Das zukünftige Pfarrmodell – was kommt da auf uns zu?
Kompetent begleitete Gabriela Broksch durch die einzelnen Themenpunkte. Es ging einerseits um konkrete Informationen zur neuen Pfarrstruktur und andererseits um unsere nächsten Schritte als St. Johannes in diesem Umstellungsprozess.
"Was macht uns als lebendige Pfarrgemeinde vor Ort aus, was ist uns wichtig, wie stehen wir zur kommenden Veränderung" ... die unterschiedlichen Bilder und Sichtweisen, Sorgen und Befürchtungen genauso wie vorsichtige Zuversicht und Hoffnung der Teilnehmer:innen kamen zur Sprache und konnten in die Mitte gelegt werden. Die Gruppe wurde in Bewegung gebracht – wortwörlich genauso wie im übertragenen Sinn – und dieser Vormittag schaffte auch mehr Wissen und Klarheit, was "Pfarre neu" eigentlich heißt.

Vom zurückhaltenden "Schau ma mal" bis zum bestärkenden "Gemmas an" reichten die Rückmeldungen in der Abschlussrunde.
Wie die diözesane Neuorganisation auch für uns hier am Harter Plateau gut leb- und umsetzbar sein könnte, dafür braucht es sicher noch viele Überlegungen und Tatkraft, doch dieser Klausurvormittag war ein wichtiger Anfangsschritt auf dem Weg dorthin!
(elza)