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Pfarrgemeinde Lambach
Klosterplatz 1
4650 Lambach
Telefon: 07245/21710-116
pfarre.lambach@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/lambach
Öffnungszeiten
Mo
09:00 - 11:30
Mi
16:00 - 18:00
Fr
09:00 - 11:30

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07245/21710-115

 

23.01.

Unterstützung gesucht

Wir sind auf der Suche nach Menschen, welche sich ehrenamtlich in der Familienpastoral der Pfarrgemeinde engagieren.

 

Nur gemeinsam kann unsere Pfarrgemeinde wachsen und bestehen.

weiter lesen ...: Unterstützung gesucht
01.02.

Kirche für Kinder und Familien

Termine Februar 2026

 

Kinderkirche

11. Februar, 16:30 Uhr, Treffpunkt Stiftshof

"Wir bauen für Gott ein Haus"

 

Familiengottesdienste

8. Februar; 9:30 Uhr, Stiftskirche/Sommerrefektorium

Familienwortgottesfeier mit Tauferneuerung, Brunch im Anschluss

 

Bibliothek

2. Februar, 15:00-16:00 Uhr, Pfarrsaal

4. Februar, 16:30-17:30 Uhr, Pfarrsaal

Vorlesezeit für Kinder - "Die dumme Augustine"

weiter lesen ...: Kirche für Kinder und Familien
01.03.

Kirche für Kinder und Familien

Termine März 2026

 

Kinderkirche

18. März, 16:30 Uhr, Treffpunkt Stiftshof

"Entdeckungsreise Kirche"

 

Familiengottesdienste

28. März, 9:00-10:00 Uhr, Pfarrsaal

Palmbuschenbinden der KFB

29. März, 9:30 Uhr, Stiftskirche

Palmweihe, Familienwortgottesfeier im Anschluss

 

Bibliothek

23. März, 15:00-16:00 Uhr, Pfarrsaal

25. März, 16:30-17:30 Uhr, Pfarrsaal

Vorlesezeit für Kinder - "Sonne, Mond und Erde"

weiter lesen ...: Kirche für Kinder und Familien
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Öffnungszeiten
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Mo.
02.02.
07:00 Uhr | Sakramentskapelle, Lambach
ENTFÄLLT - Heilige Messe
Mo.
02.02.
15:00 Uhr | Pfarrsaal, Lambach
Vorlesezeit für Kinder der Pfarrbibliothek
Mo.
02.02.
19:00 Uhr | Stiftskirche Lambach, Lambach (Maria Lichtmess)
Maria Lichtmess
Di.
03.02.
07:00 Uhr | Pfarrkirche Lambach, Lambach
Heilige Messe
Di.
03.02.
09:00 Uhr | Pfarrsaal, Lambach
Gymnastik
alle Termine
Inhalt:
aus dem pfarr leben

Das Seelsorgeteam stellt sich vor

Mit der Pfarrstrukturreform wird die nunmehrige "Pfarrgemeinde Lambach" vom Seelsorgeteam geleitet.

12.01.

Süßigkeitenspende der Sternsinger an den Sozialmarkt in Stadl-Paura

Wie jedes Jahr wurde der Sozialmarkt des Roten Kreuzes in Stadl-Paura mit einem großen Korb an Süßigkeiten - gespendet von den Sternsingern - bedacht.

08.01.

Gesang gebracht – Hilfe entfacht

17 Sternsinger-Gruppen waren 5 Tage lang in Lambach und Edt unterwegs, um den Menschen in unseren Pfarrgemeinden Segen zu bringen sowie für Notleidende Spenden zu sammeln – und das Ergebnis kann sich sehen lassen.

06.01.

Kurz vor Schluss

Unter dem Motto „Kurz vor Schluss“ verabschiedeten wir am 31. Dezember auch heuer das alte Jahre wieder auf besondere wie besinnliche Weise. 

31.12.

Lebendiger Adventkalender der Pfarre Lambach

Mit Gesang, Instrumentenspiel und Gelesenem wurden in der Vorweihnachtszeit nicht nur Nächte, sondern auch Herzen erhellt. 

21.12.

Lebendiger Adventkalender der Pfarre Lambach

Am Dienstag, den 16.12. erhellte der wunderschöne Chorgesang des Zentrums für Kulturpädagogik "ProDiagonal" die Nacht- ein Konzertabend, der uns sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird.

16.12.

Team des Monats - Dezember

"Familie ist, wo Leben beginnt...", fängt ein bekanntes Sprichwort an.

