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Pfarrgemeinde Ansfelden
Ansfeldner Straße 11
4052 Ansfelden
Telefon: 07229/87128
pfarre.ansfelden@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/ansfelden
Ansfelden / Pfarrfest

Gottesdienstzeiten

  • Sonntag 9:00 Hl. Messe
  • Kinder-Gottesdienst - nächster Termin: Familienwallfahrt SA 18. Juli 2026 9:30 - Treffpunkt Pfarrhof Ansfelden. Gehzeit 1 Stunde - danach Picknick beim Pfarrhof - Verpflegung und Picknickdecke bitte selber mitbringen - nur bei Schönwetter!
  • Feiertage 9:00 Hl. Messe
  • Wochenzettel
  • Monatsinfo
Öffnungszeiten Pfarrbüro
Mo
08:30 - 11:30
Mi
15:00 - 17:00
Fr
08:30 - 11:30

 

Inhalt:
09:00 Uhr | Pfarrkirche Ansfelden, Ansfelden

Wortgottesfeier

(Wort-Gottes-Feier)
Sonntag
12.07.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Ansfelden, Ansfelden

Wortgottesfeier

(Wort-Gottes-Feier)
Sonntag
19.07.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Ansfelden, Ansfelden

Wortgottesfeier

(Wort-Gottes-Feier)
Sonntag
26.07.
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Jubiläumskonzert 2026

Jubiläumskonzert 80 Jahre Anton-Bruckner Kirchenchor Ansfelden

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75 Jahr Feier 2026

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28.06.
Kindersachenflohmarkt 2026

Kindersachenflohmarkt SA 19.09.2026

19.09.
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Feier der Jubelpaare 2026

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Nicaragua-Fest

Nicaragua-Fest 2026

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Mi. 08.7.26
"Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe"
Tages­evangelium
Mt 10, 1-7
Mi. 08.07.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

 

In jener Zeit

1 rief Jesus seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben und alle Krankheiten und Leiden zu heilen.

2 Die Namen der zwölf Apostel sind: an erster Stelle Simon, genannt Petrus, und sein Bruder Andreas, dann Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und sein Bruder Johannes,

3 Philippus und Bartholomäus, Thomas und Matthäus, der Zöllner, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Thaddäus,

4 Simon Kananäus und Judas Iskariot, der ihn später verraten hat.

5 Diese Zwölf sandte Jesus aus und gebot ihnen: Geht nicht zu den Heiden, und betretet keine Stadt der Samariter,

6 sondern geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel.

7 Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe.

Mt 10, 1-7
1. Lesung
Gen 41, 55-57; 42, 5-7a.17-24a

Lesung aus dem Buch Genesis

In jenen Tagen,

55 da ganz Ägypten Hunger hatte, schrie das Volk zum Pharao nach Brot. Der Pharao aber sagte zu den Ägyptern: Geht zu Josef! Tut, was er euch sagt.

56 Als die Hungersnot über das ganze Land gekommen war, öffnete Josef alle Speicher und verkaufte Getreide an die Ägypter. Aber der Hunger wurde immer drückender in Ägypten.

57 Auch alle Welt kam nach Ägypten, um bei Josef Getreide zu kaufen; denn der Hunger wurde immer drückender auf der ganzen Erde.

5 Die Söhne Israels kamen also mitten unter anderen, die auch gekommen waren, um Getreide zu kaufen; denn Hungersnot herrschte in Kanaan.

6 Josef verwaltete das Land. Er war es, der allen Leuten im Lande Getreide verkaufte. So kamen Josefs Brüder und warfen sich vor ihm mit dem Gesicht zur Erde nieder.

7a Als Josef seine Brüder sah, erkannte er sie. Aber er gab sich ihnen nicht zu erkennen, sondern fuhr sie barsch an.

