Zustimmung erforderlich!Bitte akzeptieren Sie Cookies von "piwikpro" und laden Sie die Seite neu, um diesen Inhalt sehen zu können.
Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Über uns
  • Angebote
  • Mitglieder und Gäste
Hauptmenü ein-/ausblenden Startseite Suche ein-/ausblenden Barrierefreiheit-Einstellungen ein-/ausblenden
Barrierefreiheit Einstellungen
Schriftgröße
  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
Kontrasteinstellungen
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
Inhalt:

Neuer Termin: Diskriminierende Lehre? Homosexualität im Urteil der Katholischen Kirche

24. Severin-Akademie
Sprunglinks zum Inhalt der Seite
  • Karte

Das am 22. Februar 2021 veröffentlichte Responsum ad dubium der Kongregation für die Glaubenslehre über die Segnung von Verbindungen von Personen gleichen Geschlechts macht unmissverständlich klar: „Auf DAS vorgelegte DUBIUM: Hat die Kirche die Vollmacht, Verbindungen von Personen gleichen Geschlechts zu segnen? WIRD GEANTWORTET: Nein.“ Der Vatikan sagt "Nein" zur Segnung homosexueller Paare, weil das der göttlichen Schöpfungsordnung widerspreche. Diese rigide lehramtliche Haltung stößt bis heute auf massive Kritik in Kirchenvolk und Theologie. Neben Solidarisierungsaktionen, bei denen Regenbogenfahnen an Kirchen gehisst werden, steht die Auseinandersetzung mit der kirchlichen Lehre im Mittelpunkt: „Am Ende ist die römische Lesart der Botschaft des Evangeliums unmissverständlich: Homosexuelle Beziehungen sind niemals als Liebesbeziehungen zu verstehen. Und wenn Lesben und Schwule meinen, dass sie sich lieben, dann irren sie sich: Ihr Glück ist nur eine Illusion.“ (Goertz/Striet 2021) Aber widerspricht das nicht der Theologie, die von Papst Franziskus vertreten wird, die zuallererst auf die Äußerungen und Erfahrungen der „Betroffenen“ und „Ausgegrenzten“ hört? Und gebietet es nicht die katholische Lehre, Diskriminierungen zu verhindern anstatt selbst diskriminierend zu wirken?

 

Stephan Goertz, geb. 1964, Dr. theol., ist seit 2010 Univ.-Prof. für Moraltheologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Er veröffentlichte zum Thema u.a. Vom Vorrang der Liebe. Zeitenwende für die katholische Sexualmoral, Freiburg 2020 und den Sammelband "Wer bin ich, ihn zu verurteilen?". Homosexualität und katholische Kirche, Freiburg 2015.

 

Die Veranstaltung findet auf Microsoft Teams statt. Bitte öffnen Sie den untenstehenden Link am besten in der Microsoft Teams App auf Ihrem Computer oder mit dem Google Chrome bzw. Microsoft Edge Browser. Hier finden Sie ein kurze Anleitung zu Microsoft Teams.

 

Mit folgendem Link können Sie heute an der Veranstaltung teilnehmen:

https://teams.microsoft.com/l/meetup-join/19%3ameeting_NjlmNmJlMDYtZmQzNS00MmMzLWEzYzQtMjAxMWJkN2RlMDQ2%40thread.v2/0?context=%7b%22Tid%22%3a%2260fcf733-aa55-4e1c-95bb-d9085a68e121%22%2c%22Oid%22%3a%22093117ed-bd09-496a-b02b-2a8f032fc6bd%22%7d

 

Nach dem Vortrag laden wir zum digitalen Austausch und Zusammenstehen auf wonder.me: https://app.wonder.me?spaceId=e7d98d51-1537-4af1-bdc5-da6f0166bb14

 

Montag
14.02.
Zeit:
Beginn 14. Feb. 2022, 19:00 Uhr
Ort:
ONLINE
Microsoft Teams
4040 Linz

ReferentIn:
Dr. Stephan Goertz
VeranstalterIn:
Forum St. Severin
Mengerstraße 23
4040 Linz
Kontakt:
Sarah Emberger
T: 0732/244011-4573
E: fss@dioezese-linz.at
Karte:
Zustimmung erforderlich!Bitte akzeptieren Sie Cookies von Google Maps und laden Sie die Seite neu, um diesen Inhalt sehen zu können.
zurück

nach oben springen
  • Kontakt
    • Impressum
    • Datenschutz
Forum St. Severin (fss)
Katholischer Akademikerverband


Mengerstraße 23
4040 Linz
Telefon: 0732/244011-4573
fss@dioezese-linz.at
Katholische Kirche in Oberösterreich
Diözese Linz

Herrenstraße 19
4020 Linz
Ihr Kontakt zur
Diözese Linz
anmelden
nach oben springen