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Pfarrgemeinde Reichenthal
Marktplatz 30
4193 Reichenthal
Telefon: 07214/4117
pfarre.reichenthal@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/reichenthal
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Kanzleizeiten
Di
08:00 - 11:00
Do
17:00 - 18:00

 

Menschen aus der Pfarrgemeinde

Unsere Pfarrgemeinde lebt vom Miteinander. In persönlichen Gesprächen wollen wir wahrnehmen, was die Menschen bewegt: ihre Anliegen, Wünsche und Ideen, aber auch ihre Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und Aufgaben mitzugestalten. Dieser Austausch stärkt unsere Gemeinschaft und zeigt, wofür wir in Reichenthal dankbar sein dürfen.

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11.08.

Lebkuchenbacken der Ministranten

Am 11. August hieß es für unsere Ministrantinnen und Ministranten: Backen, Verzieren und gemeinsam Spaß haben! 

 

Fleißig wurden Lebkuchen gebacken und anschließend liebevoll verziert. Die leckeren Kunstwerke wurden beim Dämmerschoppen zum Verkauf angeboten.

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12.07.

Hurra, unsere Ministrantenschar wächst!

Wir freuen uns sehr über acht neue, hoch motivierte Ministrant:innen, die wir herzlich in unserer Gemeinschaft willkommen heißen dürfen.

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alle News
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Di
08:00 - 11:00
Do
17:00 - 18:00

 

Fr.
21.08.
19:30 Uhr | Pfarrkirche Reichenthal, Reichenthal
Eucharistiefeier
(Eucharistiefeier)
Sa.
22.08.
19:30 Uhr | Pfarrkirche Reichenthal, Reichenthal
Eucharistiefeier
(Eucharistiefeier)
So.
23.08.
10:00 Uhr | Pfarrkirche Reichenthal, Reichenthal
Eucharistiefeier
(Eucharistiefeier)
Fr.
28.08.
19:30 Uhr | Pfarrkirche Reichenthal, Reichenthal
Eucharistiefeier
(Eucharistiefeier)
Sa.
29.08.
19:30 Uhr | Pfarrkirche Reichenthal, Reichenthal
Eucharistiefeier
(Eucharistiefeier)
alle Termine
Inhalt:
Dr. Karol Bujnowski
Hauptamtliche Ansprechperson
T.: 07214/4117
M.: 0676/9152100

Zugleich im priesterlichen Dienst für die Pfarrgemeinde Reichenthal.

Seelsorgeteam

Daniela Elmecker BEd
Innere Organisation
Mag. Markus Wagner
Finanzen
Gerlinde Walchshofer
Caritas
Christoph Denkmayr
Liturgie
Johann Ortner-Kranzl
Gemeinschaft

Personal

Eva Bergsmann
Sekretär:in
T.: 07214/4117
M.: 0676/87765375
Fr. 21.8.26
"Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben"
Tages­evangelium
Mt 22, 34-40
Fr. 21.08.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

 

In jener Zeit,

34 als die Pharisäer hörten, dass Jesus die Sadduzäer zum Schweigen gebracht hatte, kamen sie bei ihm zusammen.

35 Einer von ihnen, ein Gesetzeslehrer, wollte ihn auf die Probe stellen und fragte ihn:

36 Meister, welches Gebot im Gesetz ist das wichtigste?

37 Er antwortete ihm: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken.

38 Das ist das wichtigste und erste Gebot.

39 Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.

40 An diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz samt den Propheten.

Mt 22, 34-40
1. Lesung
Ex 22, 20–26

Lesung aus dem Buch Éxodus

 

So spricht der Herr:

20 Einen Fremden sollst du nicht ausnützen oder ausbeuten, denn ihr selbst seid im Land Ägypten Fremde gewesen.

21 Ihr sollt keine Witwe oder Waise ausnützen.

22 Wenn du sie ausnützt und sie zu mir schreit, werde ich auf ihren Klageschrei hören.

23 Mein Zorn wird entbrennen und ich werde euch mit dem Schwert umbringen, sodass eure Frauen zu Witwen und eure Söhne zu Waisen werden.

