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Pfarrgemeinde Raab
Dr.-Pfluger-Straße 11
4760 Raab
Telefon: 07762/2275
pfarre.raab@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/raab
Sternsingeraktion 2026
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Pfarre Raab - online

Willkommen auf der Homepage der Pfarre Raab.

Viel Spaß beim Durchschauen und -klicken wünscht das Web-Team der Pfarre Raab

23.02.

Wohnung im Pfarrhof zu vermieten - ab Mai 2026

 

Wohnung:

102 m²: Essküche, Wohnzimmer, Schlafzimmer, Kinderzimmer, Bad, WC, Vorraum, incl. neue Küche - Miete 650,00 € + Betriebskosten

 

Bei Interesse bitte im Pfarrbüro melden: 0676 8776 6307

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13.01.

Sternsingeraktion

Im Dezember und im Jänner zogen die Kinder und ihre BegleiterInnen als Sternsinger von Haus zu Haus um Spenden zu sammeln.

In diesem Jahr werden die Spenden in Tansania eingesetzt, dort haben viele Menschen zu wenig zu essen und kein sauberes Trinkwasser.

In unserer Pfarre wurden 6540,00 Euro gesammelt.

Ein großes Dankeschön gilt den Begleiterinnen und Köchinnen, ohne die die Sternsingeraktion nicht durchführbar wäre. Vielen herzlichen Dank an Teresa und Elke Handschuhmacher, die diese Aktion wieder organisiert und auch durchgeführt haben!

Und natürlich an alle Sternsinger für ihren Einsatz und für die Mühen, die sie auf sich genommen haben zum Wohle anderer!

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So.
19.04.
10:00 Uhr | Pfarrkirche Raab, Raab
Ehejubilar - Wortgottesfeier
Mi.
22.04.
08:15 Uhr | Pfarrkirche Raab, Raab
Wortgottesfeier
Mi.
22.04.
18:00 Uhr | Raab, Raab
Makrameekurs im Pfarrhof
Sa.
25.04.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Raab, Raab
Wortgottesfeier
So.
26.04.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Raab, Raab
Wortgottesfeier
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Inhalt:
So. 19.4.26
Jesus trat heran, nahm das Brot und gab es ihnen, ebenso den Fisch
Tages­evangelium
Joh 21, 1–14
So. 19.04.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes.

1 In jener Zeit offenbarte sich Jesus den Jüngern noch einmal, am See von Tibérias, und er offenbarte sich in folgender Weise.

2 Simon Petrus, Thomas, genannt Dídymus, Natánaël aus Kana in Galiläa, die Söhne des Zebedäus und zwei andere von seinen Jüngern waren zusammen.

3 Simon Petrus sagte zu ihnen: Ich gehe fischen. Sie sagten zu ihm: Wir kommen auch mit. Sie gingen hinaus und stiegen in das Boot. Aber in dieser Nacht fingen sie nichts.

4 Als es schon Morgen wurde, stand Jesus am Ufer. Doch die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war.

5 Jesus sagte zu ihnen: Meine Kinder, habt ihr keinen Fisch zu essen? Sie antworteten ihm: Nein.

6 Er aber sagte zu ihnen: Werft das Netz auf der rechten Seite des Bootes aus und ihr werdet etwas finden. Sie warfen das Netz aus und konnten es nicht wieder einholen, so voller Fische war es.

7 Da sagte der Jünger, den Jesus liebte, zu Petrus: Es ist der Herr! Als Simon Petrus hörte, dass es der Herr sei, gürtete er sich das Obergewand um, weil er nackt war, und sprang in den See.

8 Dann kamen die anderen Jünger mit dem Boot – sie waren nämlich nicht weit vom Land entfernt, nur etwa zweihundert Ellen – und zogen das Netz mit den Fischen hinter sich her.

9 Als sie an Land gingen, sahen sie am Boden ein Kohlenfeuer und darauf Fisch und Brot liegen.

10 Jesus sagte zu ihnen: Bringt von den Fischen, die ihr gerade gefangen habt!

11 Da stieg Simon Petrus ans Ufer und zog das Netz an Land. Es war mit hundertdreiundfünfzig großen Fischen gefüllt, und obwohl es so viele waren, zerriss das Netz nicht.

