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Pfarrgemeinde Reichenthal
Marktplatz 30
4193 Reichenthal
Telefon: 07214/4117
pfarre.reichenthal@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/reichenthal
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Kanzleizeiten
Di
08:00 - 11:00
Do
17:00 - 18:00

 

Menschen aus der Pfarrgemeinde

Unsere Pfarrgemeinde lebt vom Miteinander. In persönlichen Gesprächen wollen wir wahrnehmen, was die Menschen bewegt: ihre Anliegen, Wünsche und Ideen, aber auch ihre Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und Aufgaben mitzugestalten. Dieser Austausch stärkt unsere Gemeinschaft und zeigt, wofür wir in Reichenthal dankbar sein dürfen.

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25.08.

Ein neuer Wetterhahn für unsere Kirche

Im Zuge der Kirchturm- und Dachsanierung im Jahr 2025 wurde festgestellt, dass im Bereich des Wetterhahns Wasser eingedrungen war. Aus diesem Grund musste der bisherige Wetterhahn entfernt werden.

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14.08.

Dämmerschoppen – ein rundum gelungener Sommerabend

Am Freitag, den 14. August, lud die Pfarrgemeinde zum traditionellen Dämmerschoppen ein. Bei herrlichem Sommerwetter verbrachten zahlreiche Besucherinnen und Besucher einen gemütlichen und abwechslungsreichen Abend.

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Di
08:00 - 11:00
Do
17:00 - 18:00

 

Sa.
19.09.
19:30 Uhr | Pfarrkirche Reichenthal, Reichenthal
Eucharistiefeier
(Eucharistiefeier)
So.
20.09.
10:00 Uhr | Pfarrkirche Reichenthal, Reichenthal
Wortgottesfeier
(Wort-Gottes-Feier)
Fr.
25.09.
19:30 Uhr | Pfarrkirche Reichenthal, Reichenthal
Eucharistiefeier
(Eucharistiefeier)
Sa.
26.09.
09:30 Uhr | Reichenthal, Reichenthal
Ministranten STunde
Sa.
26.09.
19:30 Uhr | Pfarrkirche Reichenthal, Reichenthal
Eucharistiefeier
(Eucharistiefeier)
alle Termine
Inhalt:
Dr. Karol Bujnowski
Hauptamtliche Ansprechperson
T.: 07214/4117
M.: 0676/9152100

Zugleich im priesterlichen Dienst für die Pfarrgemeinde Reichenthal.

Seelsorgeteam

Daniela Elmecker BEd
Innere Organisation
Mag. Markus Wagner
Finanzen
Gerlinde Walchshofer
Caritas
Christoph Denkmayr
Liturgie
Johann Ortner-Kranzl
Gemeinschaft

Personal

Eva Bergsmann
Sekretär:in
T.: 07214/4117
M.: 0676/87765375
Sa. 19.9.26
"Auf guten Boden ist der Samen bei denen gefallen, die an dem Wort festhalten"
Tages­evangelium
Lk 8, 4-15
Sa. 19.09.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

In jener Zeit

4 als die Leute aus allen Städten zusammenströmten und sich viele Menschen um ihn versammelten, erzählte er ihnen dieses Gleichnis:

5 Ein Sämann ging aufs Feld, um seinen Samen auszusäen. Als er säte, fiel ein Teil der Körner auf den Weg; sie wurden zertreten, und die Vögel des Himmels fraßen sie.

6 Ein anderer Teil fiel auf Felsen, und als die Saat aufging, verdorrte sie, weil es ihr an Feuchtigkeit fehlte.

7 Wieder ein anderer Teil fiel mitten in die Dornen, und die Dornen wuchsen zusammen mit der Saat hoch und erstickten sie.

8 Ein anderer Teil schließlich fiel auf guten Boden, ging auf und brachte hundertfach Frucht. Als Jesus das gesagt hatte, rief er: Wer Ohren hat zum Hören, der höre!

9 Seine Jünger fragten ihn, was das Gleichnis bedeute.

10 Da sagte er: Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Reiches Gottes zu erkennen. Zu den anderen Menschen aber wird nur in Gleichnissen geredet; denn sie sollen sehen und doch nicht sehen, hören und doch nicht verstehen.

11 Das ist der Sinn des Gleichnisses: Der Samen ist das Wort Gottes.

12 Auf den Weg ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort zwar hören, denen es aber der Teufel dann aus dem Herzen reißt, damit sie nicht glauben und nicht gerettet werden.