24 Leihst du einem aus meinem Volk, einem Armen, der neben dir wohnt, Geld, dann sollst du dich gegen ihn nicht wie ein Gläubiger benehmen. Ihr sollt von ihm keinen Zins fordern.

25 Nimmst du von einem Mitbürger den Mantel zum Pfand, dann sollst du ihn bis Sonnenuntergang zurückgeben;

26 denn es ist seine einzige Decke, der Mantel, mit dem er seinen bloßen Leib bedeckt. Worin soll er sonst schlafen? Wenn er zu mir schreit, höre ich es, denn ich habe Mitleid.

Antwortpsalm:
2. Lesung
Ez 37, 1-14

Lesung aus dem Buch Ezechiel

In jenen Tagen

1 legte sich die Hand des Herrn auf mich, und der Herr brachte mich im Geist hinaus und versetzte mich mitten in die Ebene. Sie war voll von Gebeinen.

2 Er führte mich ringsum an ihnen vorüber, und ich sah sehr viele über die Ebene verstreut liegen; sie waren ganz ausgetrocknet.

3 Er fragte mich: Menschensohn, können diese Gebeine wieder lebendig werden? Ich antwortete: Herr und Gott, das weißt nur du.

4 Da sagte er zu mir: Sprich als Prophet über diese Gebeine, und sag zu ihnen: Ihr ausgetrockneten Gebeine, hört das Wort des Herrn!

5 So spricht Gott, der Herr, zu diesen Gebeinen: Ich selbst bringe Geist in euch, dann werdet ihr lebendig.

6 Ich spanne Sehnen über euch und umgebe euch mit Fleisch; ich überziehe euch mit Haut und bringe Geist in euch, dann werdet ihr lebendig. Dann werdet ihr erkennen, dass ich der Herr bin.

7 Da sprach ich als Prophet, wie mir befohlen war; und noch während ich redete, hörte ich auf einmal ein Geräusch: Die Gebeine rückten zusammen, Bein an Bein.

8 Und als ich hinsah, waren plötzlich Sehnen auf ihnen, und Fleisch umgab sie, und Haut überzog sie. Aber es war noch kein Geist in ihnen.

9 Da sagte er zu mir: Rede als Prophet zum Geist, rede, Menschensohn, sag zum Geist: So spricht Gott, der Herr: Geist, komm herbei von den vier Winden! Hauch diese Erschlagenen an, damit sie lebendig werden.

10 Da sprach ich als Prophet, wie er mir befohlen hatte, und es kam Geist in sie. Sie wurden lebendig und standen auf - ein großes, gewaltiges Heer.

11 Er sagte zu mir: Menschensohn, diese Gebeine sind das ganze Haus Israel. Jetzt sagt Israel: Ausgetrocknet sind unsere Gebeine, unsere Hoffnung ist untergegangen, wir sind verloren.

12 Deshalb tritt als Prophet auf, und sag zu ihnen: So spricht Gott, der Herr: Ich öffne eure Gräber und hole euch, mein Volk, aus euren Gräbern herauf. Ich bringe euch zurück in das Land Israel.

13 Wenn ich eure Gräber öffne und euch, mein Volk, aus euren Gräbern heraufhole, dann werdet ihr erkennen, dass ich der Herr bin.