12 Jesus sagte zu ihnen: Kommt her und esst! Keiner von den Jüngern wagte ihn zu befragen: Wer bist du? Denn sie wussten, dass es der Herr war.

13 Jesus trat heran, nahm das Brot und gab es ihnen, ebenso den Fisch.

14 Dies war schon das dritte Mal, dass Jesus sich den Jüngern offenbarte, seit er von den Toten auferstanden war.

Joh 21, 1–14
1. Lesung
Apg 2, 14.22b–33

Lesung aus der Apostelgeschichte.

14 Am Pfingsttag trat Petrus auf, zusammen mit den Elf; er erhob seine Stimme und begann zu reden: Ihr Juden und alle Bewohner von Jerusalem. Dies sollt ihr wissen, achtet auf meine Worte!

22b Jesus, den Nazoräer, einen Mann, den Gott vor euch beglaubigt hat durch Machttaten, Wunder und Zeichen, die er durch ihn in eurer Mitte getan hat, wie ihr selbst wisst –

23 ihn, der nach Gottes beschlossenem Willen und Vorauswissen hingegeben wurde, habt ihr durch die Hand von Gesetzlosen ans Kreuz geschlagen und umgebracht.

24 Gott aber hat ihn von den Wehen des Todes befreit und auferweckt; denn es war unmöglich, dass er vom Tod festgehalten wurde.

25 David nämlich sagt über ihn: Ich hatte den Herrn beständig vor Augen. Denn er steht mir zur Rechten, dass ich nicht wanke.

26 Darum freute sich mein Herz und frohlockte meine Zunge und auch mein Leib wird in Hoffnung wohnen;

27 denn du gibst meine Seele nicht der Unterwelt preis, noch lässt du deinen Frommen die Verwesung schauen.

28 Du hast mir die Wege zum Leben gezeigt, du wirst mich erfüllen mit Freude vor deinem Angesicht.

29 Brüder, ich darf freimütig zu euch über den Patriarchen David reden: Er starb und wurde begraben und sein Grabmal ist bei uns erhalten bis auf den heutigen Tag.

30 Da er ein Prophet war und wusste, dass Gott ihm einen Eid geschworen hatte, einer von seinen Nachkommen werde auf seinem Thron sitzen,

31 sagte er vorausschauend über die Auferstehung des Christus: Er gab ihn nicht der Unterwelt preis und sein Leib schaute die Verwesung nicht.

32 Diesen Jesus hat Gott auferweckt, dafür sind wir alle Zeugen.

33 Zur Rechten Gottes erhöht, hat er vom Vater den verheißenen Heiligen Geist empfangen und ihn ausgegossen, wie ihr seht und hört.

Antwortpsalm: Ps 16 (15), 1–2 u. 5.7–8.9–10
2. Lesung
1 Petr 1, 17–21

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Petrus.

Schwestern und Brüder!

17 Wenn ihr den als Vater anruft, der jeden ohne Ansehen der Person nach seinem Tun beurteilt, dann führt auch, solange ihr in der Fremde seid, ein Leben in Gottesfurcht!

18 Ihr wisst, dass ihr aus eurer nichtigen, von den Vätern ererbten Lebensweise nicht um einen vergänglichen Preis losgekauft wurdet, nicht um Silber oder Gold,

19 sondern mit dem kostbaren Blut Christi, des Lammes ohne Fehl und Makel.

