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Verleihung der diözesanen Ehrenzeichen

an zwei langjährige KBW-Treffpunkt Bildung Leiter

Am 30. Jänner 2019 überreichte Diözesanbischof Dr. Manfred Scheuer an Oberstudienrat Mag. Gerhard Größwang (KBW-Treffpunkt Bildung Bad Ischl) die Florian-Medaille und an Franz Wührer (KBW-Treffpunktes Bildung Mattighofen) die Severin-Medaille. 

Verleihung diözesanes Ehrenzeichen Florian-Medaille, 30. Jänner 2019 LAUDATIO von Bischof Manfred Scheuer 
 

Oberstudienrat Mag. Gerhard Größwang

Er wurde für die Pfarre Bad Ischl vorgeschlagen. 

 

Gerhard Größwang wurde 1951 in Salzburg geboren.  Nach der Matura an der Handelsakademie in Vöcklabruck absolvierten Sie an der Johannes-Kepler-Universität das Studium der Wirtschaftspädagogik und unterrichteten dann in Bad Ischl. In Bad Ischl sind Sie seit den 1980er-Jahren im Pfarrgemeinderat tätig und seit 1993 sind Sie dort Leiter des KBW-Treffpunktes. Mehr als 400 Veranstaltungen mit rund 15.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurden seither von Ihnen organisiert und durchgeführt zu unterschiedlichsten Themen: Glaube, gesellschaftspolitische Themen sowie Kulturelles. Highlights waren u.a. eine Veranstaltung mit Dr. Johannes Huber und eine mit der Muslima Lamya Kador im Rahmen der Serie: „Was Christen über den Islam und was Muslime über das Christentum wissen sollten“. Von ihr stammt das Buch „Muslimisch – weiblich – deutsch! Mein Weg zu einem zeitgemäßen Islam“. Seit zwei Jahren gestalten Sie gemeinsame Projekte mit dem Evangelischen Bildungswerk. In Zusammenarbeit mit dem Bibelreferat bieten Sie Bibelkurse an. Ihr Interesse an der Kultur zeigt sich in der Mitarbeit im Ischler Heimatverein und als Mitautor des Ischler Denkmalführers. Von 2000 bis 2011 waren Sie Spielleiter und Obmann der Ischler Volksspielgruppe, die alle vier Jahre das Ischler Krippenspiel zur Aufführung bringt. Durch die persönliche Erfahrung in Ihrer „konfessionsverbindenden“ Ehe arbeiteten Sie sehr engagiert in Bad Ischl in der Arbeitsgemeinschaft Ökumene als Vorstandsmitglied und dann im Interreligiösen Dialog. Besonders dankbar möchte ich Ihre Mitarbeit von 1984 bis 2011 in der Ökumenischen Kommission der Diözese Linz erwähnen. Auch hier konnten Sie Ihre wertvollen Erfahrungen einbringen. Sie haben dazu auch immer wieder den doch weiten Weg von Bad Ischl nach Linz und zurück auf sich genommen. Ihr soziales Engagement beweisen Sie durch die Mitarbeit in einem Verein, der in Nordindien in einem Slum eine Schule mit Öffentlichkeitsrecht für über 200 Kinder führt. Dieses Projekt betreiben Sie mit Ihrer Gattin Erika, die dabei sehr engagiert mitwirkt. Der Name des Projektes ist „Hope Projekt“ der Agnes Kunze Society. Es ist aus einem Projekt für und mit Leprakranken entstanden. In Bad Ischl betreuen Sie die Lebensmittel-Spendenaktion für Flüchtlinge. 

 
Pfarrer Christian Öhler ist heute terminlich verhindert. Er fasst Ihr Engagement folgendermaßen zusammen:  Herr Größwang ist stets bereit zu helfen, wann immer es ihm möglich ist. Anruf genügt. So zum Beispiel bei den umfangreichen Robotarbeiten im Zusammenhang mit der Kirchenrenovierung vor zwei Jahren. Für Ihr breites Engagement in der Pfarre, auf diözesaner Ebene und für Jugendliche in Indien überreiche ich dankbar die Florian-Medaille. 

 

Foto v.l.: Bischof Manfred Scheuer, Gerhard Größwang und Ordinariatskanzler Johann Hainzl


 

 

Verleihung diözesanes Ehrenzeichen Severin-Medaille, 30. Jänner 2019 LAUDATIO von Bischof Manfred Scheuer 
 
Franz Wührer

Er wurde für die Pfarre Mattighofen vorgeschlagen. 
 
Franz Wührer wurde 1949 in Losenstein geboren.  Nach der Matura 1969 im Petrinum hast Du in Salzburg das Psychologiestudium absolviert. Beruflich warst Du ab 1981 bei der Firma Hill in Salzburg tätig und hast daneben noch an der Religionspädagogischen Akademie in Salzburg die Ausbildung zum Religionslehrer abgeschlossen. In Mattighofen warst Du schon einmal als kooptiertes Mitglied im Pfarrgemeinderat und in der derzeitigen Periode gewähltes Mitglied. Mit großem Elan leitest Du seit 20 Jahren den KBW-Treffpunkt Bildung in Mattighofen. In dieser Zeit hast Du mehr als 300 Veranstaltungen zu unterschiedlichsten Themenbereichen organisiert und damit rund 18.000 Besucherinnen und Besucher erreicht. Eine Besonderheit sind „regelmäßige“ Veranstaltungen, wie die Lange Nacht der Kirchen oder die Mattighofener Stadtgespräche, bei denen Personen aus der Region interviewt werden. Dein Wissen und Deine Erfahrung kamen auch dem Bildungshaus St. Virgil in Salzburg zugute. 24 Jahre warst Du Kuratoriumsmitglied des Bildungshauses, davon 5 Jahre als Vorsitzender und 6 Jahre als Stellvertreter des Vorsitzenden. Das Kuratorium ist u.a. mitverantwortlich für die geistige Linie und das Konzept, für finanzielle Fragen und den personellen Bedarf des Bildungshauses. Der Direktor des Bildungshauses, Jakob Reichenberger, schreibt zusammenfassend:  „Franz Wührer ist auch nach seinem Ausscheiden aus dem Kuratorium dem Haus und der Leitung freundschaftlich verbunden. Er hat die Entwicklungen von und in St. Virgil über die Jahre mit seiner wertschätzenden, ermunternden Art begleitet und ist für uns deshalb ein Partner, der Erwachsenenbildung als wesentliches Element von einer menschennahen Kirche sieht“. Für diesen Einsatz um die Erwachsenenbildung auf verschiedenen Ebenen überreiche ich gerne die Severin-Medaille. 
 

Foto v.l.: Bischof Manfred Scheuer, Franz Wührer und Ordinariatskanzler Johann Hainzl

 

Text: Diözese Linz Kommunikation/Presse  www.dioezese-linz.at

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