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ErMUTigung zum Leben!

Gabriele Hofer-Stelzhammer
Gabriele Hofer-Stelzhammer, MAS
Stellvertretende Direktorin des Bildungshauses Schloss Puchberg

Wir vertrauen darauf, dass da jemand ist,

der größer und stärker ist als unsere Angst: 

Jesus. 

Gottes Zusage „Fürchte dich nicht“ als tägliche Ermutigung

Die Natur zeigt sich derzeit in meiner Umgebung in der schönsten Pracht und gleichzeitig bedroht ein Virus die Menschheit rund um den gesamten Globus. Wie ist das zusammenzubringen, zu verstehen und begreifen? Was macht das mit unserem Leben, wie reagiert unsere Seele?

 

Waren wir bisher daran gewöhnt, unser Leben in halbwegs geordneten Bahnen zu verbringen, so sind nun Flexibilität, Kreativität und Geduld verstärkt gefragt. Was gibt uns Halt? Was stärkt unseren sozialen Zusammenhalt?

 

365 Mal steht in der Bibel „Fürchte dich nicht“. Das ist eine Zusage, die allen Menschen, an jedem einzelnen Tag, eine Ermutigung zum Leben geben kann.

Gott hat mit „Fürchte dich nicht“ nicht gemeint, dass sich alle Probleme sofort und von selbst lösen werden. Denn Ängste gehören zum Leben. Auch wenn er uns nicht vor allem Unheil bewahrt, so verspricht er doch an unserer Seite zu bleiben und uns die Stärke und Kraft zu geben, die wir in schweren Zeiten brauchen. Wir dürfen darauf vertrauen, dass er uns kennt und weiß, was wir benötigen um richtig zu handeln und unser Leben zukunftsfit zu gestalten. Er ist da und geht mit uns.

Palmbuschen
Palmbuschen
Frühling in der Au
Frühling in der Au
Blühende Bäume
Blühende Bäume

Wie lange und in welcher Form wir unseren Lebensstil und unsere Lebenskultur verändern müssen, lässt sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht festmachen. Auf jeden Fall bedeutet es weniger Tempo im Alltag, weniger direkte soziale Kontakte und Rücksichtnahme auf besonders schutzbedürftige Gruppen. Die Verbreitung des Corona-Virus lässt sich nur dann eingrenzen, wenn wir auf viel Schönes verzichten: Theater, Konzerte, private Feiern, Hochzeiten …

 

„Wo Not ist wächst das Rettende auch“, meint Hölderlin. So sind neue soziale Umgangsformen gefragt, mehr sozialer Zusammenhalt, Verantwortung füreinander und Solidarität auf vielen Ebenen wird spürbar. Die geschundene Natur hat durch weniger Verkehr (kaum mehr Autos, Schiffe, Flugzeuge) Zeit zur Erholung.

 

Viktor Frankl hat uns MUTmachende Sätze mit auf den Weg gegeben: „Die Welt ist nicht heil, aber heilbar!“ und „Das Leben hat unter allen Umständen Sinn“, auch wenn die Welt Kopf steht!

 

Wir vertrauen darauf, dass da jemand ist, der größer und stärker ist als unsere Angst: Jesus, der am Kreuz auch dafür gestorben ist, um unsere Furcht zu überwinden. Er hat den Tod besiegt. Daher gilt für uns Christinnen und Christen in jedem Fall: 
Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir; hab keine Angst, denn ich bin dein Gott.

Ich helfe dir, ja, ich mache dich stark, ja, ich halte dich mit meiner hilfreichen Rechten. (Jes 41,10)

 

Bleiben wir mit Abstand gesund.

Die nächsten Treffen werden, mit dem Wissen um die Kostbarkeit der Freundschaft, noch intensiver und freudiger.

 

Wolkenstimmung

© privat

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