17 Dann ließ er sie für drei Tage in Haft nehmen.

18 Am dritten Tag sagte Josef zu ihnen: Tut Folgendes, und ihr werdet am Leben bleiben, denn ich fürchte Gott:

19 Wenn ihr ehrliche Leute seid, soll einer von euch Brüdern in dem Gefängnis zurückgehalten werden, in dem ihr in Haft gewesen seid. Ihr anderen aber geht und bringt das gekaufte Getreide heim, um den Hunger eurer Familien zu stillen.

20 Euren jüngsten Bruder aber schafft mir herbei, damit sich eure Worte als wahr erweisen und ihr nicht sterben müsst. So machten sie es.

21 Sie sagten zueinander: Ach ja, wir sind an unserem Bruder schuldig geworden. Wir haben zugesehen, wie er sich um sein Leben ängstigte. Als er uns um Erbarmen anflehte, haben wir nicht auf ihn gehört. Darum ist nun diese Bedrängnis über uns gekommen.

22 Ruben entgegnete ihnen: Habe ich euch nicht gesagt: Versündigt euch nicht an dem Kind! Ihr aber habt nicht gehört. Nun wird für sein Blut von uns Rechenschaft gefordert.

23 Sie aber ahnten nicht, dass Josef zuhörte, denn er bediente sich im Gespräch mit ihnen eines Dolmetschers.

24 Er wandte sich von ihnen ab und weinte.

 

Antwortpsalm:
2. Lesung
Hos 10, 1-3.7-8.12

Lesung aus dem Buch Hosea

1 Israel war ein üppiger Weinstock, der seine Frucht brachte. Je fruchtbarer er war, desto mehr opferte man auf den Altären. Je schöner sein Land wurde, umso schöner schmückten sie die Steinmale.

2 Ihr Herz ist geteilt, jetzt müssen sie büßen. Der Herr selbst zerschlägt ihre Altäre und zerstört ihre Steinmale.

3 Dann werden sie sagen: Wir haben keinen König mehr; denn wir haben den Herrn nicht gefürchtet. Aber auch ein König - was könnte er für uns tun?

7 Samaria wird vernichtet, sein König gleicht einem abgebrochenen Zweig auf dem Wasser.

8 Verwüstet werden die unheilvollen Kulthöhen, diese Sünde Israels. Dornen und Disteln überwuchern ihre Altäre. Dann wird man zu den Bergen sagen: Deckt uns zu!, und zu den Hügeln: Fallt auf uns!

12 Sät als eure Saat Gerechtigkeit aus, so werdet ihr ernten, wie es der göttlichen Liebe entspricht. Nehmt Neuland unter den Pflug! Es ist Zeit, den Herrn zu suchen; dann wird er kommen und euch mit Heil überschütten.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Kilian, Bischof
  • Hl. Disibod
  • Hl. Edgar der Friedfertige
  • Hl. Adolf IV. von Schauenburg
  • Maria Lichtenegger
  • Hl. Eugen III.
Mi. 08.07.26
Namenstage
Hl. Kilian, Bischof
* Mullagh in Ulster (heute County Cavan), Irland
† 689
Bischof von Würzburg, Glaubensbote im Frankenland, Märtyrer
Der irische Wanderbischof Kilian kam mit seinen Begleitern, dem Priester Kolonat und dem Diakon Totnan, im 7. Jahrhundert aus Irland ins Frankenreich. Es war die Zeit der irischen Mission, auf die, zusammen mit der späteren angelsächsischen Mission, die Christianisierung der Germanen/Deutschen beruht.  Kilian missionierte in und um Würzburg. Nach einem Bericht, der ums Jahr 840 abgefasst wurde, kam es zu einem Konflikt mit der in Würzburg ansässigen, christlich gewordenen Herzogsfamilie, weil Kilian dem Herzog gegenüber auf der Beachtung des kirchlichen Eherechts bestand. Um 689 wurde Kilian mit seinen beiden Begleitern im Auftrag der Herzogin ermordet. Seine Reliquien wurden 722 aufgefunden und 788 in Gegenwart Karls d. Gr. in den als Grablege erbauten Salvatordom überführt, nach dessen Zerstörung in das heutige Neumünster.
Auch heute wird Kilian im Frankenland und besonders im Bistum Würzburg sehr verehrt.