16.12.
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  • Schott-Messbuch
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Namenstage:
  • Alfred Delp
  • Hl. Theoderich (Dietrich)
  • Hl. Hadeloga (Adelheid)
  • Sel. Maria Katharina Kasper
  • Sel. Stephan Bellesini
  • Hl. Simon Fidati
Mo. 02.02.26
Namenstage
Alfred Delp
* 15. September 1907, Mannheim in Baden-Württemberg
† 2. Februar 1945
Priester, Ordensmann, Journalist, Märtyrer
Alfred Delp, Sohn einer katholischen Mutter und eines evangelischen Vaters, wurde katholisch getauft. Nach der Hochzeit der Eltern wurde er evangelisch erzogen, besuchte die evangelische Volksschule und wurde konfirmiert, nach einer Auseinandersetzung mit dem evangelischen Pfarrer aber auch noch zur Erstkommunion zugelassen und gefirmt. Er wurde dann durch die katholische Jugendbewegung Bund Neudeutschland geprägt und trat gleich nach dem Abitur 1926 in den Jesuitenorden ein, wo seine intellektuelle Begabung und Belesenheit geschätzt, seine protestantischen Neigungen aber kristisiert wurden. Er studierte Theologie und Philosophie und promovierte mit einer Arbeit über Martin Heidegger. Als Erzieher und Lehrer wirkte er dann am Kolleg St. Blasien im Schwarzwald.
Schon früh setzte Alfred Delp mit dem Nationalsozialismus auseinander. 1937 wurde er zum Priester geweiht, wirkte als Arbeiterseelsorger und als Journalist bei der der von Jesuitenn herausgegebenen Monatszeitschrift Stimmen der Zeit, die 1939 verboten wurde, und war dann als Seelsorger in München-Bogenhausen tätig. Seine kritischen Predigten wurden geschätzt; die Unvereinbarkeit von Christentum und Nationalsozialismus war ihm unverkennbar: Wo Konflikt ist, muss gefochten werden, ohne Kompromiss und Feigheit. Delp setzte sich aktiv für verfolgte Juden ein. 1941 begegnete er in Berlin Helmuth James Graf von Moltke, der ihn für seinen Kreisauer Kreis gewann, wo er als Experte für Gesellschaft und Wirtschaft des von diesem Kreis geplanten deutschen Staates nach dem Ende der Nazi-Diktatur fungierte. Der Kreisauer Kreis stand im Widerstand gegen den Nationalsozialismus, nach Graf von Stauffenbergs Attentat vom 20 Juli 1944 flog der Kreis auf, seine Mitglieder wurden verhaftet; Delp wurde am 28. Juli festgenommen und nach Berlin in die Strafanstalt Tegel gebracht. Dort wurde er schwer misshandelt und gefoltert. Der Herrgott holt uns von allen Postamenten herunter kritzelte er gequält und verzweifelt mit gebundenen Händen auf einen Zettel.
Im Januar 1945 begann vor dem Volksgerichtshof unter Roland Freisler der Prozess wegen Hochverrats, Alfred Delp wurde zum Tod verurteilt und im Gefängnis in Berlin-Plötzensee erhängt. Seine Asche wurde auf Feldern verstreut, die Veröffentlichung einer Todesanzeige verboten.

Hl. Theoderich (Dietrich)
† 2. Februar 880
Bischof von Minden, Klostergründer, Märtyrer
Theoderich, der dritte Bischof von Minden, gründete das Kloster in Wunstorf. Er starb zusammen mit Bischof Markward von Hildesheim, Herzog Bruno von Sachsen, den elf Grafen Wigmann, Bardo, Bardo und Bardo, Thiotrich und Thiotrich, Gerrich, Liutolf, Folkward, Awan, Liuthar, sowie den 14 Beamten Bodo, Aderam, Alfuin, Addasta, Aida, Aida, Dudo, Wal, Halilf, Humildium, Adalwin, Werinhard, Thiotrich und Hilward nahe Ebstorf in einer Schlacht der christlichen Sachsen gegen eingedrungene heidnische Normannen.
Theoderich soll in seinem Kloster Wunstorf bestattet sein. Die anderen Gefallenen seien auf dem Kampfplatz an drei verschiedenen Stellen bestattet und schon bald vom Volk verehrt worden, dann aber in Vergessenheit geraten sein, bis ihre Gräber auf wundersame Weise wieder entdeckte. Graf Volrad von Danneberg errichtete daraufhin um 1150 das Chorherrenstift Ebstorf , in das man die Gebeine brachte.

Hl. Hadeloga (Adelheid)
* 710
† 750
Klostergründerin, Äbtissin
Hadeloga war der Überlieferung nach eine Tochter von Karl Martell, gelobte schon früh Jüngfräulichkeit und wurde deshalb von ihrem Vater verstoßen. 732 * gründete sie demnach in Kitzingen ein Doppelkloster nach der Regel der Benediktiner und wurde dort die erste Äbtissin. Nach Jahren söhnte sie sich mit ihrem Vater aus, der das Kloster reich beschenkte.
Hadelogas Lebensbeschreibung stammt aus einer legendarischen Vita des 12. Jahrhunderts. Die Gründung der Stadt Kitzingen in der Zeit von Bonifatius ist bezeugt, in einer Urkunde von 1012 wird diese Gründung mit einer Hadelog als Stifterin in Verbindung gebracht. Thekla von Kitzingen wird wohl Hadelogas Nachfolgerin als Äbtissin gewesen sein.
Hadelogas Reliquien lagen in Kitzingen, sie wurden 1525 beim Bauernaufstand vernichtet.

