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Pfarrgemeinde Neukirchen an der Vöckla
Hauptstraße 18
4872 Neukirchen an der Vöckla
Telefon: 0676 8776 5248
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So.
12.07.
09:30 Uhr | Pfarrkirche Neukirchen an der Vöckla, Neukirchen an der Vöckla
Wort-Gottes-Feier
(Wort-Gottes-Feier)
So.
19.07.
09:30 Uhr | Pfarrkirche Neukirchen an der Vöckla, Neukirchen an der Vöckla
Heilige Messe
(Heilige Messe)
So.
26.07.
09:30 Uhr | Pfarrkirche Neukirchen an der Vöckla, Neukirchen an der Vöckla
Wort-Gottes-Feier
(Wort-Gottes-Feier)
Di.
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So.
02.08.
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Hl. Messe
(Heilige Messe)
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Inhalt:
Mo. 06.7.26
"Meine Tochter ist eben gestorben; komm doch, dann wird sie wieder lebendig"
Tages­evangelium
Mt 9, 18-26
Mo. 06.07.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

In jener Zeit

18 als Jesus redete, kam ein Synagogenvorsteher, fiel vor ihm nieder und sagte: Meine Tochter ist eben gestorben; komm doch, leg ihr deine Hand auf, dann wird sie wieder lebendig.

19 Jesus stand auf und folgte ihm mit seinen Jüngern.

20 Da trat eine Frau, die schon zwölf Jahre an Blutungen litt, von hinten an ihn heran und berührte den Saum seines Gewandes;

21 denn sie sagte sich: Wenn ich auch nur sein Gewand berühre, werde ich geheilt.

22 Jesus wandte sich um, und als er sie sah, sagte er: Hab keine Angst, meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen. Und von dieser Stunde an war die Frau geheilt.

23 Als Jesus in das Haus des Synagogenvorstehers kam und die Flötenspieler und die Menge der klagenden Leute sah,

24 sagte er: Geht hinaus! Das Mädchen ist nicht gestorben, es schläft nur. Da lachten sie ihn aus.

25 Als man die Leute hinausgedrängt hatte, trat er ein und fasste das Mädchen an der Hand; da stand es auf.

26 Und die Kunde davon verbreitete sich in der ganzen Gegend.

Mt 9, 18-26
1. Lesung
Gen 28, 10-22a

Lesung aus dem Buch Genesis

10 Jakob zog aus Beerscheba weg und ging nach Haran.

11 Er kam an einen bestimmten Ort, wo er übernachtete, denn die Sonne war untergegangen. Er nahm einen von den Steinen dieses Ortes, legte ihn unter seinen Kopf und schlief dort ein.

12 Da hatte er einen Traum: Er sah eine Treppe, die auf der Erde stand und bis zum Himmel reichte. Auf ihr stiegen Engel Gottes auf und nieder.

13 Und siehe, der Herr stand oben und sprach: Ich bin der Herr, der Gott deines Vaters Abraham und der Gott Isaaks. Das Land, auf dem du liegst, will ich dir und deinen Nachkommen geben.

14 Deine Nachkommen werden zahlreich sein wie der Staub auf der Erde. Du wirst dich unaufhaltsam ausbreiten nach Westen und Osten, nach Norden und Süden, und durch dich und deine Nachkommen werden alle Geschlechter der Erde Segen erlangen.

15 Ich bin mit dir, ich behüte dich, wohin du auch gehst, und bringe dich zurück in dieses Land. Denn ich verlasse dich nicht, bis ich vollbringe, was ich dir versprochen habe.

16 Jakob erwachte aus seinem Schlaf und sagte: Wirklich, der Herr ist an diesem Ort, und ich wusste es nicht.

17 Furcht überkam ihn, und er sagte: Wie Ehrfurcht gebietend ist doch dieser Ort! Hier ist nichts anderes als das Haus Gottes und das Tor des Himmels.

18 Jakob stand früh am Morgen auf, nahm den Stein, den er unter seinen Kopf gelegt hatte, stellte ihn als Steinmal auf und goss Öl darauf.

19 Dann gab er dem Ort den Namen Bet-El - Gotteshaus. Früher hieß die Stadt Lus.

20 Jakob machte das Gelübde: Wenn Gott mit mir ist und mich auf diesem Weg, den ich eingeschlagen habe, behütet, wenn er mir Brot zum Essen und Kleider zum Anziehen gibt,

21 wenn ich wohlbehalten heimkehre in das Haus meines Vaters und der Herr sich mir als Gott erweist,

22 dann soll der Stein, den ich als Steinmal aufgestellt habe, ein Gotteshaus werden.

