Dienstag 26. September 2017
  • BILDUNG GANZ IN IHRER NÄHE

    Ihr Bildungsnahversorger 300mal in Oberösterreich

  • LEBENSNAHE THEMEN,

    die Sie bewegen

  • Gutmenschen und WutbürgerInnen

    Studientag am Fr., 20.10.2017 im Diözesanhaus

  • JAHRESBERICHT 2016

    Kath. Bildungswerk OÖ

  •  

     

    Resonanz

    in der Erwachsenenbildung

  • HIER LEBEN SIE AUF

    Sie sind willkommen!

  • AM PULS DER ZEIT

    Mit qualitätsvollen Ausbildungen

     

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

dürfen wir im Katholischen Bildungswerk OÖ politisch sein? Das dürfen wir nicht nur, wir müssen es sogar.

Bereits in der Bibel zeigt sich die politische Dimension des Christentums. Sie ist voll von Auftritten und Predigten, die sich an die Öffentlichkeit richt(et)en und die Impulse zur (Mit-)Gestaltung der Gesellschaft, für ein gutes Zusammenleben und ein „Gutes Leben für alle“ gegeben haben. Die christliche Botschaft ist eine politische, aber keine parteipolitische.


Korrektiv zu neuen Entwicklungen


In Anbetracht der zu vielen Entwicklungen unserer Gegenwart (soziale Verschärfungen, Radikalisierung und Ausgrenzung, enormer Zulauf für rechtspopulistische „Führer“ und Nationalismen, Aushöhlung von christlichen Werten, sozialen Systemen und demokratischen Strukturen, Verzweckung und Ökonomisierung aller Lebensbereiche, …) kann bzw. muss die sozialpolitische Botschaft der Kirche ein Korrektiv sein. 


Aufgabe der Kirche(n)


Alle Menschen haben die gleiche Würde! Auf Ausgrenzung hinzuweisen, für die Menschen an den Rändern der Gesellschaft da zu sein und das Gemeinsame vor das Trennende zu stellen, ist (politische) Aufgabe der Kirche. „Es gehört zum Kern der christlichen Tradition, auf der Seite der Schwachen zu stehen.“ (Katholische Soziallehre). Wie das heute gehen kann, zeigt eine neue ökumenische Initiative.


„Christlich geht anders ― Solidarische Antworten auf die soziale Frage“


Dieses noch junge christliche Bündnis, dem bereits einige kirchliche Einrichtungen, Organisationen und engagierte Einzelpersonen angehören, zielt auf eine soziale Erneuerung ab. Es will das Bewusstsein für den sozialen Zusammenhalt in der Gesellschaft stärken und sucht solidarische Antworten auf die aktuellen zwischenmenschlichen Fragen und auf die immer spürbarer werdende soziale Kälte. Auf www.christlichgehtanders.at finden Sie alle Informationen zu dieser Initiative. 


Auch wir sind eingeladen, uns zu beteiligen


Als konfessionelle Bildungseinrichtung und als deren MitarbeiterInnen sind wir gefragt und gefordert daran mitzuarbeiten, dass in unserer Gesellschaft und auch in unseren christlichen Gemeinschaften der soziale und solidarische Grundwasserspiegel wieder steigt. Als Zeichen der Solidarität mit den Schwächsten und den An-den-Rand-Gedrängten unserer Gesellschaft lade ich Sie ein, das Grundsatz-Statement der Initiative „Christlich geht anders“ zu unterstützen, auf www.christlichgehtanders.at zu unterzeichnen und das Anliegen in Ihrem Umfeld bekannt zu machen und weiterzutragen. 


Im Vertrauen auf den Pfingstgeist und die Geistkraft Gottes bin ich Ihnen in diesem Schritt vorausgegangen und habe mit meiner Unterschrift am Pfingstmontag ein Zeichen dafür gesetzt, dass „christlich anders geht“.


Ihr/dein,
Christian Pichler
Leiter Katholisches Bildungswerk OÖ

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