Sel. Maria Katharina Kasper
* 26. Mai 1820, Dernbach im Westerwald in Rheinland-Pfalz
† 2. Februar 1898
Ordensgründerin
Katharina Kasper war als Tochter eines Bauern zur Welt gekommen. Sie gründete mit vier weiteren Frauen einen Verein zur häuslichen Krankenpflege, aus dem 1851 die Genossenschaft der Dernbacher Schwestern Arme Dienstmägde Jesu Christi entstand. Katharina nahm den Ordensnamen Maria an, sie leitete den Orden als erste Generaloberin. Der Orden weitete seine Aufgaben auf die Lehre aus und breitete sich schnell in vielen Ländern aus, bis hin zu den USA; er wurde 1890 von Papst Leo XIII. bestätigt.
Beim Tod der Gründerin zählt die Kongregation 2000 Schwestern, 1936 schon über 4000; heute wirken rund 1000 Schwestern als Arme Dienstmägde Jesu Christi in Deutschland, Holland, England, Indien, den USA, Mexiko und Brasilien.

Sel. Stephan Bellesini
* 25. November 1774, Trient, Italien
† 2. Februar 1840, Italien
Mönch, Priester
Stefano Bellesini wurde 1793 Augustinermönch und Priester, er war besonders in der Erziehung der Jugend tätig, ab 1806 im Schuldienst eingesetzt. Als 1809 im Zuge der Säkularisierung sein Kloster aufgelöst wurde, wirkte er als Generaldirektor der Volksschulen im Fürstentum Trient, dabei vorbildlich sowohl caritativ als auch pädagogisch. Nachdem die Klöster im Kirchenstaat wieder eröffnet werden konnten, ging er 1817 nach Rom, wurde Novizenmeister, ab 1826 im Kloster in Genazzano, wo er ab 1832 auch als Pfarrer in der Gemeinde wirkte. Er starb während einer Cholera-Epidemie, weil er sich bei der Seelsorge angesteckt hatte.

Hl. Simon Fidati
* 1285, Cascia in Umbrien, Italien
† 2. Februar 1348
Priester, Mönch
Simon war Augustiner-Eremit, ein bedeutender Prediger und Autor geistlicher Werke. Seine hohe Wertschätzung der Bibel und der Kirchenväter bewahrte ihn vor manchen Tendenzen spekulativer Theologie seiner Zeit. Seinen Predigthörern stellte er den armen und demütigen Jesus Christus als Vorbild für ihr Leben dar.
Martin Luther wurde in seiner Kritik an Aristoteles und der Philosophie und in seiner Treue zur Bibel wohl von Simons Werken beeinflusst.
Simon ist auch der Zeuge für ein eucharistischen Wunder, das im Jahre 1330 in Siena geschah: Ein Priester nahm, um einem kranken Bauern die Sterbesakramente zu spenden, eine konsekrierte Hostie und legte sie ehrfurchtslos zwischen die Seiten seines Breviers. So ging er in das Haus des kranken Mannes, öffnete das Buch und fand zu seinem Erstaunen, dass die Hostie rot geworden war mit frischem Blut - so sehr, dass die beiden Buchseiten, zwischen denen sie lag, gefärbt waren. Verwirrt und reuig ging der Priester nach Siena zum Augustinerkloster und beschrieb dort das Ereignis Simon Fidati. Dieser gab ihm die Lossprechung und bat ihn um Erlaubnis, die zwei blutgetränkten Brevierseiten behalten zu dürfen. Eine davon nahm er später mit nach Perugia, die andere - an welcher die konsekrierte Hostie haftet - nach Cascia in die Augustinuskirche. Dort wird die Reliquie mit großer Hingabe verehrt.
Papst Bonifatius IX. hat das Wunder anerkannt, er und weitere Päpste haben den Kult mit vielen besonderen Ablässen gefördert. Zum 600. Jubiläum wurde 1930 eine kostbare Monstranz für die Verehrung der Reliquie geschaffen. Heute wird die Reliquie zusammen mit denen von Simon in der Unterkirche des Santuario Santa Rita in Cascia verehrt. Das wunderbare Ereignis wird besonders am Fronleichnamsfest gefeiert, wenn die Reliquie öffentlich in der Prozession mitgetragen wird.




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