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Pfarrgemeinde Bruckmühl
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3. Denkmäler- und Marterlroas

Am Nationalfeiertag bei herbstlichen Temperaturen machten sich 35 Wanderer zu den schönsten Plätzen unserer Pfarre.

 

Eine rege Teilnahme mit interessanten Informationen gab es auch diesmal, am Nationalfeiertag, bei der 3. Denkmäler- und Marterlroas. Bei Hochnebel und spätherbstlichen Temperaturen nahmen wieder ca. 35 Wanderer teil.

 

Vom üblichen Ausgangspunkt - Dorfplatz Bruckmühl - ging es über den Kreuzweg nach Neubergern zum ehemaligen Bergerer Kohlebergbau (1923 - 1948), der einer der rationellsten Kleinbetriebe der WTK war. Weiter ging es entlang der neuen Forststraße zur ehemaligen Redl-Ebmer Alm, zum Standort, wo früher ein kleines Bauernhaus - der Redlebmer und später ein Salettl mit Bierausschank stand. Die Redl-Ebmer Alm, die heute bewaldet ist, war früher bis zu den 50iger Jahren, ein großflächiges Weidegebiet, auf dem über 100 Schafe weideten.

 

 

Nach eineinhalbstündiger Gehzeit erzwangen wir die höchste Erhebung der Marktgemeinde Ottnang (753m) mit dem Wiedhackkreuz, das 1993 von den Wiedhackern errichtet wurde. Von dem beliebten Wanderziel, das jährlich von ca. 4.000 Wanderern besucht wird, ging es wieder bergab und entlang des Höhenweges, Richtung Ottnang, wo wir nach ca. 1 km, vor dem neu errichteten Wegkreuz halt machten.

 

Diese Gedenkstätte wurde 2013 von Anton Eder - zum Dank dafür, dass er immer wieder gesund und unverletzt von den vielen Bergtouren heimgekehrt ist, errichtet. Nach einer ausführlichen Erklärung über die Entstehungsgeschichte dieses Kreuzes von Anton Eder, machten wir einen kurzen Abstecher in das Pfarrgebiet Ottnang zum Thomas Bernhard Haus (ehemaliges Hanspäuln-Haus).

 

Nach einer kurzen Erklärung über die Geschichte dieses Hauses marschierten wir über die Eckstiegl und entlang der ehemalige Kohlenbahntrasse vom Wiesinger und Roithinger Bergbau (1942 - 1947), Richtung Bergern.

Die letzte Besichtigung war das Brandstätter (Christl) Kreuz das westlich, oberhalb Roithing im Hochwald steht. Das Kreuz erinnert an die Stelle, an der sich Frau Brandstätter im September 1934 durch einen umherliegenden Ast eine Vene im Unterschenkel aufgeritzt hat und hilflos verblutet ist. Nach einer 3-stündigen Wanderung mit Information und Erklärungen über die Marterl, Gedenkstätten und Spuren des ehemaligen Bergbaues, stärkten wir uns im Gasthaus Aigner in Bergern.

 

Ein ganz besonderer Dank gilt den Erhaltern und Betreuern der Gedenkstätten, sowie Josef Pohn für die Bereitstellung der geschichtlichen Unterlagen über den Kohlebergbau und Redlebm.

 

Die 4. Etappe findet am Pfingstmontag, 25. Mai 2015 statt.

 

 

3. Denkmäler- und Marterlroas
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