Der Verein „Freunde des Bibelwerkes“ wurde 2004 gegründet und versteht sich als Plattform für alle, denen die Weitergabe der biblischen Botschaft ein Anliegen ist.

Der Verein „Freunde des Bibelwerkes“ wurde 2004 gegründet und versteht sich als Plattform für alle, denen die Weitergabe der biblischen Botschaft ein Anliegen ist.

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Mit Ihrem Beitrag von Euro 25,– stärken Sie die Arbeit des Bibelwerks.
Mitglieder erhalten Ermäßigungen bei ausgewählten Veranstaltungen des Bibelwerks Linz und die Zeitschrift „Bibelsaat“.
Wir freuen uns über Ihren Beitritt – er ist nicht nur Zeichen der Solidarität mit der Bibelarbeit in Österreich, sondern auch mit der Bibelpastoral über die Grenzen hinweg.
Besonderes Angebot für neue Mitglieder:
Der Mühlviertler Künstler Herbert Friedl hat dem Verein eine limitierte Auflage einer Radierung angefertigt. Dieses handsignierte Kunstwerk „Unendlich“ (Größe 20 x 30 cm) bieten wir Vereinsmitgliedern um Euro 10,‒ an.
Verein „Freunde des Bibelwerkes“
HYPO Kto. Nr. 349688, BLZ: 54000
IBAN: AT 6954 0000 0000 3496 88
BIC: OBLAAT2L

Unterstützung der Bibelarbeit in Rumänien ...
Regelmäßig kommt Frau Magos Gyöngyvér, eine Mitarbeiterin des Bibelwerks Rumänien, zu biblischen Veranstaltungen nach Österreich: ins Bildungshaus Greisinghof oder Schloss Puchberg. Die Kurskosten bezahlt jeweils der Verein, die Aufenthaltskosten übernimmt das jeweilige Bildungshaus.
Nachdem es bibelpastorale Arbeitsunterlagen in Rumänien so gut wie keine gibt, nimmt Frau Magos alle Unterlagen mit und übersetzt diese ins Ungarische. So führt sie die in Österreich besuchten Veranstaltungen in Rumänien durch, wo die katholische Kirche gegenüber der Orthodoxie eine Minderheit darstellt.
Auf diese Weise konnten zahlreiche biblische Impulse nach Rumänien gebracht werden ‒ Frau Magos adaptiert diese jeweils auch für Kinder und Jugendliche. Der Verein unterstützt darüber hinaus jährlich mit einem Beitrag das rumänische Bibelwerk, das nur mit Spenden auskommen muss. Einen Kirchenbeitrag gibt es nicht und die soziale Schere klafft in Rumänien noch weiter auseinander.