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Pfarrgemeinde Wartberg ob der Aist
Pfarrplatz 1
4224 Wartberg ob der Aist
Telefon: 07236/2373
Mobil: 0676/8776-6454
pfarre.wartberg.aist@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/wartberg-aist
Unsere schöne Pfarrkirche vom Nachbarort Hagenberg aus gesehen
Kanzleizeiten:
Di
08:30 - 11:00
Mi
08:30 - 11:00
Do
08:30 - 11:00, 14:00 - 17:00

Öffnungszeiten 13. Juli bis 13. September 2026: Di 8.30 - 11.00 Uhr

18.05.

Jungscharlager der Pfarrteilgemeinde Wartberg/Aist am Hochkönig

Samstag, 1. August 2026 bis Samstag, 8. August 2026

Es ist wieder so weit, die Anmeldung für das Jungschar-Lager 2026 kann starten. Heuer im Sommer fahren wir wieder nach Salzburg. Dort werden wir eine Woche am Hochkönig verbringen, miteinander spielen, gemeinsam feiern, am Lagerfeuer sitzen, wandern gehen und vieles aufregendes mehr erleben! Das Leiter*innen-Team garantiert 7 unvergessliche Tage mit tollen Programmpunkten und Events!

 

weiter lesen ...: Jungscharlager der Pfarrteilgemeinde Wartberg/Aist am Hochkönig
Kaiserdom zu Speyer
29.01.

Reise der Pfarrgemeinde Wartberg in die Pfalz (D)

Es gibt noch freie Plätze!

20.-27. August 2026

weiter lesen ...: Reise der Pfarrgemeinde Wartberg in die Pfalz (D)
11.01.

Flohmarkt 2026

Sonntag, 5. Juli 2026 7 bis 17 Uhr

Großer Flohmarkt der Pfarrgemeinde Wartberg/Aist - mit Pfarrfest

weiter lesen ...: Flohmarkt 2026
alle News
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Do.
06.08.
14:00 Uhr | Kapelle in Schloss Haus (Wartberg ob der Aist), Wartberg ob der Aist
Gottesdienst
(Wort-Gottes-Feier)
So.
09.08.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Wartberg o. d. Aist, Wartberg ob der Aist
Gottesdienst
(Eucharistiefeier)
Di.
11.08.
08:00 Uhr | Pfarrkirche Wartberg o. d. Aist, Wartberg ob der Aist
Gottesdienst
(Eucharistiefeier)
Do.
13.08.
14:00 Uhr | Kapelle in Schloss Haus (Wartberg ob der Aist), Wartberg ob der Aist
Gottesdienst
(Eucharistiefeier)
So.
16.08.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Wartberg o. d. Aist, Wartberg ob der Aist
Gottesdienst
(Eucharistiefeier)
alle Termine
Inhalt:
Kontakt
Bettina Groiß-Madlmair
Hauptamtliche Seelsorgeverantwortliche
M.: 0676/8776-1268
E.: bettina.groiss@dioezese-linz.at
Johanna Albert-Steinkellner
Pfarrsekretärin
M.: 0676/8776-6454
E.: pfarre.wartberg.aist@dioezese-linz.at
Do. 06.8.26
Er wurde vor ihnen verwandelt; sein Gesicht leuchtete wie die Sonne
Tages­evangelium
Mt 17, 1–9 Fest der Verklärung des Herrn
Do. 06.08.26
Tages­evangelium

In jener Zeit

1 nahm Jesus Petrus, Jakobus und dessen Bruder Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg.

2 Und er wurde vor ihnen verwandelt; sein Gesicht leuchtete wie die Sonne und seine Kleider wurden weiß wie das Licht.

3 Und siehe, es erschienen ihnen Mose und Elíja und redeten mit Jesus.

4 Und Petrus antwortete und sagte zu Jesus: Herr, es ist gut, dass wir hier sind. Wenn du willst, werde ich hier drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elíja.

5 Noch während er redete, siehe, eine leuchtende Wolke überschattete sie und siehe, eine Stimme erscholl aus der Wolke: Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe; auf ihn sollt ihr hören.