14 Ich hauche euch meinen Geist ein, dann werdet ihr lebendig, und ich bringe euch wieder in euer Land. Dann werdet ihr erkennen, dass ich der Herr bin. Ich habe gesprochen, und ich führe es aus - Spruch des Herrn.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Pius X.
  • Hl. Gratia
  • Hl. Bernhard (Achmed)
  • Hl. Maria (Zaida)
  • Sel. Victoria Rasoamanarivo
Fr. 21.08.26
Namenstage
Hl. Pius X.
* 2. Juni 1835, Riese bei Tresviso, Italien
† 20. August 1914
Papst
Pius X. (Giuseppe Sarto) war das Kind armer Eltern; er wurde 1835 in dem Dorf Riese bei Treviso geboren, studierte in Padua, wurde 1858 Priester, 1875 Domherr in Treviso und 1884 Bischof von Mantua. „Der alte Bauernpfarrer taugt nicht zum Bischof“, sagte er damals. Aber neun Jahre später ernannte ihn Papst Leo XIII. zum Patriarchen von Venedig. Als solcher reiste er 1903 (mit Rückfahrkarte) nach Rom zum Konklave, bei dem er zum Papst gewählt wurde. Mit Widerstreben nahm er die Wahl an. Er blieb auch als Papst, was er schon immer gewesen war: ein Seelsorger. Er sah seine Aufgabe darin, „alles in Christus zu erneuern“, Liturgie, Kirchenrecht, Bibelwissenschaft: das alles förderte er mit der ihm eigenen Energie. Furchtlos nahm er auch den Kampf gegen die zeitgenössischen Irrlehren auf, die unter dem Namen Modernismus zusammengefasst werden. Er war ein großer Beter und Helfer in vielerlei Nöten. Er erlaubte und empfahl die häufige, ja tägliche Kommunion allen Ständen und Lebensaltern. Seine Güte und Lauterkeit machte tiefen Eindruck auch auf nicht kirchlich gesinnte Menschen. Er starb bald nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges, am 20. August 1914. Er wurde 1954 heilig gesprochen.

Hl. Gratia
* Lérida (katalonisch Lleida), Spanien
† 1180, Spanien
Nonne, Märtyrerin
Zoraida war die Tochter von Almansor, dem muslimischen Kalifen von Lérida (katalonisch Lleida), und die Schwester von Bernhard und Maria  (s.o. unter "Maria"). Sie wurde von ihrem Bruder Bernhard (s.u. unter "Bernhard") zum Christentum bekehrt, wurde Nonne mit dem Ordensnamen Gracia und wollte zusammen mit ihren Geschwistern auch ihren Bruder Almansor zum Christentum bekehren, aber der übergab seine Geschwister den maurischen Behörden, die die drei zum Tod verurteilten.
Bekannt wurde die Oper "Zoraïda di Granata" von Gaetano Donizetti mit dem Libretto nach dem Roman "Gonzalve de Cordoue ou Grenade Reconquise" von Jean Pierre Claris de Florian, 1822 in Rom uraufgeführt.

Hl. Bernhard (Achmed)
* Lérida (katalonisch Lleida), Spanien
† 1180, Spanien
Mönch, Märtyrer
Achmed war der Sohn von Almansor, dem muslimischen Kalifen von Lérida (katalonisch Lleida), und der Bruder von Maria (s.o. unter "Maria") und Gracia (s.o. unter Gratia". Achmed konvertierte zum Christentum und wurde mit dem Ordensnamen Bernhard Zisterziensermönch im Kloster Santa Maria de Poblet nahe Vimbodí bei Tarragona. Zusammen mit seinen Schwestern wollte er auch seinen Bruder Almansor zum Christentum bekehren, aber der übergab seine Geschwister den maurischen Behörden, die die drei zum Tod verurteilten.

Hl. Maria (Zaida)
* Lérida (katalonisch Lleida), Spanien
† 1180, Spanien
Nonne, Märtyrerin
Zaida war die Tochter von Almansor, dem muslimischen Kalifen von Lérida (katalonisch Lleida), und die Schwester von Bernhard (s.u. unter "Bernhard" und Gracia (s.u. unter "Gratia"). Sie wurde von ihrem Bruder Bernhard zum Christentum bekehrt, wurde Nonne mit dem Ordensnamen Maria und wollte zusammen mit ihren Geschwistern auch ihren Bruder Almansor zum Christentum bekehren, aber der übergab seine Geschwister den maurischen Behörden, die die drei zum Tod verurteilten.

