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Pfarrgemeinde Linz-Guter Hirte
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Siegfried Pühringer

Ich bin gebürtiger Kleinmünchner und erst 1967 zum Guten Hirten gekommen.
Der Neubau war ein großartiges Unterfangen, aber es gab auch Leute, die nicht unbedingt glücklich damit waren. So gab es z.B. den Spitznamen „Seilbahnstation“, weil das Grabendach sehr stark an die Seilbahnstationen erinnert.


Ich weiß auch noch, dass in der neuen Kirche ursprünglich das Harmonium aus der Barackenkirche für die musikalische Untermalung sorgte, bevor die Orgel angeschafft wurde. Der Flügel stand im Pfarrheim und wurde nur zu besonderen Anlässen in die Kirche geschoben, was immer eine ziemliche Plackerei war.


Apropos Plackerei, das war (und ist) es auch noch immer, wenn bei den Glocken etwas zu tun ist. Da muss man nämlich hinter der Sakristei eine Leiter aufstellen, über die kommt man zu einer versperrbaren Wandtüre auf der Höhe der Sakristeidecke. Hinter dieser Türe muss man ca. 2,5 m auf einer Eisenleiter (früher war das eine wackelige Holzleiter) hinaufsteigen, um auf das Grabendach zu kommen. Auf dem Grabendach ist eine Luke über jeder Glocke und oberhalb der Schaltkasten. Ist etwas zu richten, muss man durch die entsprechende Luke zur Glocke oder eben zum Schaltkasten (und das alles auf dem Schrägdach).


Lebhaft in Erinnerung ist mir noch die Aufregung um das Aufhängen unserer drei Glocken. Einige aus der Pfarre waren mit dem Bus nach Innsbruck zur Besichtigung der Glockengießerei gefahren. Die 3. Glocke wurde in Auftrag gegeben (den Spendern sei Dank) und schließlich in Beisein einiger Pfarrmitglieder gegossen (in der Gießerei wurden damals Glocken für drei Pfarren gleichzeitig gegossen). Dann erfolgte die Anlieferung (Glocke, Welle, Lagerböcke …) zum Guten Hirten.
Für die Montage war eine Hebebühne, die ein Pfarrmitglied bereitgestellt hatte, vor Ort und auch der Techniker war anwesend. Da fanden wir (nicht der Techniker) heraus, dass die Lagerböcke für die Glocken zu klein waren und damit keine sichere Aufhängung gewährleistet war. Also haben wir genau vermessen, ein Pfarrmitglied ist ins Auto gesprungen, hat die passenden Lagerböcke besorgt und die Glocken konnten endlich aufgehängt werden.

 

Ein paar Worte möchte ich auch noch zum Flohmarkt verlieren. Ursprünglich haben wir ganze Wohnungen ausgeräumt, also auch große Möbel, Betten, etc. angeboten. Gelagert wurde das alles in einer Halle in der Nähe des heutigen Altstoffsammelzentrums.

Angefangen haben wir mit einem großen Zelt, das der damalige Voest-Pfarrer für einen Pfarrumbau angeschafft hatte und das danach verliehen wurde. Ein riesiges Zelt, das wir da jedes Mal - nur mit Muskelkraft - aufgebaut haben.

Es gäbe noch so Vieles, woran ich mich erinnere – über Pfarrball, Kokoskugeln mit Tombola-Gewinnchancen, Pfarrgschnas, Pfarrblatt, Fotografieren, Sternsinger, und, und, und.

 

Anstrengend war’s, manchmal nervenaufreibend, aber schön war’s und wir haben immer zusammengehalten und zusammengeholfen!

 

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