Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Informationen
  • Team und Fachbereiche
  • Sakramente
  • Angebote
  • Fotos und Rückblicke
Hauptmenü ein-/ausblenden Startseite Suche ein-/ausblenden Barrierefreiheit-Einstellungen ein-/ausblenden
Pfarrgemeinde Linz-Guter Hirte
Pfarrgemeinde Linz-Guter Hirte
Barrierefreiheit Einstellungen
Schriftgröße
  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
Kontrasteinstellungen
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
Inhalt:

Sakrale Kunstgegenstände

Kontinuität und Moderne

Die liturgischen Orte

das Zentrum der Kirche


Altar, Ambo und Tabernakel sind einheitlich wie Kristalle gestaltet, die sich nach allen Seiten hin öffnen und die Menschen zur Mitte – zu Gott – führen wollen. Sie bestehen aus dunkel gebeiztem Holz, das in der Tiefe mit nichtrostenden Stahlbändern geschmückt ist.

 

Der Altar, der „Tisch des Brotes“, erinnert an den Tisch des Letzten Abendmahls Jesu mit seinen Jüngern vor seinem Tod am Kreuz. Die Stahlbänder auf allen vier Seiten zeigen die von Rosen gesäumte Paradiesstraße. 
Der Ambo, der „Tisch des Wortes“, ist der Ort, von dem aus das Wort Gottes vorgetragen und mit dem Leben heute in Verbindung gebracht wird.
Die Stahlbänder am Ambo zeigen ein Ährenband und stellen damit eine Verbindung zum Altar, dem „Tisch des Brotes“, her.
Im Tabernakel wird das eucharistische Brot, in dem Jesus Christus gegenwärtig ist, aufbewahrt. Im oberen Bereich ist auf allen vier Seiten eine Dornenkrone zu sehen, die daran erinnert, dass Jesus seiner Botschaft der Liebe Gottes bis zum Tod treu geblieben ist. Das Stahlband am Unterbau ist ebenfalls mit einem Ährenband geschmückt. Über dem Tabernakel leuchtet eine rote Kerze, die als „Ewiges Licht“ die Gegenwart Gottes im Brot anzeigt.

 


 

Statuen

 

Das Kruzifix: ein spätgotisches Juwel

Das große Kruzifix, das prominent an der Stirnseite des Altarraumes hängt, ist ein bemerkenswertes sakrales Kunstobjekt innerhalb der modernen Kirche. Es dient als starker historischer und spiritueller Fokuspunkt.

Das schlichte Holzkreuz aus dem 15. Jahrhundert ist eine Besonderheit, denn es zeigt nicht wie die meisten gotischen Kreuze den leidenden Jesus, sondern Christus, der selbst als Gekreuzigter vom Vertrauen in Gott getragen ist.


Ursprünglich aus dem Raum Peuerbach  (Oberösterreich) stammend, wurde es im Zuge der Kirchenplanung von der Pfarre Guter Hirte erworben.
Die Entscheidung, ein derart historisches, ausdrucksstarkes Kunstwerk in der modernen Kirche zu platzieren, wurde bewusst getroffen. Denn dieses Kreuz steht für die zeitlose Wahrheit des christlichen Glaubens und die Verbindung der jungen Pfarre zur langen Tradition der Kirche in Oberösterreich.

 

 

Die Figur des Guten Hirten
Die überlebensgroße Holzfigur des Guten Hirten im Kirchenraum (geschaffen 1947 von Jakob Adlhart) wurde aus der alten Barackenkirche übernommen.

 

Sie ist das zentrale ikonografische Motiv der Pfarrgemeinde und schlägt eine Brücke zur Gründungszeit. Die Statue steht für Fürsorge, Schutz und Hilfe – Werte, die besonders in einer neu entstandenen, multikulturellen Nachbarschaft zentral für eine funktionierende Gemeinschaft sind.

 

 

Die Marienstatue
Die Mariendarstellung in der Kirche wurde im Jahr 1970 vom Künstler Josef Wimmer geschaffen. Obwohl das Werk in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts entstand, ist es stilistisch tief in der Vergangenheit verwurzelt, denn es handelt sich um eine Kopie einer barocken Madonnenfigur aus St. Veit im Mühlkreis.

 

 


 

Der Taufort

 

Das Taufbecken befindet sich bewusst im Vorraum der Kirche, um die Bedeutung der Taufe als ersten Schritt der Aufnahme in die Kirchengemeinschaft (die Erstkommunion und die Firmung vervollständigen die Eingliederung) symbolisch sichtbar zu machen. 


Während das Blau der Fenster auf das Wasser der Taufe hindeutet, zeigt die Oberseite des Taufbeckens die Taube als Symbol für den Heiligen Geist. Beides verweist auf die Zusage Gottes in der Taufe, aus dem Wasser und dem Heiligen Geist neues Leben zu schenken.


Die brennende Osterkerze ist ein Symbol für den von den Toten auferstandenen Jesus Christus. Ihr Standort neben dem Taufbecken verdeutlicht, dass dieses Licht im Leben der Neugetauften leuchtet. 

 


 

 

Der Kreuzweg

 

Die 14 Kreuzwegreliefs, die den Weg Jesu von seiner Verurteilung zum Tod bis zur Grablegung zeigen, wurden 1952 von Leopold Hollnbuchner für die Barackenkirche geschaffen und fanden schließlich in der Wochentagskapelle der neuen Kirche ihren endgültigen Platz.

 


 

Die Apostelkreuze

 

Als Zeichen dafür, dass die Kirche auf das Fundament der zwölf Apostel aufgebaut ist, wurden zwölf Apostelkreuze bei den Firmen Friedrich Fröschl, Tischlerei in Grein, und Gustav Grafeneder, Schlosserei in Steyr, in Auftrag gegeben.

 

Galerie
zurück

nach oben springen
  • Kontakt
    • Impressum
    • Datenschutz
Pfarrgemeinde Linz-Guter Hirte


Am Steinbühel 31
4030 Linz
Telefon: 0732/380402
pfarre.guterhirte@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/linz-guterhirte
Katholische Kirche in Oberösterreich
Diözese Linz

Herrenstraße 19
4020 Linz
Ihr Kontakt zur
Diözese Linz
anmelden
nach oben springen