13 Auf den Felsen ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort freudig aufnehmen, wenn sie es hören; aber sie haben keine Wurzeln: Eine Zeit lang glauben sie, doch in der Zeit der Prüfung werden sie abtrünnig.

14 Unter die Dornen ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort zwar hören, dann aber weggehen und in den Sorgen, dem Reichtum und den Genüssen des Lebens ersticken, deren Frucht also nicht reift.

15 Auf guten Boden ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort mit gutem und aufrichtigem Herzen hören, daran festhalten und durch ihre Ausdauer Frucht bringen.

 

Lk 8, 4-15
1. Lesung
1 Tim 6, 13-16

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an Timotheus

Mein Sohn!

13 Ich gebiete dir bei Gott, von dem alles Leben kommt, und bei Christus Jesus, der vor Pontius Pilatus das gute Bekenntnis abgelegt hat und als Zeuge dafür eingetreten ist:

14 Erfülle deinen Auftrag rein und ohne Tadel, bis zum Erscheinen Jesu Christi, unseres Herrn,

15 das zur vorherbestimmten Zeit herbeiführen wird der selige und einzige Herrscher, der König der Könige und Herr der Herren,

16 der allein die Unsterblichkeit besitzt, der in unzugänglichem Licht wohnt, den kein Mensch gesehen hat noch je zu sehen vermag: Ihm gebührt Ehre und ewige Macht. Amen.

Antwortpsalm: Ps 100 (99), 2-3.4-5


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Januarius
  • Hl. Bertold von Weingarten
  • Hl. Goërich
  • Hl. Igor
  • Hl. Theodor
  • Hl. Alfonso (Alonso) von Orozco
Sa. 19.09.26
Namenstage
Hl. Januarius
* Neapel, Italien
† 300, Italien
Bischof von Neapel (oder Benevent), Märtyrer
Januarius (Gennaro) war Bischof von Neapel (oder von Benevent), als die Verfolgung des Kaisers Diokletian ausbrach. Er soll mit mehreren anderen um 300 in Puteoli (Pozzuoli) enthauptet worden sein: Seine Reliquien befinden sich seit 1497 in Neapel. Über das berühmte „Blutwunder“ des Januarius gibt es Nachrichten seit dem Jahr 1389. Es kann heute noch beobachtet werden und besteht darin, dass das Blut des Heiligen wieder flüssig wird, wenn das Gefäß mit dem trockenen Blut in die Nähe des Kopfes gebracht wird.
Das Blutwunder ist von der Kirche nicht offiziell als Wunder anerkannt.

Hl. Bertold von Weingarten
† 19. September 1232
Abt
Bertold war ein glühender Verehrer der Gottesmutter Maria. Um 1200 wurde er Abt in Weingarten und erließ für sein Kloster eingehende Bestimmungen zur Marienverehrung. Die Tradition berichtet glaubwürdig, dass er ein kostbares Schaureliquiar für die Heilig-Blut-Reliquie herstellen ließ. Diese Reliquie vom Blut Jesu, das Longinus aufgefangen habe, kam nach Weingarten und wird alljährlich am Blutfreitag - dem Tag nach Christi Himmelfahrt, durch die Landschaft getragen bzw. geritten; der Blutritt ist mit 3000 Reitern und 30.000 Pilgern die weltgrößte Reiterprozession.

Hl. Goërich
† 645, Frankreich
Bischof von Metz
Goëricus wirkte lange Jahre am Hof von Clothar II. Nachdem Arnulf von Metz von seinem Amt als Bischof zurückgetreten war, wurde er 629/630 Bischof von Metz. Nach dem Tod seiner Vorgängers, der sich als Einsiedler nach Remiremont zurückgezogen hatte, holte er den Leichnam von dort zurück. Er stand in regem Austausch mit Desiderius von Cahors und war ein Vertrauter von König Dagobert I.
Goëricus wurde zunächst in St-Symphrien in Metz bestattet, im 10. Jahrhundert wurden seine Gebeine nach Épinal überführt.

Hl. Igor
* 1. Juli 1100, Kiew
† 19. September 1147
Großfürst von Kiew, Märtyrer
Igor war Großfürst von Kiew; er wurde bei einem Aufstand zum Abdanken gezwungen. Daraufhin zog er sich in ein Kloster zurück, dort wurde er von einer wütenden Volksmenge während des Gebetes ermordet.

