Etwas zum Nachdenken
Maria, die Mutter Gottes, erzählt dem Heiligen Joseph einen Traum, den sie hatte:
Joseph, ich hatt eine Traum:
Es ging um die Geburtstagsfeier für meinen Sohn. Ja, man feierte den Geburtstag unseres Sohnes.
Die Menschen haben sich viele Wochen darauf vorbereitet, ihre Häuser geschmückt und sich schöne, neue Kleider gekauft.
Sie haben mehre Tage für ihre Einkäufe gebraucht und wunderschöne Geschenke besorgt.
Aber eines war merkwürdig:
Die Geschenke waren nicht für unseren Sohn.
Die Menschen packten Geschenke in teures Papier, banden goldene Schleifen herum und legten sie unter einem Baum.
Auch dieser Baum war geschmückt. Er war wunderschön! Jeder war froh und glücklich.
Man lachte und freute sich über die Geschenke.
Joseph, - aber die Geschenke waren nicht für unseren Sohn, ich glaube, sie kannten unseren Sohn nicht einmal. Zumindest wurde sein Name nicht erwähnt.
Ist es nicht seltsam, dass Menschen große Vorbereitungen treffen, um den Geburtstag von jemanden zu feiern den sie gar nicht kennen?
Ist es nicht merkwürdig, dass Sie das Geburtstagskind gar nicht einladen? Ich hatte das komische Gefühl, dass wenn unser Sohn zu seiner Geburtstagsfeier gehen würde, er gar nicht erwünscht wäre.
Alles war so schön. Joseph, und alle hatten solche Freude, - aber ich habe geweint.
Wie traurig für JESUS, auf seiner eigenen Geburtstagsfeier nicht erwünscht zu sein.
Joseph, war das wirklich nur ein Traum?
(Autor nicht bekannt)