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Pfarrgemeinde Raab
Dr.-Pfluger-Straße 11
4760 Raab
Telefon: 07762/2275
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https://www.dioezese-linz.at/raab
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Pfarre Raab - online

Willkommen auf der Homepage der Pfarre Raab.

Viel Spaß beim Durchschauen und -klicken wünscht das Web-Team der Pfarre Raab

13.01.

Sternsingeraktion

Im Dezember und im Jänner zogen die Kinder und ihre BegleiterInnen als Sternsinger von Haus zu Haus um Spenden zu sammeln.

In diesem Jahr werden die Spenden in Tansania eingesetzt, dort haben viele Menschen zu wenig zu essen und kein sauberes Trinkwasser.

In unserer Pfarre wurden 6540,00 Euro gesammelt.

Ein großes Dankeschön gilt den Begleiterinnen und Köchinnen, ohne die die Sternsingeraktion nicht durchführbar wäre. Vielen herzlichen Dank an Teresa und Elke Handschuhmacher, die diese Aktion wieder organisiert und auch durchgeführt haben!

Und natürlich an alle Sternsinger für ihren Einsatz und für die Mühen, die sie auf sich genommen haben zum Wohle anderer!

weiter lesen ...: Sternsingeraktion
24.10.

Trauer - Vernetzungstreffen im Pramtal - Vielfalt als Stärke

Das erste Vernetzungstreffen der Pfarrgemeinden im Pramtal war ein großer Erfolg und hat gezeigt, wie viel Wissen und Erfahrung in der Vielfalt der Menschen liegt, die sich um das Totengebet oder die Totenwache kümmern, generell sich um die Trauer der Menschen anzunehmen.

 

weiter lesen ...: Trauer - Vernetzungstreffen im Pramtal - Vielfalt als Stärke
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Fr.
13.02.
18:00 Uhr | Pfarrhof Raab, Raab
Teenietreff im Pfarrhof
Fr.
13.02.
19:30 Uhr | Pfarrkirche Raab, Raab
Abendliches Gebet für Hermann Indinger
Sa.
14.02.
10:00 Uhr | Pfarrkirche Raab, Raab
Trauergottesdienst für Hermann Indinger
Sa.
14.02.
16:00 Uhr | Pfarrkirche Raab, Raab (Maria Lichtmess)
Lichtmess-Wortgottesfeier für die Täuflinge
Sa.
14.02.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Raab, Raab
Valentins - Wortgottesfeier "Ein Fest der Liebe"
alle Termine
Inhalt:
Mi. 11.2.26
"Von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen die bösen Gedanken"
Tages­evangelium
Mk 7, 14-23
Mi. 11.02.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

 

In jener Zeit

14 rief Jesus die Leute zu sich und sagte: Hört mir alle zu und begreift, was ich sage:

15 Nichts, was von außen in den Menschen hineinkommt, kann ihn unrein machen, sondern was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein.

16/17 Er verließ die Menge und ging in ein Haus. Da fragten ihn seine Jünger nach dem Sinn dieses rätselhaften Wortes.

18 Er antwortete ihnen: Begreift auch ihr nicht? Seht ihr nicht ein, dass das, was von außen in den Menschen hineinkommt, ihn nicht unrein machen kann?

19 Denn es gelangt ja nicht in sein Herz, sondern in den Magen und wird wieder ausgeschieden. Damit erklärte Jesus alle Speisen für rein.

20 Weiter sagte er: Was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein.

21 Denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen die bösen Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord,

22 Ehebruch, Habgier, Bosheit, Hinterlist, Ausschweifung, Neid, Verleumdung, Hochmut und Unvernunft.

23 All dieses Böse kommt von innen und macht den Menschen unrein.

Mk 7, 14-23
1. Lesung
Gen 2, 4b-9.15-17

Lesung aus dem Buch Genesis

4b Zur Zeit, als Gott, der Herr, Erde und Himmel machte,

5 gab es auf der Erde noch keine Feldsträucher und wuchsen noch keine Feldpflanzen; denn Gott, der Herr, hatte es auf die Erde noch nicht regnen lassen, und es gab noch keinen Menschen, der den Ackerboden bestellte;

6a ber Feuchtigkeit stieg aus der Erde auf und tränkte die ganze Fläche des Ackerbodens.

7 Da formte Gott, der Herr, den Menschen aus Erde vom Ackerboden und blies in seine Nase den Lebensatem. So wurde der Mensch zu einem lebendigen Wesen.

8 Dann legte Gott, der Herr, in Eden, im Osten, einen Garten an und setzte dorthin den Menschen, den er geformt hatte.

9 Gott, der Herr, ließ aus dem Ackerboden allerlei Bäume wachsen, verlockend anzusehen und mit köstlichen Früchten, in der Mitte des Gartens aber den Baum des Lebens und den Baum der Erkenntnis von gut und böse.

15 Gott, der Herr, nahm also den Menschen und setzte ihn in den Garten von Eden, damit er ihn bebaue und hüte.

16 Dann gebot Gott, der Herr, dem Menschen: Von allen Bäumen des Gartens darfst du essen,

17 doch vom Baum der Erkenntnis von gut und böse darfst du nicht essen; denn sobald du davon isst, wirst du sterben.