Hl. Theodor
* 602, Tarsus in Kilikien, Türkei
† 19. September 690, England
Erzbischof von Canterbury
Theodor war ein griechischer Mönch, ausgebildet in Tarsus, dann in Athen. Nach der Synode in Whitby sandten die Könige von Kent und Northumbrien den dort zum Erzbischof von Canterbury bestimmten Priester Wigheard zur Weihe durch den Papst nach Rom. Wigheard aber starb dort, der Papst wollte zunächst den Mönch Hadrian, einen Afrikaner, schicken, der aber zurücktrat und den Mönch Theodor empfahl. Papst Vitalianus weihte also Theodor - auch, weil damals in England eine schlimme Pestseuche wütete, die auch viele Priester und Bischöfe hinweggerafft hatte.
Theodor gelang es, die Strukturen der Kirche von England dauerhaft nach römischem Vorbild zu organisieren, er wurde nach dem Zeugnis von Beda Venerabilis der erste Erzbischof, den die ganze Kirche der Angelsachsen anerkannte. Dabei half ihm seine fremde Herkunft, die ihm von Rom verliehene Autorität und seine innere Unabhängigkeit. Er weihte auf die vielen unbesetzten Bistümer unbestreitbar romtreue - also nicht der irischen Tradition zugeneigte - Amtsinhaber und machte die Kirche unabhängig von den vielen Kleinkönigen. Lange bevor England ein einheitlicher Staat wurde, waren so dessen Grundzüge kirchlicherseits bereits vorgeprägt. Zur Durchsetzung seiner Amtsautorität in ganz England halfen auch die von ihm einberufenen Synoden in Hereford 672 und Hatfield 679.
In Canterbury richtete Theodor ein Ausbildungszentrum ein, in dem er die Fülle der christlichen und antiken Bildung für England zugänglich machte. Unter seiner Führung, so Beda, machte die Kirche in England einen größeren spirituellen Fortschritt denn je zuvor.
Neben Augustinus von Canterbury gilt Theodor als der zweite Gründer der Kirche von England.

Hl. Alfonso (Alonso) von Orozco
* 17. Oktober 1500, Oropesa bei Toledo, Spanien
† 19. September 1591
Priester, Mönch, Mystiker
Alonso studierte an der Universität von Salamanca, lernte dort die Augustiner kennen und trat 1522 in den Orden ein. Er wurde Priester und arbeitet 33 Jahre lang als Lehrer, Prediger und Beichtvater. Sein Leben zeichnete sich durch Brüderlichkeit und Geduld gegen die Mitbrüder aus. Alonso war einer der bedeutendsten unter den spanischen Mystikern des 16. Jahrhunderts, seine Schriften waren weit verbreitet.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
aus der pfarre

Einladung zu "Feierabend am Sonntag" in der Pfarrkirche Freistadt

01.09.

Ökumenischen Gedenkandacht zum Bauernkrieg 1626 am 30.8.2026 bei der Bauernkriegskapelle in der Pfarrgemeinde Schenkenfelden

400 Jahre nach einem dramatischen Ereignis mitten im Mühlviertel

31.08.

Gastfamilien für Mädchenchor aus Armenien gesucht

Für das Pfarrkonzert am 28. Okt. 2026 werden noch Gastfamilien gesucht, die für jeweils zwei Mädchen von Mittwoch 27. Oktober (abends) bis Freitag, 29. Okt (morgens) Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung stellen können. Darüber hinaus wird auch ein Fahrdienst zum Konzert und zu und von der Probe in Freistadt nötig sein. 

Genauere Infos und Anmeldung unter:

https://forms.office.com/r/qfNuxK2tVs

15.07.

Wir pflanzen Freistadt

 

Schattenspenden für den Freistädter Hauptplatz
www.wirpflanzenfreistadt.at

Wolfgang Roth ist davon überzeugt, dass mit Zusammenhalt vieles möglich ist. Zum Zusammenhalt möchte er alle (Firmen, Vereine, Pfarrgemeinden, Privatpersonen uvm.) nun auch ermutigen. Konkret geht es darum, dass das Projekt „Klimafitter Hauptplatz“ aufgrund des Härteausgleichs keine Finanzierung gefunden hat und deshalb nicht umgesetzt werden würde. Sechs Schwammstadt-Bäume entlang der östlichen Hauptplatzseite (es geht kein Parkplatz verloren!) und eine Pergola auf der Mittelinsel als Hitze- und Verkehrsschutz für die spielenden Kinder wären damit wohl endgültig vom Tisch.

16.07.

Einladung zu den Orgelkonzerten "Orgelpunkt12", jeden Freitag im Juli, 12.00 Uhr in der Pfarrkirche Freistadt

06.07.

Dr. Engelbert Schöffl - ein Priester und Religionslehrer, der Spuren hinterlassen hat

27.06.
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