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Pfarrgemeinde Raab
Dr.-Pfluger-Straße 11
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Pfarre Raab - online

Willkommen auf der Homepage der Pfarre Raab.

Viel Spaß beim Durchschauen und -klicken wünscht das Web-Team der Pfarre Raab

24.10.

Trauer - Vernetzungstreffen im Pramtal - Vielfalt als Stärke

Das erste Vernetzungstreffen der Pfarrgemeinden im Pramtal war ein großer Erfolg und hat gezeigt, wie viel Wissen und Erfahrung in der Vielfalt der Menschen liegt, die sich um das Totengebet oder die Totenwache kümmern, generell sich um die Trauer der Menschen anzunehmen.

 

weiter lesen ...: Trauer - Vernetzungstreffen im Pramtal - Vielfalt als Stärke

Was ist zu tun bei einem Todesfall?

Im Falle eines Todesfalles in der Pfarre Raab bitten wir Sie, den folgenden Ablauf zu beachten:

Bestatter kontaktieren: Der erste Schritt ist die Kontaktaufnahme mit einem Bestatter Ihrer Wahl. 

Pfarrbüro informieren: Bitte setzen Sie sich anschließend mit unserem Pfarrbüro in Verbindung, um die weiteren Schritte zu besprechen.

Pfarrer oder Seelsorgerin: Unser Pfarrer Walter Miggisch (0676 8776 5016) oder unsere Seelsorgerin Doris Stadlmair (0676 8776 6308) oder ein Diakon wird sich dann mit Ihnen in Verbindung setzen, um diese Details der Beerdigung zu besprechen und Sie in dieser schweren Zeit zu unterstützen.

Wir danken für Ihr Verständnis und stehen Ihnen jederzeit für Fragen zur Verfügung.

Herzliche Grüße

Seelsorgerin Doris Stadlmair

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Sa.
10.01.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Raab, Raab
Wortgottesfeier
So.
11.01.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Raab, Raab
Wortgottesfeier
Mi.
14.01.
08:15 Uhr | Pfarrkirche Raab, Raab
Wortgottesfeier
Sa.
17.01.
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Wortgottesfeier
So.
18.01.
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Familien - Wortgottesfeier
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Inhalt:
Do. 08.1.26
"Und alle aßen und wurden satt"
Tages­evangelium
Mk 6, 34-44
Do. 08.01.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

 

In jener Zeit,

34 als Jesus die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben. Und er lehrte sie lange.

35 Gegen Abend kamen seine Jünger zu ihm und sagten: Der Ort ist abgelegen, und es ist schon spät.

36 Schick sie weg, damit sie in die umliegenden Gehöfte und Dörfer gehen und sich etwas zu essen kaufen können.

37 Er erwiderte: Gebt ihr ihnen zu essen! Sie sagten zu ihm: Sollen wir weggehen, für zweihundert Denare Brot kaufen und es ihnen geben, damit sie zu essen haben?

38 Er sagte zu ihnen: Wie viele Brote habt ihr? Geht und seht nach! Sie sahen nach und berichteten: Fünf Brote, und außerdem zwei Fische.

39 Dann befahl er ihnen, den Leuten zu sagen, sie sollten sich in Gruppen ins grüne Gras setzen.

40 Und sie setzten sich in Gruppen zu hundert und zu fünfzig.

41 Darauf nahm er die fünf Brote und die zwei Fische, blickte zum Himmel auf, sprach den Lobpreis, brach die Brote und gab sie den Jüngern, damit sie sie an die Leute austeilten. Auch die zwei Fische ließ er unter allen verteilen.

42 Und alle aßen und wurden satt.

43 Als die Jünger die Reste der Brote und auch der Fische einsammelten, wurden zwölf Körbe voll.

44 Es waren fünftausend Männer, die von den Broten gegessen hatten.

Mk 6, 34-44
1. Lesung
1 Joh 4, 7-10

Lesung aus dem ersten Johannesbrief

 

7 Liebe Brüder, wir wollen einander lieben; denn die Liebe ist aus Gott, und jeder, der liebt, stammt von Gott und erkennt Gott.

8 Wer nicht liebt, hat Gott nicht erkannt; denn Gott ist die Liebe.

9 Die Liebe Gottes wurde unter uns dadurch offenbart, dass Gott seinen einzigen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben.

10 Nicht darin besteht die Liebe, dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt und seinen Sohn als Sühne für unsere Sünden gesandt hat.

