Beim Hochfest des Leibes und des Blutes unseres Herrn Jesus Christus stellte H. Thomas in seiner Predigt einen Bezug zu unserem Ordensvater Augustinus her.
In einer Legende heißt es, dass die gewandelte Hostie zu Augustinus gesprochen hat. Der Bischof ließ sich auf einen Dialog mit dem Herrn ein und sagte zu ihm, dass er unwürdig werde, wenn er sich von einem sündhaften Menschen wandeln ließe.
Jesus entgegnete ihm, dass es nicht der Mensch ist der wandelt, sondern die Kraft seines Heiligen Geistes.
Die gewandelte Hostie, das Brot, welches Jesus beim Abendmahl seinen Jüngern schon als Gedächtnis an ihn anvertraute, wurde anschließend durch den Ort getragen und der Segen für Ort und Menschen erbittet.