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Logo der Pfarrgemeinde Ansfelden
Pfarrgemeinde Ansfelden
Ansfeldner Straße 11
4052 Ansfelden
Telefon: 07229/87128
pfarre.ansfelden@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/ansfelden
Ansfelden / Pfarrfest

Gottesdienstzeiten

  • Sonntag 9:00 Hl. Messe
  • Kinder-Gottesdienst - SA 7. November 2026 15:00 Uhr Kindersegnung in der Pfarrkirche Ansfelden
  • Feiertage 9:00 Hl. Messe
  • Wochenzettel
  • Monatsinfo
Öffnungszeiten Pfarrbüro
Mo
08:30 - 11:30
Mi
15:00 - 17:00
Fr
08:30 - 11:30

 

Inhalt:
09:00 Uhr | Pfarrkirche Ansfelden, Ansfelden (Allerheiligen)

Hl. Messe

(Eucharistiefeier)
Musikalische Gestaltung durch den Musikverein Ansfelden
Sonntag
01.11.
13:45 Uhr | Pfarrkirche Ansfelden, Ansfelden (Allerheiligen)

Allerheiligenandacht in der Kirche

(Andacht)
Sonntag
01.11.
14:30 Uhr | Friedhof Ansfelden (Allerheiligen)

Friedhofsandacht mit Gräbersegnung

(Andacht)
Sonntag
01.11.
18:30 Uhr | Pfarrkirche Ansfelden, Ansfelden (Allerseelen)

Allerseelen Andacht

(Andacht)
Montag
02.11.
Alle Gottesdienste
Aktuell in Ans felden
Kindersegnung 2026

Kindersegnung

07.11.
Nikolausaktion

Nikolausaktion Katholische Jungschar

Die Katholische Jungschar bietet auch 2026 wieder einen Besuch des Nikolaus für ihre Kinder zuhause an (am 5. und 6. Dezember 2026).

 

Anmeldungen sind ab sofort (10. Oktober 2026) bis 26. November 2026 möglich.

 

Anmeldungen sind nur gültig im Pfarrgebiet Ansfelden (Ortschaften: Freindorf, Audorf, Ansfelden Zentrum, Fürhappen, Vordermayrberg, Fleckendorf, Grabwinkel und Teile von Kremsdorf)!

 

Alle Informationen zur Nikolausaktion 2026

 

Link zur Anmeldung für einen Nikolausbesuch

05.12.
Konzert Weihnachtsklänge 2026

Konzert Weihnachtsklänge in Ansfelden IV

29.11.
PGR Wahl 2027

PGR Wahl 2027

31.01.
Kindergottesdienst Erntedank 2026

Kindergottesdienst Erntedank

18.10.
Pfarrcafe Oktoberfest 2026

Pfarrcafe Oktoberfest

18.10.
Alle aktuellen Informationen
Wochenzettel und Monatsinfo
Monatsinfo
691,99 KB
Monatsinfo
Oktober 2026
Logo der Pfarrgemeinde Ansfelden
127,03 KB
Wochenzettel
Wochenzettel 18. - 25. Oktober 2026
Wochenzettel
1,07 MB
Wochenzettel
Wochenzettel 25. Oktober - 1. November 2026
Pfarrblatt Ostern 2026
3,49 MB
Pfarrblatt Kontakte
Ostern 2026
Pfarrblatt Weihnachten 2025
6,04 MB
Pfarrblatt Kontakte
Weihnachten 2025
Pfarrblatt Ostern 2025
14,40 MB
Pfarrblatt Kontakte
Ostern 2025
Alle Pfarrblätter
Fr. 30.10.26
"Ist es am Sabbat erlaubt zu heilen, oder nicht?"
Tages­evangelium
Lk 14, 1-6
Fr. 30.10.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

1 Als Jesus an einem Sabbat in das Haus eines führenden Pharisäers zum Essen kam, beobachtete man ihn genau.

2 Da stand auf einmal ein Mann vor ihm, der an Wassersucht litt.

3 Jesus wandte sich an die Gesetzeslehrer und die Pharisäer und fragte: Ist es am Sabbat erlaubt zu heilen, oder nicht?

4 Sie schwiegen. Da berührte er den Mann, heilte ihn und ließ ihn gehen.

5 Zu ihnen aber sagte er: Wer von euch wird seinen Sohn oder seinen Ochsen, der in den Brunnen fällt, nicht sofort herausziehen, auch am Sabbat?

