Mit diesem Brief schicke ich einige Neuigkeiten, von hier in Thiès, wo ich lebe, und den vier weiteren Ursulinen-Gemeinschaften in Senegal und Kamerun.
Angesichts des Unfriedens, des Terrors, der nackten Lebensangst brauchen wir das versprochene aufstrahlende Licht, um uns die Schritte zum Frieden zu weisen.