Baustaub hatte sich wirklich überall verteilt, selbst an Stellen, an denen man ihn niemals vermutet hätte.
Zum Glück gibt es Norbert Rapperstorfer, der bekanntlich für alles das passende Gerät hat! Er brachte große Lüfter mit, mit deren Hilfe der Staub kräftig aufgewirbelt und nach draußen befördert wurde.
Anschließend konnten die Schutzplanen entfernt werden, die während der Bauarbeiten Kanzel, Hochaltar, die hinteren Bänke und die Emporen vor dem gröbsten Schmutz bewahrt hatten.
Ein herzliches Dankeschön an alle fleißigen Helfer, die auch bei diesen nicht gerade staubfreien Arbeiten mitangepackt haben. Denn bei einer Kirchenrenovierung geht es nicht nur darum, Neues zu schaffen – am Ende muss auch wieder alles sauber werden, damit wir uns in unserer Kirche wohlfühlen können.
Auch am Samstag 10. Oktober wurde wieder fleißig weitergearbeitet. Beim Hochaltar konnte das Gerüst abgebaut werden, und nebenbei wurden noch viele, viele Kleinigkeiten erledigt, die im Zuge einer so umfangreichen Kirchenrenovierung anfallen.
Oft sind es gerade diese Arbeiten, die man später kaum bemerkt, die aber notwendig sind, damit am Ende alles passt und unsere Kirche wieder in neuem Glanz erstrahlen kann.
Mit vereinten Kräften wurde alles so weit vorbereitet, dass am Montag, dem 12. Oktober, der Boden im Bereich der vorderen Kirchenbänke gründlich gereinigt und anschließend versiegelt werden konnte.
Natürlich durfte auch die Stärkung zwischendurch nicht fehlen: Zur Mittagszeit wurden unsere fleißigen Helferinnen und Helfer wieder bestens verköstigt.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die mitangepackt haben, und ganz besonders an jene, die für das leibliche Wohl unserer Helfer gesorgt haben!