6 Darauf konnten sie ihm nichts erwidern.

Lk 14, 1-6
1. Lesung
Röm 9, 1-5

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Römer

Brüder!

1 Ich sage in Christus die Wahrheit und lüge nicht, und mein Gewissen bezeugt es mir im Heiligen Geist:

2 Ich bin voll Trauer, unablässig leidet mein Herz.

3 Ja, ich möchte selber verflucht und von Christus getrennt sein um meiner Brüder willen, die der Abstammung nach mit mir verbunden sind.

4 Sie sind Israeliten; damit haben sie die Sohnschaft, die Herrlichkeit, die Bundesordnungen, ihnen ist das Gesetz gegeben, der Gottesdienst und die Verheißungen,

5 sie haben die Väter, und dem Fleisch nach entstammt ihnen der Christus, der über allem als Gott steht, er ist gepriesen in Ewigkeit. Amen.

Antwortpsalm: Ps 147, 12-13.14-15.19-20


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Bernhard Schwendtner
  • Hl. Thöger (Dietger)
  • Hl. Gerhard La Porta von Piacenza
  • Hl. Marcellus der Soldat
  • Hl. Saturninus (Sernin)
Fr. 30.10.26
Namenstage
Bernhard Schwendtner
* 28. September 1891, Schwerin in Mecklenburg-Vorpommern
† 30. Oktober 1944
Pfarrer, Märtyrer
Bernhard Schwentner wurde 1914 zum Priester geweiht. Im 1 Weltkrieg war er Militärpfarrer und nebenamtlich Garnisonspfarrer in Neustrelitz. Ab 1924 studierte er in Rom und promovierte zum Doktor der Philosophie und des kanonischen Rechts. Ab 1927 wirkte er als Pfarrer in Neustrelitz und war Vorsitzender der Priesterkonferenzen für Mecklenburg. Trotz seiner nationalen und militärfreundlichen Einstellung stellte er sich schließlich kritisch gegen den Nationalsozialismus, v.a. weil ihm die Seelsorge an polnischen Zwangsarbeitern sehr erschwert wurde. Oft verkehrte er in den Kreisen von Offizieren im Fliegerhorst, bis er gerade aus diesem Kreise 1944 bei der Gestapo angezeigt und vom Volksgerichtshof wegen Wehrkraftzersetzung zum Tod verurteilt wurde. Das Mordurteil wurde durch Enthauptung vollstreckt.
Vor der katholischen Kirche in Neustrelitz erinnert ein Denkmal mit Schwentners Asche an das Martyrium.

Hl. Thöger (Dietger)
* 1000, Thüringen
† 1065, Dänemark
Priester, Glaubensbote in Norwegen
Thöger stammte aus adligem Hause, studierte Theologie in England, ging als Missionar nach Norwegen und wurde dort Hofprediger von König Olaf II.. Nach dessen Tod 1030 wandte er sich wieder Missionsarbeit zu, predigte in der damals dänischen Provinz Thy am Limfjord und baute eine Kirche in Vestervig.
Am 30. Oktober 1117 (oder 1067) wurden Thögers Gebeine in die Kirche von Vestervig übertragen. Daneben wurde im 12. Jahrhundert ein Augustiner-Chorherrenstift gegründet.

