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5.Oktober 2013: Wallfahrt nach Freistadt

eine etwas andere Wallfahrt

Claudia bringt die Gaben zum Altar. © Blindenpastoral
Teilnehmer der Wallfahrt in der Lirebfrauenkirche. © Blindenpastoral
Blindenseeelsorger Franz Lindorfer beim Gottesdienst. © Blindenpastoral
Beginn der Stadtführung. © Blindenpastoral
Erste Erklärungen noch vor der Stadtmauer. © Blindenpastoral
Auf dem Stadtplatz von Freistadt. © Blindenpastoral
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Bereits kurz vor 7 Uhr machte sich eine 17-köpfige Gruppe von Linz nach Freistadt auf den Weg, es war am 5. Oktober 2013. Wir fuhren mit der Bahn, welche eine gute Stunde benötigte.

Am Bahnhof in Freistadt holten uns Kleinbusse ab und dann ging es zur Liebfrauenkirche. Dort kamen noch ungefähr 20 Personen dazu. In der Liebfrauenkirche begrüßte uns der Landtagsabgeordnete Hans Affenzeller. Er freute sich sehr, dass er uns in Freistadt willkommen heißen durfte, und wünschte uns eine gute Wallfahrt.

Gemeinsam mit unserem langjährigen Blindenseelsorger Franz Lindorfer feierten wir die sehr schön gestaltete Messe zum Thema „Begegnung“ – wie Maria zur Elisabeth ging mit dem wunderbaren Lobpreis des Magnifikat. Natürlich gab es wieder Liedertexte in Blindenschrift und Schwarzschrift, damit alle mitsingen konnten, ich finde das echt super.

Auch wir haben uns auf den Weg gemacht. Nach dem Gottesdienst es ging durch einen wunderschönen Park zum Brauhaus. Da hatten wir eine Führung durch die Landesausstellung mit dem Thema „Alte Spuren – neue Wege“. Wir erfuhren vieles über die verschiedenen Gesteinsarten und durften sogar ein versteinertes Holz angreifen. Im Keller des großen Brauhauses durften wir die Hefe fühlen, und am Dachboden konnte man sich die Menüs aus bodenständigen Speisen auf Tschechisch und Deutsch vorlesen lassen.

Die Führerin durch die Ausstellung, Frau Rosa Kuttner, informierte uns auch darüber, dass die Landesausstellung nicht nur hier in Freistadt, sondern auch in Krumau, Hohenfurth (Vyssi Brod) und Bad Leonfelden derzeit Spuren hinterlässt – Spuren, die eine Verbindung herstellen über die natürlichen und politischen Grenzen hinweg. Eine natürliche Grenze ist z.B. die mitteleuropäische Wasserscheide: Südlich davon fließt das Wasser in die Donau, nördlich davon in die Moldau und Elbe.

Nach dem Mittagessen mussten wir dann länger auf den Stadtführer warten, der sich einen falschen Treffpunkt aufgeschrieben hatte. Er führte uns in die Stadtpfarrkirche, die einzige Kirche Österreichs mit fünf Schiffen. Beim „Ottilien-Altar“ sangen wir ein Lied und der Führer erklärte uns die alte Kirche. Über den Stadtplatz ging es dann zum Schlossmuseum, wo eine Lebkuchen-Ausstellung eingerichtet ist. Jeder, der wollte, konnte verzierten Lebkuchen kaufen.

Ein herzliches Dankeschön wieder an unsere zahlreichen Begleiterinnen und Begleiter und an den Stadtführer, der gar kein Honorar annehmen wollte!

Gott gebe allen eine für lange Zeit eine gute Gesundheit, sodass wir noch viele so schöne Wallfahrten gemeinsam genießen können!
 
Claudia Möseneder
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