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Do. 27.11.25

„Meine Ziege Gloria, die grast am Lake Victoria!“

Spenden Sie eine Ziege, ein Ferkel oder eine Kuh für bzw. über oberösterreichische Missionar:innen und geben Sie Ihrem Tier auch einen Namen!

Um armen Familien in Afrika eine Zukunftsperspektive zu geben, bedarf es oft keines großen finanziellen Einsatzes! Aber das ist nur aus dem Blick von uns Europäern aus betrachtet.

Insbesondere im ländlichen Bereich würde es oft schon genügen, Familien ein, zwei Ferkel oder Ziegen zu übertragen, um eine bescheidene Zucht zu starten. Aber sie haben dieses Startkapital leider nicht.

 

So nehmen sich immer wieder oberösterreichischer Missionar:innen dieses Anliegens an und ermöglich armen Familien, einen ersten Schritt in ein selbstbestimmtes Leben zu setzen.

 

Sr. Antonia Dulong von den Marienschwestern vom Karmel etwa, welche in der Klostergemeinschaft im Distrikt Mityana in Uganda lebt, hat eine Initiative gestartet, damit ein alleinerziehender Vater, der sich um seine Großfamilie kümmert, diese durch eine Schweinezucht versorgen kann. Unter der Schar der Kinder sind auch einige mit besonderen Bedürfnissen.

Auch mehrere weitere Familien würden gerne die Chance bekommen, einmal Schweine zu züchten.

 

In der Diözese Kayanga im Nordwesten Tansanias war Missionar Hans Humer Mitinitiator der dortigen Kolping Bewegung. Kolpingsfamilien sind kleine lokale Gemeinschaften, die auf christlichen Werten aufbauen. Sie arbeiten, wo es nötig ist, zusammen und unterstützen sich in Notfällen, etwa wenn ein Mitglied einen längeren Krankenhausaufenthalt benötigt und diesen dann auch bezahlen muss. Um die junge Gemeinschaft zu stärken, besteht der Wunsch, für die einzelnen Familien Ziegen zu bekommen.

 

Unsere Missionar:innen vermitteln den Familien das nötige Wissen, um diese Tiere zu halten, sie gut zu behandeln und zu versorgen.

 

Die Haltung von Ziegen oder Schweinen kann für arme Familien in Ländern des globalen Südens eine entscheidende Hilfe sein, um ein selbstbestimmteres Leben zu führen. Diese Tiere liefern nicht nur Nahrung wie Milch oder Fleisch, sondern auch Produkte wie Dünger, die die Landwirtschaft verbessern. Überschüsse können verkauft werden, was zusätzliches Einkommen schafft. Ziegen und Schweine können zudem auch auf kleinen Höfen gehalten werden. Dadurch entsteht eine stabile Grundlage für Ernährungssicherheit und wirtschaftliche Unabhängigkeit.

 

Langfristig bedeutet das mehr als nur volle Teller: Mit einem verlässlichen Einkommen steigt der Selbstwert der Menschen, sie gewinnen Zuversicht und Perspektiven. Familien können in Gesundheit investieren, Eltern können sich das Schulgeld für ihre Kinder leisten. Bildung wiederum eröffnet neue Chancen und kann den Kreislauf der Armut durchbrechen. So wird aus einem kleinen Stall ein großer Schritt in Richtung Würde und Zukunft.

 

 

Außerdem wären die Oblatinnen des hl. Franz von Sales in Ecuador sehr dankbar über ein paar Milchkühe für deren Schule in Puerto Quito. Die Bildungseinrichtung setzt seit mehreren Jahren einen Schwerpunkt auf Milchverarbeitung, da die Region dafür prädestiniert ist. An der Schule werden aktuell Erweiterungsarbeiten durchgeführt, und neue Geräte werden angeschafft. Um selbst mehr eigene Milch für die Verarbeitung zur Verfügung zu haben, wären ein paar zusätzliche Milchkühe für Puerto Quito äußerst willkommen, wie unsere Sr. Klara Maria Falzberger mitteilt. Sie ist derzeit Generalassistentin der Oblatinnen in Ecuador.

 

 

Unterstützen Sie unsere Missionar:innen, damit Sie Tiere für bedürftige Familien bzw. für die Schule in Ecuador ankaufen können!

Spenden Sie als Einzelperson, als Pfarre, als Familie, als Freundeskreis …

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    Ein Ferkel kostet € 30,00 (Sr. Antonia Dulong in Uganda)

    Eine Ziege kostet € 60,00 (Missionar Hans Humer in Tansania)

    Eine Milchkuh kostet € 1.500,00  (Sr. Klara Maria Falzberger in Ecuador)

     

    Die Spendenaktion für diese Projekt läuft noch bis Ende Februar 2026

     

    Wenn Sie die Kosten für ein Tier übernehmen, dann dürfen Sie sich auch einen Namen dafür aussuchen! Wir leiten diesen dann nach Uganda, Tansania bzw. Ecuador weiter.

     

     

    In diesem Falle kontaktieren Sie uns via mission@dioezese-linz.at

     

     

    Spendenkonto

     

    Missionsstelle der Diözese Linz

     

    Kennwort: Ferkel

    oder

    Kennwort: Ziege

    oder

    Kennwort: Kuh

     

    IBAN: AT71 5400 0000 0038 3117

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