Antwortpsalm:
2. Lesung
Hos 2, 16.17b-18.21-22

Lesung aus dem Buch Hosea

So spricht der Herr:

16 Ich selbst will Israel, meine treulose Braut, in die Wüste hinausführen und sie umwerben.

17 Sie wird mir dorthin bereitwillig folgen wie in den Tagen ihrer Jugend, wie damals, als sie aus Ägypten heraufzog.

18 An jenem Tag – Spruch des Herrn – wirst du zu mir sagen: Mein Mann!, und nicht mehr: Mein Baal!

21 Ich traue dich mir an auf ewig; ich traue dich mir an um den Brautpreis von Gerechtigkeit und Recht, von Liebe und Erbarmen,

22 ich traue dich mir an um den Brautpreis meiner Treue: Dann wirst du den Herrn erkennen.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Maria Goretti
  • Hl. Goar
  • Sel. Maria Theresia, Gräfin Ledóchowska
Mo. 06.07.26
Namenstage
Hl. Maria Goretti
* 16. Oktober 1890, Corinaldo bei Ancona, Italien
† 6. Juli 1902, Italien
Jungfrau, Märtyrerin
Maria Goretti wuchs als Älteste von sieben Kindern in ärmlichen  Verhältnissen in Corinaldo in der Nähe von Ancona auf. Da die Eltern die  Familie durch ihre kleine Landwirtschaft nicht mehr ernähren konnten,  zogen sie schließlich nach Le Ferriere in die Nähe von Nettuno, wo der  Vater ein Jahr danach an Malaria starb.
Maria führte ein vorbildliches und äußerst frommes Leben,  unterstütze die Mutter bei der Arbeit und sorgte sich um ihre jüngeren Geschwister. Auch um die Mitpächter Serenelli kümmerte sie sich.
Der fast zwanzigjährige Sohn dieser Familie, Alessandro  Serenelli, belästigte und bedrängte das Mädchen. Obwohl es mehrere  Übergriffe gab, schwieg Maria ihrer Mutter gegenüber, um sie nicht noch  mehr zu belasten.
Schließlich verlor Alessandro am 5. Juli 1902  die Geduld und wurde gewalttätig. Das Mädchen wehrte  sich heroisch und wurde durch 14 Messerstiche schwer verletzt. Ins  Krankenhaus verbracht, starb sie einen Tag später. Auf dem Sterbebett  verzieh Maria Goretti ihrem Mörder und versprach, für seine Bekehrung zu  beten.
Der Mörder Maria Gorettis wurde zu 30 Jahren Zwangsarbeit  verurteilt. Jahre nach Marias Tod, während denen Alessandro keine  Anzeichen von Reue zeigte, erschien ihm in einem Traum (oder einer  Vision) die junge Märtyrerin und reichte ihm eine Blume. Dies war der  Anlass für seine Bekehrung. Nach seiner frühzeitigen Entlassung aus der  Zwangsarbeit, die ihm als Strafe auferlegt wurde, lebte er als  Klostergärtner im Kapuzinerkloster Ascoli Piceno; er schloss sich auch dem 3. Orden an und führte ein Leben der Buße. Er starb 1970.
Die Reliquien der heiligen Maria Goretti befinden sich in der Krypta der Kirche Madonna delle Grazie der Passionisten in Nettuno; auch in ihrem Geburtsort Corinaldo gibt es ein ihr geweihtes Heiligtum.
Bei der Heiligsprechung Maria Gorettis am 24. Juni 1950  versammelten sich rund 500.000 Menschen. In seiner Ansprache hob Pius  XII. hervor, dass das Mädchen wegen ihres Verzeihungsaktes gegenüber  ihrem Mörder und aufgrund ihres bedingslosen Eintretens für die Tugend der Keuschheit zu verehren sei, ohne damit jedoch zu implizieren, dass sie in Sünde gefallen wäre, hätte sie sich nicht gewehrt.

Hl. Goar
* 495, Aquitanien, Frankreich
† 575, Rheinland-Pfalz
Priester, Einsiedler
Goar stammte aus vornehmer Familie. Er wanderte im Alter von 24 Jahren, als er schon die Priesterweihe empfangen hatte, aus Aquitanien an den Rhein und baute eine Zelle am Platz seiner heutigen Patronatskirche in St. Goar. Dort nahm er Arme und Kranke auf, pflegte und ernährte sie; schnell verbreitete sich sein Ruf. Die Überlieferung erzählt, wie er einen Teufel trat, dessen Verleumdungen ihm schwer zu schaffen machten. Zwei Priester, die dem Hungertod nahe waren, rettete er mit der Milch von drei Hirschkühen, ein Schiff soll er vor dem Untergang bewahrt haben. Als der Bischof von Trier ihn unfreundlich empfing, habe Goar Hut und Mantel an einem Sonnenstrahl aufgehängt.
Goar sollte Nachfolger des verstorbenen Trierer Bischofs werden, wollte aber seine Einsiedelei  nicht verlassen. Die Legende berichtet, Gott habe seine Gebete erhört und ihn krank werden lassen. Goar lag danach sieben Jahre unbeweglich im Bett.
Goars Leidenschaft für Essen und guten Wein machte ihn bekannt und seine berühmte Gastfreundschaft machte ihn zum Patron der Töpfer. Aus seiner Heimat Aquitanien brachte er französische Reben an den Rhein.

Sel. Maria Theresia, Gräfin Ledóchowska
* 29. April 1863, Loosdorf, Österreich
† 6. Juli 1922, Italien
Gründerin
Maria Theresia gründete 1888 eine Vereinigung zum Kampf gegen die Sklaverei in Afrika, die 1894 zur "Petrus-Claver-Sodalität für die afrikanischen Missionen" wurde. Sie eröffnete Druckereien zur Verbreitung religiöser Schriften in Afrika.




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