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Die Kraft des Urspungs

Was hat die Christinnen und Christen am Anfang so attraktiv gemacht? – Nachlese

Das war die Ausgangsfrage beim lebendigen und abwechslungsreich gestalteten Vortrag von Martin Zellinger im Ursulinenhof Linz Anfang Oktober.

ZellingerHohes Engagement Einzelner

Ausgehend von der damaligen Weltmetropole Rom, zeigte der Referent in einem ersten Teil auf, was in den großen Städten Rom, Antiochia, Korinth und Ephesus um das Jahr 50 n.Chr. los war und welches zwischenmenschliche Klima dort in den christlichen Hausgemeinden geherrscht hatte. Es war eine spannungsgeladene Zeit mit vielen verschiedenen Einflüssen, die die Entwicklung des jungen Christentums beeinflusst haben. Was die ChristInnen auszeichnete, war das hohe Engagement Einzelner – Paulus sticht natürlich heraus, aber auch von Frauen –, das stadtübergreifende „Netzwerken“, das schon damals praktiziert wurde, und die große Mobilität. Die Reiselust des Paulus ist ja bekannt. Aber auch frühchristliche Paare (namentlich bekannt sind uns z.B. Priska und Aquila) wirkten mal in Rom, dann in Korinth, dann wieder in Rom; wo sie hinkamen und blieben, gründeten sie Hausgemeinden, in denen Wohlhabende und Arme gleichermaßen zusammenkamen. Sie hatten den Ehrgeiz, unabhängig zu sein; so arbeiteten Paulus und Aquila (Priskas Mann) „nebenbei“ als Zeltmacher, damit sie sich ihre Pastoral finanzieren konnten.

 

Das Evangelium leben
Fünf der Zuhörenden schlüpften dann in die Rolle einer der Personen, die im Vortrag vorkamen, und bekamen von „Paulus“ Fragen gestellt; die Antworten waren teils vorbereitet, teils spontan, sodass der Heilige Geist wirken konnte. So intensivierte sich das zuvor Gehörte noch einmal. Nach einer Pause mit Verpflegung „in den Straßen Roms“ wurde vom Referenten eindrücklich vermittelt, dass das Gemeindeleiten nicht an erster Stelle kam; vielmehr brauchte es neben Aposteln, die Jesus noch von Angesicht zu Angesicht begegnet waren und somit von ihm erzählen konnten, u.a. Lehrerinnen, Propheten, und v.a. Menschen, die das Evangelium Tag für Tag lebten. In der Abschlussrunde, bei der alle ein Fischernetz in Händen hielten und sich einbrachten, wurde der große geistliche Gewinn des Abends spürbar.

 

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