Weiterentwicklung Verabschiedungshalle beim Friedhof
Wenn ein nahestehender Mensch stirbt, ist vieles plötzlich anders. In dieser schweren Zeit sind Orte wichtig, die Trost geben, Ruhe ausstrahlen und Raum für persönliches Abschiednehmen ermöglichen. Genau aus diesem Gedanken heraus wird in Feldkirchen bereits seit längerer Zeit an der Weiterentwicklung der Verabschiedungshalle am Friedhof gearbeitet.
Die Pfarrgemeinde begleitet dieses Anliegen bereits seit mehreren Jahren mit großem Engagement. Wir haben bereits einige Gespräche mit den Gemeindevertreter:innen geführt; mit der Abteilung für diözesanes Bauen Kontakt aufgenommen, die Grundstücksverhältnisse mit dem Stift geklärt und die Pfarrgemeinde hat einen Finanzierungsvorschlag erstellt.
Bettina Lackinger ist die treibende Kraft seitens der Pfarrgemeinde Feldkirchen. Das Projekt liegt ihr am Herzen: “Wichtig ist mir und allen Beteiligten, dass es ein heller, lichtdurchfluteter Raum werden soll, denn dunkel ist es in den Herzen der Menschen ohnehin, wenn sie einen geliebten Menschen verlieren.”
Künftig soll die Verabschiedungshalle zudem so gestaltet sein, dass sie auch für Trauerfeiern genutzt werden kann. Damit soll ein Ort entstehen, an dem Menschen unabhängig von persönlichem Glaubensweg oder religiösem Hintergrund individuell Abschied nehmen können. Dieser inklusive und respektvolle Zugang ist ein wesentliches Anliegen des Projekts.
Die Pfarrgemeinde Feldkirchen wird über die weiteren Entwicklungen informieren und hofft, dass die nächsten Schritte in diesem wichtigen Vorhaben gut gelingen.
Bitte beachten Sie: die Bilder im Anhang zeigen erste Ideen und Visualisierungen zur Neugestaltung der Aufbahrungshalle. Das sind KEINE konkreten Umsetzungspläne.