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Pfarrgemeinde Linz-St. Antonius
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Fr. 06.02.26

Epochal

Viele Fragen sind noch ungeklärt.

Die Kunstwelt ist sprachlos

Seit der erstmaligen Berichterstattung über den sensationellen Kunstfund (Link zum Originalartikel) haben sich die Ereignisse in St. Antonius geradezu überschlagen.

 

Eine unmittelbar mit der Angelegenheit befasste, absolut vertrauenswürdige Person von untadeligem Ruf und großer Expertise hat in einer schriftlichen Stellungnahme die Formulierung "Epochaler Kunstfund" verwendet was wir an dieser Stelle zitieren dürfen.

 

Am 1. Februar im Jahre des Herrn 2026 wurden in Anschluss an die Sonntagsmesse in einem gut gefüllten Antoniusstüberl einige der Werke für einen kurzen Moment dem Tageslicht ausgesetzt und dem interessierten  Fachpublikum gezeigt. 

 

Seitens der Anwesenden führte das zu lebhaften Diskussionen und gab es mehrere interessante Hinweise, insbesondere was die Identität des oder der verantwortlichen Künstler betrifft. Da die Frage aber noch nicht abschließend geklärt ist bitten wir auch weiterhin um sachdienliche Hinweise.

 

Ein weiterer Fragenkomplex dreht sich um die inhaltliche Interpretation der Werke. Um hier weiterzukommen wird es einen Forschungsausflug geben auf den am Ende des Artikels noch weiter eingegangen wird.

 

Noch nicht abschätzbar ist die Auswirkung des Fundes auf die internationale Kunstweld. Um den Rahmen des Artikels nicht zu sprengen wollen wir expemlarisch die Wiener Albertina anführen.

 

Der dort ausgestellte Feldhase von Albrecht Dürer ist den meisten von uns bestens bekannt, hat er doch in großer Zahl die Zeichenblöcke unserer Schulzeit geziert.

 

Bei einer vergleichenden Betrachtung der Zeichnungen von St. Antonius erkennt das geschulte Auge einige Vorzüge bei unseren Zeichnungen. Um nur die offensichtlichsten zu nennen: die Bilder von St. Antonius sind in Farbe und sie sind großteils mit Texten versehen. 

 

Wir würden uns daher nicht wundern, wenn diese Wiederentdeckung die Reputation von Österreich als Kunststandort von Weltrang weiter steigert. 

 

 

St. Antonius 2025

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    Für die Projektgruppe in St. Antonius hört die Arbeit nicht auf.

     

    Es gibt noch viele Zeitzeugen aus der Ära als es noch Pfarrbälle und Bunte Nachmittage in St. Antonius gegeben hat. Da diese Ära aber schon etliche Jahre vor der großen Pandemie zu Ende gegangen ist sind die Erinnerungen daran sehr verblasst.

     

    Um nun festzustellen ob sich einige der in den Bilder abgebildeten Lebenssituationen tatsächlich auf die Themenbereiche Fasching und Pfarrball beziehen hat sich spontan eine Gruppe bereiterklärt im Rahmen einer Forschungsreise den Pfarrball bei den Nachbarn in St. Quirinus zu besuchen.

     

    Dort wollen sie in einem interdisziplinären Ansatz von bewährten soziologischen, historischen und gastronomischen Methodiken Feldforschung anstellen.

     

      Der aktuelle Plan ist, dass ein Teil der Gruppe ihren Körper in den Dienst der Wissenschaft stellt und sich der Wirkung der in den Zeichnungen abgebildeten alkoholische Getränke aussetzt.

     

    Ein Blick auf die Zeichnungen zeigt, dass die möglichen Nebenwirkungen nicht zu unterschätzen sind. Diese können von Gleichgewichtsstörungen über einen glasigen Blick bis hin zu einem temporären Verlust der Muttersprache führen.

     

    Der andere Teil der Gruppe wird diesen Vorgang laufend mit Prognosen über die zu erwartende Wirkung kommentieren, auf die Ergebnisse von ähnlichen Versuchen in der Vergangenheit hinweisen und so das Experiment überwachen.

     

    Die Anzahl der Teilnehmer am Experiment ist nicht beschränkt, wir würden uns freuen wenn sich weitere unerschrockene Forscher anschließen würden.

     

    Die weitere Entwicklung ist schwer abschätzbar, derzeit scheint es aber möglich, dass die Bilder für einen kurzen Zeitraum (etwa bis Faschingsende) öffentlich im Antoniusstüberl besichtigt werden können.

     

    Sofern der Forschungsausflug nach St. Quirinus nicht zu anstrengend wird gibt es dazu am Sonntag nach der Messe vielleicht schon Neuigkeiten.

     

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    Im Sinne der redaktionellen Sorgfalt erlauben wir uns den Hinweis, dass dieser Artikel im Kontext zur Faschingszeit zu sehen ist.


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