Im Nachklang des Hochfestes Mariä Empfängnis, dem Patrozinium unserer Domkirche, hören wir Musikstücke, die jener Frau gewidmet sind, die dem Glauben der Kirche gemäß seit dem ersten Augenblick ihrer Existenz ganz und gar liebenswert war und für das Böse unberührbar blieb. Vom Barock bis zur Gegenwart spannt sich der Bogen der Komponisten (u.a. Frescobaldi, Monteverdi bis Strategier), aber auch die namensgebende gegorianische Antiphon Tota pulchra es / Ganz schön bist du, Maria wird nicht fehlen.
Es singt Sarah Handsteiner (Sopran), Domkapellmeister Andreas Peterl begleitet an der Chor-Orgel. Christoph Niemand liest Gedanken zum Sinn des Immaculata-Dogmas.