Grenzverletzungen im Glauben, wie zum Beispiel spiritueller Druck oder Manipulation, haben gravierende Auswirkungen für die Betroffenen und werden als „Angriff auf das Innerste“ beschrieben. Anhand der Analyse der Erfahrungen von Betroffenen erfahren wir, was spiritueller Missbrauch ist. Daraus resultierend wird der Frage nach der Förderung von spiritueller Selbstbestimmung nachgegangen und angeregt, die eigene Rolle in Schule und Pastoral bewusst zu reflektieren.
Referentin:
Dr.in Barbara Haslbeck; Theologin, Referentin für Fort- und Weiterbildung, Freising
Termin/Ort:
Mi, 18. Nov. 2026, 15.00–18.00 Uhr; online
Zielgruppe:
Hauptamtliche Mitarbeiter:innen und Diakone in der Pastoral
Für Mitarbeiter:innen in der Pastoral anrechenbar für:
- QQ5 (Spiritualität)
- Priester/Hauptamtliche in der Pastoral (Theologische Reflexion)
- Diakone (Pastorale Praxis und Liturgie)
Kooperation:
Eine Veranstaltung des IDF in Kooperation mit der PHDL
Kosten:
Übernahme der Kosten laut Weiterbildungsrichtlinie