6 Als die Jünger das hörten, warfen sie sich mit dem Gesicht zu Boden und fürchteten sich sehr.

7 Da trat Jesus zu ihnen, fasste sie an und sagte: Steht auf und fürchtet euch nicht!

8 Und als sie aufblickten, sahen sie niemanden außer Jesus allein.

9 Während sie den Berg hinabstiegen, gebot ihnen Jesus: Erzählt niemandem von dem, was ihr gesehen habt, bis der Menschensohn von den Toten auferweckt ist!

Mt 17, 1–9 Fest der Verklärung des Herrn
1. Lesung
Dan 7, 9–10.13–14

Lesung aus dem Buch Daniel.

9 Ich, Daniel, sah in einer nächtlichen Vision: Throne wurden aufgestellt und ein Hochbetagter nahm Platz. Sein Gewand war weiß wie Schnee, sein Haar wie reine Wolle. Feuerflammen waren sein Thron und dessen Räder waren loderndes Feuer.

10 Ein Strom von Feuer ging von ihm aus. Tausendmal Tausende dienten ihm, zehntausendmal Zehntausende standen vor ihm. Das Gericht nahm Platz und es wurden Bücher aufgeschlagen.

13 Immer noch hatte ich die nächtlichen Visionen: Da kam mit den Wolken des Himmels einer wie ein Menschensohn. Er gelangte bis zu dem Hochbetagten und wurde vor ihn geführt.

14 Ihm wurden Herrschaft, Würde und Königtum gegeben. Alle Völker, Nationen und Sprachen dienten ihm. Seine Herrschaft ist eine ewige, unvergängliche Herrschaft. Sein Reich geht niemals unter.

Antwortpsalm: Ps 97 (96), 1–2.5–6.8–9
2. Lesung
2 Petr 1, 16–19

Lesung aus dem zweiten Brief des Apostels Petrus.

Schwestern und Brüder!

16 Wir sind nicht klug ausgedachten Geschichten gefolgt, als wir euch die machtvolle Ankunft unseres Herrn Jesus Christus kundtaten, sondern wir waren Augenzeugen seiner Macht und Größe.

17 Denn er hat von Gott, dem Vater, Ehre und Herrlichkeit empfangen, als eine Stimme von erhabener Herrlichkeit an ihn erging: Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe.

18 Diese Stimme, die vom Himmel kam, haben wir gehört, als wir mit ihm auf dem heiligen Berg waren.

19 Dadurch ist das Wort der Propheten für uns noch sicherer geworden und ihr tut gut daran, es zu beachten, wie ein Licht, das an einem finsteren Ort scheint, bis der Tag anbricht und der Morgenstern aufgeht in eurem Herzen.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Felicissimus und hl. Agapitus
  • Hl. Gezelinus (Gozelin)
  • Hl. Hermann
  • Das Fest der Verklärung des Herrn
Do. 06.08.26
Namenstage
Hl. Felicissimus und hl. Agapitus
† 258
Diakone, Märtyrer
Felicissimus und der 15jährige Agapitus, beide Diakone des Papstes Sixtus II. (oder Xystus II, s. Gedenktag 7. 8.), wurden zusammen gefangen genommen und mit dem Schwert hingerichtet. Der Diakon Laurentius wurde daraufhin ebenfalls zum Martyrium geführt.
Agapitus' und Felicissimus' Grab war in den Katakomben des Prätestatus an der Via Appia; Papst Damasus I. ließ es mit einem prächtigen Scheinbaldachin schmücken, in dessen unterem Teil eine Marmorinschrift eingelassen war; sie wurde 1927 wieder gefunden beim Abriss der Kirche S. Nicola de' Cesarini. Papst Gregor IV. schenkte ihre Gebeine im 9. Jahrhundert Abt Gotzbald von Niederaltaich, der sie seiner Kirche in Isarhofen übereignete.

