„Gemeinsam hören – gemeinsam verantworten“
Geistliche Unterscheidung als Werkzeug synodaler Entscheidungsfindung
Wie können Entscheidungen in Kirche und Gemeinschaft so getroffen werden, dass unterschiedliche Stimmen gehört werden und gemeinsam verantwortete Wege entstehen? Die Fortbildung vermittelt Grundlagen und Schritte der geistlichen Unterscheidung und zeigt, wie sie in synodalen Entscheidungsprozessen angewendet werden kann.
Dabei werden Haltungen eingeübt, die das gemeinsame Hören auf den Geist fördern, und Methoden vorgestellt, die sich für Gruppen, Teams und Gremien eignen. Die Teilnehmenden reflektieren ihre eigene Rolle sowie Verantwortung in Entscheidungswegen und setzen sich mit konkreten Herausforderungen aus der Praxis auseinander.
Die Fortbildung verbindet spirituelle Vertiefung mit praxisnahen Zugängen und bietet Impulse für die Anwendung im eigenen Arbeits- und Verantwortungsbereich.
Lernziele
• Grundlagen und Schritte geistlicher Unterscheidung
• Haltungen für das gemeinsame Hören auf den Geist
• Methoden für Gruppen, Teams und Gremien
• Reflexion der eigenen Verantwortung in synodalen Entscheidungswegen
Referentin:
Sr. Silvia Bereczki; Provinzoberin der Helferinnen, Theologin, Journalistin und geistliche Begleiterin, Wien
Termin/Ort:
Di, 20. Apr. 2027, 9.00–17.00 Uhr; Priesterseminar
Zielgruppe:
Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter:innen
Für Mitarbeiter:innen in der Pastoral anrechenbar für:
• QQ5 (Spiritualität)
• Priester/Hauptamtliche in der Pastoral (Theologische Reflexion)
• Diakone (Pastorale Praxis und Liturgie)
Kosten:
Übernahme der Kosten laut Weiterbildungsrichtlinie