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Pfarrgemeinde Reichenthal
Marktplatz 30
4193 Reichenthal
Telefon: 07214/4117
pfarre.reichenthal@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/reichenthal
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Kanzleizeiten
Di
08:00 - 11:00
Do
17:00 - 18:00

 

01.01.

Sternsinger unterwegs ....

Anfang Jänner gehen die Heiligen Drei Könige von Haus zu Haus, um für die gute Sache zu bitten und Segen zu bringen.

Die Routen der Sternsinger findet ihr auf der folgenden Seite ...

weiter lesen ...: Sternsinger unterwegs ....
27.12.

Kindermette 2025

Die Weihnachtslieturgie war in der Reichenthaler Kirche heuer etwas ganz Besonderes: Kinder, Jugendliche und Erwachsene musizierten gemeinsam und die Botschaft des Festes wurde im Rahmen eines Schattentheaters vermittelt.

weiter lesen ...: Kindermette 2025
29.11.

Anmeldung zur Firmvorbereitung ist jetzt online!

>>> zum Infopool

weiter lesen ...: Anmeldung zur Firmvorbereitung ist jetzt online!
alle News
Kanzleizeiten
Di
08:00 - 11:00
Do
17:00 - 18:00

 

Fr.
02.01.
19:30 Uhr | Pfarrkirche Reichenthal, Reichenthal
Eucharistiefeier
Sa.
03.01.
19:30 Uhr | Pfarrkirche Reichenthal, Reichenthal
Eucharistiefeier
So.
04.01.
10:00 Uhr | Pfarrkirche Reichenthal, Reichenthal
Wortgottesfeier
So.
04.01.
15:00 Uhr | Pfarrkirche Reichenthal, Reichenthal
Eucharistische Anbetung mit Beichtgelegenheit
Di.
06.01.
10:00 Uhr | Pfarrkirche Reichenthal, Reichenthal (Erscheinung des Herrn)
Wortgottesfeier
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Pfarrliche Informationen
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Verlautbarungen 21.12.2025
Fr. 02.1.26
Mitten unter euch steht der, den ihr nicht kennt und der nach mir kommt
Tages­evangelium
Joh 1, 19-28
Fr. 02.01.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

19 Dies ist das Zeugnis Johannes‘ des Täufers: Als die Juden von Jerusalem aus Priester und Leviten zu ihm sandten mit der Frage: Wer bist du?,

20 bekannte er und leugnete nicht; er bekannte: Ich bin nicht der Messias.

21 Sie fragten ihn: Was bist du dann? Bist du Elija? Und er sagte: Ich bin es nicht. Bist du der Prophet? Er antwortete: Nein.

22 Da fragten sie ihn: Wer bist du? Wir müssen denen, die uns gesandt haben, Auskunft geben. Was sagst du über dich selbst?

23 Er sagte: Ich bin die Stimme, die in der Wüste ruft: Ebnet den Weg für den Herrn!, wie der Prophet Jesaja gesagt hat.

24 Unter den Abgesandten waren auch Pharisäer.

25 Sie fragten Johannes: Warum taufst du dann, wenn du nicht der Messias bist, nicht Elija und nicht der Prophet?

26 Er antwortete ihnen: Ich taufe mit Wasser. Mitten unter euch steht der, den ihr nicht kennt

27 und der nach mir kommt; ich bin es nicht wert, ihm die Schuhe aufzuschnüren.

28 Dies geschah in Betanien, auf der anderen Seite des Jordan, wo Johannes taufte.

Joh 1, 19-28
1. Lesung
1 Joh 2, 22-28

Lesung aus dem ersten Johannesbrief

Liebe Brüder!

22 Wer ist der Lügner - wenn nicht der, der leugnet, dass Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist: wer den Vater und den Sohn leugnet.

23 Wer leugnet, dass Jesus der Sohn ist, hat auch den Vater nicht; wer bekennt, dass er der Sohn ist, hat auch den Vater.

24 Für euch gilt: Was ihr von Anfang an gehört habt, soll in euch bleiben; wenn das, was ihr von Anfang an gehört habt, in euch bleibt, dann bleibt ihr im Sohn und im Vater.

25 Und seine Verheißung an uns ist das ewige Leben.

26 Dies habe ich euch über die geschrieben, die euch in die Irre führen.

27 Für euch aber gilt: Die Salbung, die ihr von ihm empfangen habt, bleibt in euch, und ihr braucht euch von niemand belehren zu lassen. Alles, was seine Salbung euch lehrt, ist wahr und keine Lüge. Bleibt in ihm, wie es euch seine Salbung gelehrt hat.

28 Und jetzt, meine Kinder, bleibt in ihm, damit wir, wenn er erscheint, die Zuversicht haben und bei seinem Kommen nicht zu unserer Schande von ihm gerichtet werden.