Sel. Victoria Rasoamanarivo
* 1848, Tananarive, dem heutigen Antananarivo, Madagaskar
† 21. August 1894
Witwe, Missionarin
Rasoamanarivo wurde als Tochter einer angesehenen Familie am königlichen Hof geboren und kurz nach der von König Radama II. erlassenen Religionsfreiheit 1863 auf den Namen Victoria getauft. Im Alter von 17 Jahren wurde sie mit einem verwandten Hofbeamten verheiratet, führte das Leben einer hohen Beamtin am königlichen Hof in Tananarive - dem heutigen Antananarivo - und blieb ihrem katholischen Bekenntnis treu, auch als sich der Hof unter Königin Ranavalona II. der protestantischen Konfession zuwandte, auf deren Missionare aus England die Verbereitung des Christentums in Madagaskar am Anfang des 19. Jahrhunderts zurück ging.
Victoria kümmerte sich besonders um Arme und Kranke, förderte die kleine katholische Gemeinschaft der Insel und versuchte sie zu schützen. Als im Krieg zwischen Madagaskar und Frankreich von 1883 bis 1886 die französischen Missionare Madagaskar verlassen mussten, übernahm Victoria die Koordination und Ermutigung der katholischen Gemeinden. Als die Missionare nach dem Krieg zurückkehrten, fanden sie deshalb eine funktionierende und gut strukturierte Gemeinschaft von etwa 21.000 Katholiken vor. Nachdem Victorias Ehemann 1888 starb, setzte sie ihre Kraft und ihr Vermögen noch stärker für die katholische Gemeinde ein.
1989 wurde sie von Papst Johannes Paul II bei seinem Besuch in Madagaskar selig gesprochen.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
aus der pfarre

Einladung zur Ökumenischen Gedenkandacht zum Bauernkrieg 1626 am 30.8.2026 bei der Bauernkriegskapelle in der Pfarrgemeinde Schenkenfelden

18.08.

Gastfamilien für Mädchenchor aus Armenien gesucht

Für das Pfarrkonzert am 28. Okt. 2026 werden noch Gastfamilien gesucht, die für jeweils zwei Mädchen von Mittwoch 27. Oktober (abends) bis Freitag, 29. Okt (morgens) Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung stellen können. Darüber hinaus wird auch ein Fahrdienst zum Konzert und zu und von der Probe in Freistadt nötig sein. 

Genauere Infos und Anmeldung unter:

https://forms.office.com/r/qfNuxK2tVs

15.07.

Wir pflanzen Freistadt

 

Schattenspenden für den Freistädter Hauptplatz
www.wirpflanzenfreistadt.at

Wolfgang Roth ist davon überzeugt, dass mit Zusammenhalt vieles möglich ist. Zum Zusammenhalt möchte er alle (Firmen, Vereine, Pfarrgemeinden, Privatpersonen uvm.) nun auch ermutigen. Konkret geht es darum, dass das Projekt „Klimafitter Hauptplatz“ aufgrund des Härteausgleichs keine Finanzierung gefunden hat und deshalb nicht umgesetzt werden würde. Sechs Schwammstadt-Bäume entlang der östlichen Hauptplatzseite (es geht kein Parkplatz verloren!) und eine Pergola auf der Mittelinsel als Hitze- und Verkehrsschutz für die spielenden Kinder wären damit wohl endgültig vom Tisch.

16.07.

Einladung zu den Orgelkonzerten "Orgelpunkt12", jeden Freitag im Juli, 12.00 Uhr in der Pfarrkirche Freistadt

06.07.

Dr. Engelbert Schöffl - ein Priester und Religionslehrer, der Spuren hinterlassen hat

27.06.

Regenbogen-Gottesdienst in Freistadt

05.06.
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Pfarrgemeinde-Informationen 14.8.-23.8.2026
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