Hl. Gezelinus (Gozelin)
† 29. Juli 1149
Laienbruder, Hirte
Gezelinus war der Überlieferung nach Laienbruder im Zisterzienserkloster Morimond - im heutigen Fresnoy-en-Bassigny -  und ab 1135 als Schafhirte auf dem zum Kloster Altenberg gehörenden Gut Alkenrath in Schlebusch - heute ein Stadtteil von Leverkusen - tätig. Schon zu Lebzeiten verbreitete sich die Nachricht von wundersamen Taten: so habe sein Gebet während einer Dürre eine Quelle entspringen lassen.
Über dieser Quelle, deren Wasser Kopf- und Augenleiden heile, steht bis heute eine Kapelle, die von Pilgern besucht wird; viele Anwohner holten früher dort auch ihr Trinkwasser. Gezelinus' Grab wurde zunächst in der Schlebuschrather Kirche verehrt, seit deren Abriss werden Reliquien in der Andreas-Kirche in Schlebusch und im Altenberger Dom aufbewahrt.

Hl. Hermann
* 1110, Köln
† 6. August 1173
Propst in Scheda
Hermann war Jude. Unter dem Einfluss von Rupert von Deutz und Bischof Egbert von Münster ließ er sich um 1131 im Dom in Köln taufen, wurde Prämonstratenser in Cappenberg und dann Propst in Scheda.
Hermanns Gebeine wurden 1628 erhoben.

Das Fest der Verklärung des Herrn
Das Fest der Verklärung Jesu erinnert an die von den Evangelisten Matthäus, Markus und Lukas berichtete Verwandlung Jesu auf einem hohen Berg (Mt. 17) Seit Cyrill von Jerusalem wird der Berg Tabor als Berg der Verklärung betrachtet. Der Armenische Bischof Gregor Arsharuni berichtete im 7. Jahrhundert, Gregor der Erleuchter habe dieses Fest Anfang des 4. Jahrhunderts eingesetzt anstelle des heidnischen Festes Vartavarh, einem Rosenblütenfest, mit dem Aphrodite verehrt wurde.
Die Armenische Kirche feiert das Fest am 7. Sonntag nach Trinitats als eines ihrer Hauptfeste, ebenso ist es eines der wichtigsten Feste in der Syrisch-Orthodoxen Kirche. Die Orthodoxen Kirchen feiern am 6. August die Verklärung, in der sich die Göttlichkeit Jesu gezeigt habe. Im Westen wird das Fest erstmals um 850 erwähnt, ab dem 10. Jahrhundert hat es sich ausgebreitet und wird meist auch am 6. August begangen. Papst Callistus III. ordnete 1456 das Fest für die ganze katholische Kirche an in Erinnerung an den an diesem Tag errungenen Sieg über die Türken bei Belgrad.
Der Papst benutzt für die Messe an diesem Tag erstmals neuen Wein und segnet Trauben, in orthodoxen Kirchen werden Trauben und andere Früchte gesegnet.
In der Evangelischen Kirche in Deutschland gibt es kein Fest der Verklärung, das Ereignis ist Thema am letzten Sonntag nach Epiphanias.
Kaiser Konstantin baute die Basilika im Lateran, am 9. November 324 wurde sie von Papst Silvester I. Christus, dem Retter - Salvator, geweiht - später wurde sie als S. Giovanni in Laterano unter den Schutz Johannes' des Täufers gestellt). Das Salvatorpatrozinium wurde im 8. Jahrhundert populär vor allem unter den Karolingern, die sich gerne als Nachfolger der römischen Kaiser sahen. Den Festtag Salvator Mundi, Retter der Welt legte man auf den 6. August, den Tag des Festes der Verklärung.
In der auf die Klostergründung im 8. Jahrhundert zurückgehenden Salvator-Basilika in Prüm in der Eifel liegt eine angeblich aus Rom stammende Reliquie, die als Sandale des Erlösers gilt; anlässlich der Wallfahrtsoktav zum Salvatorfest wird dort eine große Kirmes abgehalten. Der Dom in Fulda trägt den Namen des Erlösers, in Wickrath bei Mönchengladbach gibt es eine Salvatorkirche, das Patronatsfest wird am 6. August gefeiert. Auch die Stadtkirche in Duisburg ist dem Salvator - Retter - Jesus Christus geweiht.




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  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag

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