Antwortpsalm: Ps 98 (97), 1.2-3b.3c-4


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Gregor von Nazianz
  • Hl. Adalhard
Fr. 02.01.26
Namenstage
Hl. Gregor von Nazianz
† 390
Bischof, Kirchenlehrer
Gregor Nazianz war Sohn des gleichnamigen Bischofs von Nazianz in Kleinasien. Er war Studienfreund des heiligen Basilius, wurde Mönch und Priester. Kurze Zeit war er Erzbischof von Konstantinopel. Aber glücklicher fühlte er sich, wenn er aus der Verwaltungsarbeit und dem Treiben der Politik (auch der Kirchenpolitik) zu sich selbst zurückkehren und mit Gott stille Zwiesprache halten konnte. Er war ein leidenschaftlicher Gottsucher und Verfechter der Gottheit Christi; deshalb auch „der Theologe“ genannt. Er starb 390.
„Wären nur alle darin mit mir einig, dass die unruhige Geschäftigkeit den Gemeinden nur schadet. Der Glaube geht in die Brüche, wenn er als Deckmantel für die ehrgeizige Rechthaberei der Einzelnen dienen muss.“ (Gregor von Nazianz, Brief an Basilius)

Hl. Adalhard
* 751
† 2. Jänner 826
Abt, Klostergründer
Adalhard war ein Sohn von Bernhard, der ein Sohn von Karl Martell und Halb-Bruder von Pippin war Wala war sein Bruder; damit war Adalhard ein Vetter von Karl dem Großen, an dessen Hof er eine gute Ausbildung erhielt. 771 trat er aus Protest gegen die anti-langobardische Politik Karl des Großen ins Benediktinerkloster Corbie ein, das im geistlichen Leben des frühen Mittelalters eine führende Stellung einnahm, wurde dort - nach einer Reise zum Ursprungskloster der Benediktiner auf dem Kloster Montecassino - 780 Abt und blieb dies bis zu seinem Tod.
Adalhard blieb in enger Verbindung mit dem Königshof, an dessen Bildungsarbeit er sich unter dem Pseudonym Antonius beteiligte. Mit Alkuin verband ihn Freundschaft, mit Paulus dem Diakon stand er in regem Austausch. Um 780 wurde er Kanzler des Sohnes von Karl dem Große, Pippin, des Königs von Italien und dessen Nachfolger Bernhard. 799 nahm er in Paderborn an Karls Verhandlungen mit Papst Leo III. teil, 802 an der Synode in Aachen über die Kirchenorganisation im Frankenreich und 809 an der Aachener Synode über den Filioque-Streit. Im selben Jahr machte Karl ihn zum kaiserlichen Gesandten bei Papst Leo.
814 verbannte sein Neffe, Ludwig I. der Fromme, Adalhard wegen seiner Gegnerschaft gegen Benedikt von Aniane (Witiza) auf die Insel Herium - die heutige Insel Noirmoutier. 815 gründete Adalhard zusammen mit seinem Bruder Wala beim heutigen Ort Neuhaus im Solling als Tochterkloster von Corbie. 821 wurde Adalhard begnadigt, war wieder als Ratgeber am Hof von Ludwig tätig, prägte maßgeblich die Synode von Attigny zur Wiederherstellung des Kirchengutes und er konnte nach Corbie zurückkehren; 822 wurde das neue Kloster von Neuhaus an seinen heutigen Platz in Corvey bei Höxter verlegt; dieses erste norddeutsche Kloster wurde schnell berühmt. Adalhard gründete in Corvey auch eine Schule für die Missionierung der Sachsen und in Herford ein Frauenstift.
Adalhard verfasste die Hofordnung für Karl den Großen sowie Statuten für das Kloster Corbie.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
aus der pfarre

Sternsingeraktion in der Pfarre Freistadt 2026

Zum Jahreswechsel sind die „Heiligen Drei Könige“ auch bei uns unterwegs, halten wertvolles Brauchtum lebendig und bringen die weihnachtliche Friedensbotschaft in die Häuser und Wohnungen. Der Segen geht aber weit über die Landesgrenzen hinaus. Die Spenden werden bei Menschen in den Armutsregionen der Welt wirksam. Bitte öffnet den Kindern und Jugendlichen eure Türen und Herzen!

27.12.

Einladung zu den weihnachtlichen Gottesdiensten in der Pfarre Freistadt

- Kindermetten

- Familienmette

- Gottesdienste der Heiligen Nacht

- Gottesdienste am Christtag

21.12.

Einladung zum Weihnachtskonzert in der Stadtpfarrkirche Freistadt

20.12.

Radiosendung zum Fest Mariä Empfängnis

Gedanken zum Fest Mariä Empfängnis, gestaltet von Seelsorgerin Julia Matzinger

05.12.

Interview mit Klemens Hofmann im Radio Freistadt

Wie kann man das Gespräch mit Klemens Hofmann auf Radio Freistadt oder mit direktem Interneteinstieg hören? Hier einige Hinweise!

11.11.

Konzeptklausur der Pfarre Freistadt, 10.10.2025

Viele Vertreter und Vertreterinnen aus den Pfarrgemeinden folgten der Einladung und trafen sich am Freitag, 10. Oktober zur Pastoralkonzeptklausur in Neumarkt. Bei den Themengruppen wurden Nägel mit Köpfen gemacht. Es ging darum klare Ziele für die kommenden 10 Jahre unserer gemeinsamen Pfarre Freistadt zu formulieren. Zuspitzen, konzentrieren, erden, praktisch-werden, loslegen ... Wohin dieser Weg führt? Es liegt in unserer Hand!

 

 

 

 

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