Antwortpsalm: Ps 104 (103), 1-2.27-28.29b-30


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Gedenktag unserer lieben Frau in Lourdes
  • Hl. Anselm
  • Hl. Theodor Babilon
  • Hl. Theodora II.
Mi. 11.02.26
Namenstage
Gedenktag unserer lieben Frau in Lourdes
Am 11. Februar 1858 sah das vierzehnjährige Hirtenmädchen Bernadette Soubirous in einer Felsgrotte bei Lourdes zum ersten Mal die „Dame“, die sich als „die Unbefleckte Empfängnis“ vorstellte. Die Erscheinung wiederholte sich bis zum 16. Juli an weiteren siebzehn Tagen. Dabei lud Maria die Menschen zur Wallfahrt an diesen Ort, vor allem aber zu Gebet und Buße ein. Zu der Grotte, in der auch eine Quelle entsprang, sind seither Millionen von Pilgern mit ihren leiblichen und seelischen Nöten gekommen. Die Zahl der kirchlich anerkannten Wunder ist zwar nicht sehr groß (bis 1959 waren es 58); aber der Glaube der Pilger weiß viel mehr. Der heutige Gedenktag wurde 1891 von Papst Leo XIII. genehmigt und 1907 von Pius X. auf die ganze Kirche ausgedehnt.

Hl. Anselm
† 11. Februar 1162
Abt in Steingaden
Anselm war Prämonstratenser im Stift in Rot an der Rot. Von Herzog Welf VI. von Bayern wurde er zum Gründungsabt des Stiftes Steingaden ernannt; unter seiner Leitung erblühte es als Hort der strengen Lebensführung und hoher Gelehrsamkeit.

Hl. Theodor Babilon
* 26. Februar 1899, Köln in Nordrhein-Westfalen
† 11. Februar 1945
Geschäftsführer
Theodor Babilon leistete im 1. Weltkrieg Militärdienst und war ab 1919 beim Kolpingswerk beschäftigt, ab 1932 als Geschäftsführer in Köln. Wegen seiner kritischen Haltung zum Nationalsozialismus wurde er im August 1944 verhaftet; eine Gegelegnheit zur Flucht nutzte er nicht, um seine Frau und die fünf Kinder nicht zu gefährden. Er soll dann ins Konzentrationslager Buchenwald bei Weimar oder ins KZ Ohrdruf gebracht worden sein und sei dort an Hirnhautentzündung gestorben.

Hl. Theodora II.
* 815, Ebissa in Paphlagonien, Türkei
† 11. Februar 867, Türkei
Kaiserin von Byzanz
Theodora, Tochter einer frommen Familie armenischer Herkunft, wurde 830 - wohl aufgrund des Einflusses der Stiefmutter des Kaisers - die Frau des byzantinischen Kaisers Theophilos. Mit ihm geriet sie in gelegentliche Auseinandersetzungen wegen dessen strikter Ablehnung der Verehrung der Ikonen, während sie selbst Ikonen verehrte. Anekdoten erzählen, wie Theophilos ihr schwere Vorwürfe machte, weil sie im Palast heimlich Ikonen verehrte und sie sogar unter ihrem Kopfkissen versteckt haben soll. Nach dem frühem Tod ihres Mannes 842 führte sie mit viel Geschick die Regentschaft für ihren erst dreijährigen Sohn und verstand es, durch geschickte Politik das oströmische Reich zu verteidigen, auch durch beachtliche militärische Erfolge gegen die Araber. Mit der Absetzung des Patriarchen Johannes VII. Grammatikos leitete sie einen Kurswechsel in der Kirchenpolitik ein, der auf einer Synode im März 843 zur Wiederinkraftsetzung der Beschlüsse des 7. ökumenischen Konzils von Nicäa, der offiziellen Wiederherstellung der Bilderverehrung, führte. Zum Gedenken wird seitdem der erste Fastensonntag in der orthodoxen Kirche als Sonntag der Orthodoxie gefeiert.
Als ihr Sohn mündig wurde, gab es blutige Auseinandersetzungen um die Fortführung der Regentschaft: 856 wurde Theodora abgesetzt, 858 mit ihren Töchtern aus dem Kaiserpalast vertrieben und zum Rückzug in das von ihrer Mutter gegründete Kloster Gastria in Byzanz gezwungen; umstritten ist, ob sie einige Jahre später wieder aus der Haft freikam und an den Hof zurückkehren konnte.
Die Vita Theodoras nennt als Todesdatum den 11. Februar 867; andere Quellen berichten, dass Theodora noch den - von ihr angeblich in den Wirren um seine Thronbesteigung vorhergesagten - Sturz und die Ermordung ihres Sohnes in der Nacht vom 23. auf den 24. September 867 erlebt habe und erst kurz darauf gestorben sei. Sie wurde im Kloster Gastria bestattet. 1460 wurden ihre Reliquien von den muslimischen Türken an die Griechen übergeben und kamen nach Kerkyra (Kephalonia).




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
gottes dienste
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Gottesdienste und Wochenmitteilungen
vom 08.02. bis 15.02.2026
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Einteilung Zechpröbste - Körberlsammlung
vom 18.01. bis 17.05.2026
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Ministrantenplan
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Lektoren- und Mesnerplan
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Kirchenmusikplan
vom 06.12.2025 - 01.03.2026

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