Antwortpsalm: Ps 72 (71), 1-2.3-4b.7-8 (R: 11)


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Severin
  • Hl Erhard
  • Hl. Gudula
  • Hl. Laurentius Giustiniani
Do. 08.01.26
Namenstage
Hl. Severin
* 410, Nordafrika
† 482, Österreich
Mönch
Severin begann nach dem Tode des Hunnenkönigs Attila 453 und dem Zusammenbruch seines Reiches ab etwa 460 in das von Rugiern - die Anhänger des Arianismus waren - bedrängte Gebiet von Noricum zu gehen, um der dort noch ansässigen christlich-römischen Bevölkerung gegen die aus dem Osten und Norden andrängenden Germanenvölker zu helfen. Er wirkte der Donau entlang bis Künzing und die Salzach hinauf bis Kuchl.
Rom hatte dieses Gebiet aufgegeben. Severin aber wirkte staatsmännisch zum Wohl der Bevölkerung. Er wirkte, ohne weltliche oder kirchliche Ämter - berichtet wird von seiner Ablehnung des Bischofsamtes - inne zu haben, weswegen er mahnen und drängen, aber nichts erzwingen konnte. Dennoch war er in den Resten der kirchlichen Organisation mit Bischof Canstantius, der in Lauriacum saß, die beherrschende Person. Auch durch die Einrichtung von Klöstern hoffte er, dem Land und den Menschen Halt zu verleihen. So gründete er die Klöster Batavis/Boitrum in Passau und Favianis - das heutige Mautern bei Krems (oder Wien-Heiligenstadt?), denen er als Laie vorstand und wohl weitere Klöster in Noricum.
Severin sah den Verlust von Noricum kommen und kündigte die Übersiedlung der christlich-römischen Bevölkerung in römische Provinzen an.
Severins Leben ist beschrieben in der auch als Quelle für die Geschichte der Donauländer bedeutsamen Vita sancti severini seines Begleiters Eugippius aus dem Jahr 511. Eugippius war Abt im Kloster des nach Castrum Lucullanum bei Neapel übergesiedelten Severinkonvents, wohin die Gebeine Severins beim Abzug der Römer aus Germanien überführt worden sind. Sie liegen heute in Fratta Maggiore bei Neapel.

Hl Erhard
† 715
Bischof von Regensburg
Erhard stammte vermutlich aus Südfrankreich, wirkte als Wanderbischof im Elsass, gründete dort der Überlieferung nach sieben Kirchen und mehrere Klöster und soll Odilia von ihrer Blindheit geheilt und sie getauft haben. Um 700 wurde er Bischof in Regensburg.

Hl. Gudula
* Merchtem (?) bei Brüssel, Belgien
† 712, Belgien
Büßerin
Gudula, eine adlige Jungfrau, wurde von Gertrud von Nivelles in deren Kloster in Nivelles als ihr Patenkind erzogen, baute sich dann eine Zelle und führte ein frommes, von Nächstenliebe geprägtes Leben. Die Legende berichtet: Als sie eines Nachts zu einer weit entfernten Kirche aufbrach, um dort zu beten, versuchte der Teufel wiederholt, die Laterne der ihr vorangehenden Magd auszulöschen, doch entzündete sich diese stets wieder von selbst durch das andauernde Gebet der Heiligen.
1047 kamen Gudulas Gebeine nach Brüssel in die damalige Michaelskirche, die seitdem nach ihr Ste. Gudule heißt.

Hl. Laurentius Giustiniani
* 1. Juli 1381, Venedig, Italien
† 8. Jänner 1455
erster Patriarch von Venedig
Laurentius war zunächst Kanoniker im Georgs-Kloster in Venedig, ab 1406 dessen Prior. 1413 wurde er erster General des == Georgs-Ordens, dessen Regel er verfasste. 1433 wurde er zum Bischof von Castello ernannt. 1451 wurde das Patriarchat von Grado mit der Diözese Castello vereinigt und sein Sitz nach Venedig verlegt, Laurentius wurde der erste Patriarch von Venedig.
Gerühmt wurden Laurentius' asketischer Lebensstil und seine Wohltaten für einfache und bedürftige Menschen. Seine asketischen Schriften wurden 1506 und noch mehrfach publiziert, sein Neffe schrieb seine Biografie. Der Gedenktag war bis zum 2. Vatikanischen Konzil der 5. September.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
gottes dienste
11,21 KB
Gottesdienste und Wochenmitteilungen
vom 04.01. bis 11.01.2026
306,57 KB
Lektoren- und Mesnerplan
vom 01.01. bis 03.05.2026
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Kirchenmusikplan
vom 06.12.2025 - 01.03.2026
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Zechpröbste - Körberlsammlung
vom 21.09.2025 - 11.01.2026

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