Religion und religiöse Inhalte gelten spätestens seit der Covid-Pandemie in den Sozialen Medien als klassische Identitätsmarker und lukrative Geschäftsbereiche. Die Zunahme von sogenannten Christfluencer:innen geht Hand in Hand mit Veränderungen der gesellschaftlichen Grundstimmung z. B. in Bezug auf Geschlechterfragen.
Die Veranstaltung beleuchtet, welche Hintergründe dieses Phänomen hat, welche Themen und Narrative Christfluencer:innen aufgreifen und mit welcher Strategie sie in den sozialen Netzwerken wirken.
Referentin:
Mag.a Linda Kreuzer; Universitätsassistentin Sozialethik, Universität Wien
Termin/Ort:
Do, 19. Nov. 2026, 15.00–17.30 Uhr; online
Zielgruppe:
Hauptamtliche Mitarbeiter:innen und Diakone
Für Mitarbeiter:innen in der Pastoral anrechenbar für:
- QQ5 (Spiritualität)
- Priester/Hauptamtliche in der Pastoral (Pastoral/Kirche im Territorium)
- Diakone (Pastorale Praxis und Liturgie)
Kooperation:
Eine Veranstaltung der PHDL in Kooperation mit dem IDF
Kosten:
Übernahme der Kosten laut Weiterbildungsrichtlinie