20 Er war schon vor Grundlegung der Welt dazu ausersehen und euretwegen ist er am Ende der Zeiten erschienen.

21 Durch ihn seid ihr zum Glauben an Gott gekommen, der ihn von den Toten auferweckt und ihm die Herrlichkeit gegeben hat, sodass ihr an Gott glauben und auf ihn hoffen könnt.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Leo IX.
  • Hl. Autbert von Corvey
  • Hl. Gerold
  • Sel. Marcel Callo
So. 19.04.26
Namenstage
Hl. Leo IX.
* 21. Juni 1002, Egisheim, , heute Eguisheim im Elsass, Frankreich
† 19. April 1054
Papst
Leo IX. hieß, bevor er Papst wurde, Bruno. Er wurde 1002 als Sohn der elsässischen Grafenfamilie von Egisheim und Dagsburg geboren. 1026 wurde er Bischof von Toul. Er reformierte das Ordensleben in seiner Diözese, indem er in vielen Klöstern die Bräuche von Cluny einführte. Als er 1049 Papst wurde, berief er ausgezeichnete Männer an die römische Kurie, hielt viele Synoden ab, bemühte sich um die Befreiung der Kirche von der politischen Gewalt und bereitete so den Weg für die Reformen des Papstes Gregor VII. Während seiner Amts­zeit kam es zur großen Kirchenspaltung zwischen Osten und Westen. Leo starb schon 1054. Er war der bedeutendste der wenigen deutschen Päpste.
Güte heißt Opfer
Papst Leos IX. Wahlspruch hieß: „Die Erde ist voll von der Güte des Herrn“ (Psalm 33, 5). Dieses Wort wollte er wahr machen. „Aber Güte, das war nicht ein Gehenlassen, ein energieloses Zugestehen; Güte hieß: op­fernde Hingabe für die innere Not der Kirche.“ (H. Tüchle)

Hl. Autbert von Corvey
† 19. April 829
Mönch
Autbert begleitete 826 Harald, den bekehrten König der Dänen, und den Missionar Ansgar nach Dänemark, um dort mit der Missionsarbeit zu beginnen. Bald schon musste er krankheitshalber in sein Kloster zurückkehren, wo er starb.

Hl. Gerold
* 900, Rätien
† 978
Einsiedler
Gerold, aus edler Familie, verließ Frau und Kinder und wurde Einsiedler in Frisun - dem heutigen St. Gerold. Seinen Besitz schenkte er 970 dem Kloster Einsiedeln.
Gerolds Gebeine wurden erst nach Einsiedeln, am 19. April 1663 wieder nach Frisun zurück gebracht.

Sel. Marcel Callo
* 6. Dezember 1921, Rennes, Frankreich
† 19. März 1945, Österreich
Märtyrer
Marcel war das zweite von acht Kindern einer frommen Familie. Nach dem Abschluss der höheren Grundschule absovierte er eine Lehre als Buchdrucker, außerdem war er Ministrant und Mitglied bei den Pfadfindern, später bei der Christlichen Arbeiter-Jugend. Nach der Besetzung Frankreichs durch die Deutschen verhalf er vielen Franzosen, die zur Zwangsarbeit abkommandiert waren, zur Flucht in die freie Zone des Landes. Selber wählte er die Unfreiheit in Deutschland, um vor allem im Opfer Vorbild zu sein: Ich gehe nach Deutschland, um den andern zu helfen durchzuhalten.
1943 kam Marcel Callo ins Arbeitslager Zella-Mehlis, wo er trotz seiner stets labilen Gesundheit 10 - 11 Stunden in einem Rüstungsunternehmen arbeiten musste. Am 19. April 1944 wurde er wegen seines religiösen Einsatzes unter den Kameraden verhaftet: Durch seine katholische und religiöse Aktion hat er sich als Schädling für die Regierung der nationalsozialistischen Partei und für das Heil des deutschen Volkes erwiesen. Er kam erst nach Gotha ins Gefängnis, dann ins KZ Flossenbürg und im Oktober ins Konzentrationslager Mauthausen. Dort starb er an den Folgen von Entbehrungen und Misshandlungen.
Marcel Callo wurde im Jahr 2004 mit eigenem Gedenktag in den Regionalkalender der deutschsprachigen Diözesen aufgenommen.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
gottes dienste
97,53 KB
Gottesdienste und Wochenmitteilungen
vom 19.04. bis 26.04.2026
386,01 KB
Ministrantenplan
vom 29.03. bis 07.06.2026
131,28 KB
Kirchenmusikplan
vom 07.03. bis 14.06.2026
86,90 KB
Einteilung Zechpröbste - Körberlsammlung
vom 18.01. bis 17.05.2026
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Lektoren- und Mesnerplan
vom 01.01. bis 03.05.2026

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