Hl. Disibod
* Irland oder Schottland
† 7. Jahrhundert
Einsiedler, Bischof
Disibod war Mönch, der als Einsiedler auf dem heutigen Disibodenberg an der Nahe lebte. Um ihn scharten sich Anhänger, es bildete sich eine Klostergemeinschaft, deren Vorsteher Disibod wurde.
Im 10. Jahrhundert entstand auf dem Disibodenberg ein Chorherrrenstift. Hildegard von Bingen verfasste Mitte des 12. Jahrhunderts die Biographie von Disibod, als sie selbst im Frauenkonvent auf dem Disibodenberg lebte.

Hl. Edgar der Friedfertige
* 944, Wessex
† 8. Juli 975
König von England
Edgar war der Sohn von König Edmund und bestieg 957 den Königsthron. Er rief umgehend Dunstan aus der Verbannung zurück und war Förderer und Erneuerer des kirchlichen Lebens, besonders der Ordenszucht und des Mönchtums. Er sorgte für Frieden in seinem Königreich, so dass er den Beinamen der Friedfertige erhielt. Er soll aber auch eine junge Nonne missbraucht haben, die ihm eine Tochter gebar. Dunstan rief ihn deshalb zur Buße, worauf der König sieben Jahre lang keine Krone trug, sich Bußübungen auferlegte und das Frauenkloster Shaftesbury stiftete.

Hl. Adolf IV. von Schauenburg
† 8. Juli 1261
Graf von Schauenburg, Ordensmann, Priester
Adolf eroberte 1225 Holstein von den Dänen zurück. 1228 nahm er am Kreuzzug nach Livland teil. In Hamburg und Kiel gründete er Klöster, 1239 trat er in Hamburg in den Franziskanerorden ein und wurde 1245 zum Priester geweiht.
Adolfs Gebeine ruhen bis heute in der Klosterkirche in Kiel.

Maria Lichtenegger
* 4. August 1906, St. Marein bei Graz, Österreich
† 8. Juli 1923
Dulderin
Maria Lichtenegger wurde als Kind des Tischlermeisters, Hausbesitzers und späteren Bürgermeisters Wilhelm Lichtenegger und seiner Frau Aloisia, geb. Hammer, geboren. Im Alter von 16 Jahren wurde sie sehr krank, sie ertrug ihre Schmerzen geduldig und mit immerwährendem Lächeln für ihre Mitmenschen. Der Gedanke, zu meinem lieben Jesus zu kommen, erfüllt mein Herz mit Freude, sagte sie, bevor sie nach zweimonatiger Krankheit starb. Am Grab nannte sie ihr Pfarrer den Sonnenschein der ganzen Gemeinde.

Hl. Eugen III.
* Italien
† 8. Juli 1153, Italien
Papst
Eugen war ein Schüler des Bernhard von Clairvaux. Er wurde 1145 Papst, nachdem sein Vorgänger Lucius beim Aufstand der Römer zur Errichtung einer Republik durch einen Steinwurf getötet worden war. Eugen musste schon ein Jahr nach seinem Amtsantritt aus Rom fliehen. Sein Gegenspieler Arnold von Brescia, der erste kühne Kämpfer des Mittelalters gegen die Verweltlichung der Kirche und die Herrschsucht der Hierarchie, erreichte mit seinen Predigten und der Forderung nach Machtverzicht der Kirche und apostolischer Armut der Kleriker die Volksmassen. 1149 gelang es Eugen, mit Waffengewalt an seinen Amtssitz zurückzukehren, aber 1150 musste er wieder fliehen. In jener Zeit erhielt er von Bernhard das berühmte Schreiben De consideratione Betrachtungen, in dem auch er dem Papst Armut, Demut und Verzicht auf weltliche Macht empfahl. Eugen starb im Exil.




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