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Preis der Katholischen Erwachsenenbildung Österreichs 2017

an das Kath. Bildungswerk OÖ verliehen

Im Rahmen der Jahrestagung des Forums Katholischer Erwachsenenbildung (www.forumkeb.at) zum Thema „Angst verstehen – Bedingungen, Auslöser, Auswirkungen“ haben der Referatsbischof für Erwachsenenbildung, Bischof Wilhelm Krautwaschl (Graz), Diözesanbischof Manfred Scheuer, der Vorstandsvorsitzende des Forums, Christian Kopf und FORUM-Bundesgeschäftsführer Hubert Petrasch am 13. November 2017 im Bildungshaus Schloss Puchberg den Preis der Katholischen Erwachsenenbildung Österreichs verliehen: 

 

Das Katholische Bildungswerk OÖ erhielt den Preis für das Bildungsprojekt „Aufeinander zugehen – Miteinander weitergehen – Kurzlehrgang für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsbegleitung“. 

 

 

V. l. n. r.: 1. Reihe: Margarete Wallmann (Laudatorin), Christian Pichler, Maria Hofstadler, Veronika Pernsteiner, Michaela Wagner, Sylvia Zellinger (alle Kath. Bildungswerk OÖ), Christian Kopf. 2. Reihe: Hubert Petrasch, Bischof Wilhelm Krautwaschl,

V.l.n.r.: 1. Reihe: Margarete Wallmann (Laudatorin), Christian Pichler, Maria Hofstadler, Veronika Pernsteiner, Michaela Wagner, Sylvia Zellinger (alle Kath. Bildungswerk OÖ), Christian Kopf
2. Reihe: Hubert Petrasch, Bischof Wilhelm Krautwaschl, Bischof Manfred Scheuer, Vertreter des Bundesministeriums für Bildung / Foto: honorarfrei © Dostal

 

Christian Pichler, Leiter des Katholischen Bildungswerkes OÖ, in seiner Dank-Rede:
„Über die Verleihung des Preises der Kath. EB Österreichs 2017 freuen wir uns sehr. Vor allem darüber, dass die Jury mit der Auswahl unseres Projekts ein wichtiges menschliches und gesellschaftspolitisches Zeichen für die Schwächsten in unserer Gesellschaft gesetzt hat. 
Viele Bildungseinrichtungen, nicht nur die der christlichen Erwachsenenbildung, haben sich in der Flucht- und Migrationsthematik engagiert und tun es – Gott sei Dank – immer noch. Was unser Projekt zusätzlich auszeichnet, ist die große Breitenwirkung, die wir erreichen konnten: 18 Kurzlehrgänge mit insgesamt 380 Teilnehmenden in 16 Monaten in allen Regionen Oberösterreichs.
Darüber hinaus war und ist es uns wichtig, dass wir mit der Folge-Reihe „Miteinander weitergehen“ rechtzeitig und adäquat auf die veränderten Anforderungen und Bedürfnisse reagiert haben. Es war und ist uns sehr wichtig, den Kurzlehrgang für die Teilnehmenden kostenfrei anbieten zu können. Ich danke allen KooperationspartnerInnen, ReferentInnen und FördergeberInnen für ihre Unterstützung – alleine hätten wir dieses Projekt mit dem Anspruch auf Kostenfreiheit für die Teilnehmenden nicht umsetzen können. Angesichts der gegenwärtigen Entwicklungen in unseren Gesellschaften und des Umgangs miteinander sehe ich es als eine vorrangige Aufgabe christlicher Erwachsenenbildung, gegen das Vergessen aufzutreten, die Gleichgültigkeit zu überwinden und an einer neuen Kultur der Mit-Menschlichkeit zu arbeiten. 
Denn eines wissen wir: Mensch sein alleine ist zu wenig. Und Bildung per se löst die anstehenden und noch auf uns zukommenden Herausforderungen auch nicht. Die größten Probleme heute haben uns hoch gebildete Menschen verschafft. Bildung an sich schützt vor gar nichts! Es braucht Bildung – gepaart mit menschlicher Reife. Und menschliche Reife kommt nicht von Lebenserfahrung, sondern von der Reflexion über diese Erfahrungen und was man daraus gelernt hat… Abschotten, dicht machen, Ängste schüren und die Schwachen gegen die noch Schwächeren in unserer Gesellschaft gegeneinander auszuspielen scheinen aktuell gängige Politik- (und Medien-) Rezepte zu sein. Wir müssen die Ängste ernst nehmen, dürfen uns dadurch aber nicht lähmen und entmutigen lassen. Als ChristInnen in Österreich wissen wir, dass wir in einer ‚privilegierten Gesellschaft‘ leben und dass ‚genug für alle‘ da ist, um ein menschenwürdiges Leben führen zu können.“

 

20-Jahr-Jubiläum des Forums Katholischer Erwachsenenbildung
Den Einstieg in die Tagung, bei der auch das 20-Jahr-Jubiläum des Forums Katholischer Erwachsenenbildung gefeiert wurde, bildete ein Referat der Psychologin Boglarka Hadinger, die dem „Wesen und Sinn der Angst“ nachspürte. Auf der politischen Ebene befand sich der Vortrag der Politikwissenschaftlerin Kathrin Stainer-Hämmerle. Sie ging in erster Linie den Emotionen und ihren (kulturell verankerten) Auswirkungen auf menschliches und politisches Handeln auf den Grund.
Mit Humor begegnete der Coach, Autor, Persönlichkeitstrainer und Clown Klaus Werner-Lobo dem Thema, dem es mithilfe von kurzen Einheiten zwischen den Vorträgen darum ging, den Teilnehmenden sowohl in Theorie als auch Praxis, ein anderes Verhältnis zu ihren Ängsten zu vermitteln. In einem zweiten Tagungsblock lud die Theologin Sabine Bobert auf eine Reise ins mystische Christentum ein. Musikalisch begleiteten „Kohelet 3“, Ewa und Bohdan Hanoushevsky, mit jüdischen und ukrainischen Liedern und Musikstücken die Feier. 

 


 

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Information im KBW-Treffpunkt Bildung bei Michaela Wagner Tel.: (0732) 76 10-32 15 oder via E-Mail: michaela.wagner@dioezese-linz.at

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