Händels „Messias“
Das Händel-Halleluja kennt jeder. Und viele haben sich schon an der Musik des Messias begeistert. Doch nur wenige wissen, wie durchdacht und gekonnt der „Messias“ Bibel, christliche Tradition und Liturgie zu einem groß angelegten Bekenntnis des Glaubens formt. Dr.in Elisabeth Birnbaum gab an diesem Abend Einblick in ihre Erkenntnisse zu den Zusammenhängen und Hintergründen dieses grandiosen Werkes.
Passend zur vorösterlichen Zeit führte Univ.-Prof. em. Dr. Johannes Marböck in die Theologie von Jesaja 40-55 (Deuterojesaja) und das vierte Gottesknechtlied (Jes 52,13 – 53,12) ein, das im Messias eine wichtige Rolle spielt.
Seinen Vortrag können Sie hier nachlesen.
Selbstverständlich kam auch die Musik zu ihrem Recht: Neben dem „obligaten“ Halleluja erklangen ausgewählte Arien, gesungen von Helena Sorokina, begleitet von I Musici Congiunti und Antanina Kalechyts.


Der Abend in der Ursulinenkirche Linz wurde mit einer Agape beschlossen, wo sich die Autorin Zeit nahm, die zum Verkauf angebotenen Bücher „Messias“ zu signieren.