Hl. Gerhard La Porta von Piacenza
* Piacenza, Italien
† 30. Oktober 1119, Italien
Bischof von Potenza
Gerhard wurde Anfang des 12. Jahrhunderts Bischof von Potenza. Er habe in finsterer Zeit den Menschen durch seine Lehren ein Licht aufgehen lassen und das religiöse und zivile Leben der Stadt zum Glänzen gebracht.
Die Kathedrale von Potenza ist heute nach Gerhard benannt.

Hl. Marcellus der Soldat
* Arzas in Galicien, Spanien
† 30. Oktober 298, Marokko
Soldat, Märtyrer
Während der Festlichkeiten zum Geburtstag des Kaisers Maximian weigerte sich Marcellus um seines christlichen Glaubens willen, die heidnischen Götter zu verehren. Er legte seine Uniform, seine militärischen Rangabzeichen und seine Waffen ab. Vor den Richter Fortunatus gebracht erklärte er, er sei nur bereit, Christus zu dienen. Fortunatus wollte den Fall vor Kaiser Maximian und vor Constantius bringen, der sich in Spanien aufhielt und den Christen wohl gesonnen war; aber Marcellus wurde nach dessen Intervention - das Schrifttum ist bis heute erhalten - vor den Präfekten von Tanger, Aurelius Agricolan, gebracht, wo er sich als schuldig bekannte. Er wurde mit dem Schwert hingerichtet.
Berichtet wird, dass der offizielle Protokollführer der Hinrichtung, Cassian, sich daraufhin zum Christentum bekehrte und deshalb ebenfalls gerichtet wurde. Auch Marcellus' Söhne Claudius, Lupercius und Victor hätten bald darauf das Martyrium erlitten. Marcellus' Reliquien wurden nach Spanien gebracht, wo sie bis heute in einem Schrein im Benediktinerkloster von León aufbewahrt werden.

Hl. Saturninus (Sernin)
† 250, Frankreich
erster Bischof von Toulouse, Märtyrer
Saturninus wurde wohl von Papst Fabianus zur Mission in das Languedoc und in die Gascogne gesandt und zum ersten Bischof von Toulouse ernannt. Um 250 soll Saturninus auf den Stufen des Kapitols in Toulouse von einem wilden Stier zu Tode geschleift worden sein, nach anderer Überlieferung der Christenverfolgung unter Kaiser Decius erlegen sein, indem er durch einen Stier zu Tode geschleift wurde.
Eine Leidensgeschichte in rhythmisierter Prosa wurde im 5. Jahrhundert verfasst, sie war im ganzen Westgotenreich verbreitet. Seit der Karolingerzeit wurden seiner Vita zahlreiche legendarische Ausweitungen hinzugefügt.
Der Kult um Saturninus ist schon im 3. Jahrhundert belegt. Über dem Grab von Saturninus in der damaligen Nekropole an der Straße nach Cahors ließ Bischof Hilarius von Toulouse in der zweiten Hälfte des 4. Jahrhunderts ein Oratorium aus Holz errichten. Schon im 5. Jahrhundert ist die Verehrung in Spanien, ab dem 6. Jahrhundert in ganz Gallien bezeugt. Caeäsarius von Arles und spätere Autoren nennen Saturninus Apostelschüler.
Die gewaltige Basilika von Toulouse wurde an der Stelle seines Todes von den Bischöfen Silvius und == Exuperius als St-Saturnin-du-Taur ab 1080 erbaut, seit dem 16. Jahrhundert heißt sie Notre-Dame-du-Taur, Unsere Heilige Jungfrau zum Stier. Sie war im Mittelalter eines der wichtigsten Pilgerzentren in Mitteleuropa, nicht zuletzt als Station auf dem Pilgerweg nach Santiago de Compostela. 1258 erfolgte eine zweite Erhebung der Gebeine, 1283 ihre Überführung; sie liegen seitdem in einem Reliquiar aus vergoldetem Silber.




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