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Ein Gespräch mit Gaby Filzmoser über Digitalisierung in der Erwachsenenbildung

Welche Chancen bietet die Digitalisierung für die EB?
Welchen Nutzen siehst du für die KBW-Treffpunkte Bildung?

 

Die Chancen sind vielschichtig und je nach Einsatzbereich unterschiedlich. Die Verwendung des Begriffs „Digitalisierung“ ist sehr schwammig und bedeutet für jede und jeden etwas anderes, je nach Fokus, Erfahrung oder Vorwissen. Deshalb ist es sehr schwierig, so generell über Chancen der Digitalisierung zu sprechen. Sprechen wir über den Einsatz digitaler Medien in der Erwachsenenbildung? Oder meinen wir mit Digitalisierung den gesellschaftlichen und kulturellen Wandel in unserer Gesellschaft, der natürlich in die Erwachsenenbildung hineinwirkt? Meiner Meinung nach erzeugt genau diese Begriffsunschärfe Unsicherheiten.

In Bezug auf den Einsatz digitaler Medien sehe ich noch einmal ein Unterscheidungsmerkmal. Nämlich erstens digitale Medien in der Organisation und der Abwicklung von Bildungsbildungsveranstaltungen, also im Bildungsmanagement, und zweitens der Einsatz direkt in den Bildungsveranstaltungen selbst. Für das Katholische Bildungswerk sehe ich, ganz grob gesagt, den größten Nutzen im Bildungsmanagement, in der vereinfachten Kommunikation mit unseren TeilnehmerInnen, PartnerInnen und MitarbeiterInnen. 

 

Michaela Wagner führte mit Gaby Filzmoser (rechts) das Gespräch / Foto: Susanne Windischbauer

 

Betrachtet man diese Chance im Hinblick auf den gesellschaftlichen und kulturellen Wandel in der Gesellschaft, dann wird diese Chance ganz rasch zu einer Notwendigkeit, der wir uns nicht mehr entziehen können, wenn wir „moderne“ Menschen erreichen wollen. Warum? Weil die Digitalisierung unseren Alltag längst durchdringt und es nicht mehr um die Frage geht, ob wir uns daran beteiligen wollen oder nicht, sondern darum, wie wir die Möglichkeiten der Digitalisierung für uns nutzen. Wir sind in unserem Alltag schon so tief in der Digitalisierung drinnen, dass es uns nicht mal mehr auffällt. Das Handy ist eine Selbstverständlichkeit und wir nutzten es mehrmals täglich für verschiedenste Annehmlichkeiten, allerdings hauptsächlich für private Zwecke. 
Wenn wir jetzt von Chancen und Nutzen in der Erwachsenenbildung bzw. im Katholischen Bildungswerk sprechen, dann müssen wir daran denken, dass auch die TeilnehmerInnen und MitarbeiterInnen Handys verwenden. Und dann stellt sich die Frage, wie wir diese Möglichkeiten nutzen können, um mit ihnen in Kontakt zu treten, um sie auf Veranstaltungen aufmerksam zu machen, oder einfach nur, um das Netzwerk zu pflegen.
 

Was müssen ErwachsenenbildnerInnen selbst noch lernen?


Es wird für uns nicht ausbleiben, uns mit einem Minimum an technischen Grundkenntnissen zu beschäftigen. Das ist für die Bedienung der diversen Geräte wichtig, aber auch für das Verständnis der technischen Funktionsweise. Oft liegt gerade in diesem Nichtwissen die Angst davor, etwas falsch zu machen, und man verzichtet dadurch auf den Einsatz. Das bezieht auch rechtliche und sicherheitsrelevanten Aspekte mit ein.
Viel wichtiger sind für mich aber aber eine Reihe an persönlichen und sozialen Kompetenzen, also der persönliche Umgang mit dem Handy. Ich sehe es als Kompetenz, das Handy so einzusetzen, dass es mir nützt und ich nicht in den Strudel der Abhängigkeit, der ständigen Ablenkung oder der Informationsflut gerate. Das ist deshalb eine Kompetenz, weil es notwendig ist, mich selbst zu beobachten und selbst zu reflektieren: wann greife ich zum Handy, welche App setzte ich jetzt ein und wozu, und welche Informationen lasse ich an mich heran und welche nicht. Es ist auch eine Kompetenz, über handyfreie Zeiten nachzudenken. Ich meine damit, dass uns bewusst sein muss, dass wir die Technik für unseren Nutzen in der Hand haben sollen und nicht die Technik uns steuern soll. 

Des Weiteren glaube ich, dass wir eine höhere Fehlertoleranz brauchen, gegenüber uns selbst, aber auch gegenüber anderen NutzerInnen. Alles immer 100-prozentig fehlerfrei zu machen, funktioniert in der digitalen Welt nicht mehr. Zu schnelllebig ist diese Zeit geworden und zu speziell das ExpertInnenwissen. Immer auf den richtigen Zeitpunkt für eine Nachricht oder Stellungnahme in den sozialen Medien zu warten, kann dazu führen, dass es längst zu spät dafür ist. Immer zu glauben, der Beamer und das Internet müssen einwandfrei und rasch funktionieren, führt dazu, gar keine Technik zu verwenden. Die Angst, eine App falsch einzusetzen, ebenso. 
Das bedeutet, dass wir mit der höheren Fehlertoleranz auch etwas mehr Mut brauchen, um Neues auszuprobieren und um Fehler zu machen, aus denen wir lernen können.

 

Das Handy ist in unserem Alltag selbstverständlich, darum ist es notwendig, auch in der Bildungsarbeit den digitalen Veränderungen gerecht zu werden, um den „modernen“ Mensch zu erreichen.

Das Handy ist in unserem Alltag selbstverständlich, darum ist es notwendig, auch in der Bildungsarbeit den digitalen Veränderungen gerecht zu werden, um den „modernen“ Mensch zu erreichen. / Foto: SkitterPhoto, www.pixabay.com

 

Wie wird sich das Lernen bei Erwachsenen ändern bzw. was hat sich in den letzten Jahren bereits (schleichend) verändert? 


Ja, das ist eine gute Frage. Sie führt uns nämlich dahin, unsere Zielgruppe, unsere TeilnehmerInnen, verstärkt in den Fokus unseres Tuns zu nehmen. 
Also, mit der Digitalisierung ist es möglich, zu jeder Zeit und an jedem Ort Informationen aus dem Internet zu holen. Das tun nicht nur wir selbst, sondern auch unsere potentiellen TeilnehmerInnen. Sie tun dies sehr zielorientiert, nämlich dann, wenn gerade eine Fragestellung oder ein Problem auftaucht, und sie tun es abgestimmt auf ihre individuelle Situation, selbstorganisiert. 
Menschen, die sich mit einem bestimmten Thema verstärkt auseinandersetzen wollen, nutzen das Internet nicht nur zur Informationssuche, sondern auch, um sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. In verschiedensten Pattformen, Foren, aber auch in den gängigen sozialen Medien ist es möglich, Themen und Fragestellungen zu diskutieren, sich untereinander auszutauschen und voneinander zu lernen. Ein Phänomen der Digitalisierung ist, dass Menschen gerne ihr Wissen und Ihre Erfahrungen teilen, um andere daran teilhaben zu lassen. Sie tun dies im Wissen, selbst auch wieder davon zu profitieren.
Für uns als Bildungseinrichtungen bedeutet das, dass Menschen, zumindest wenn es um das Erlangen von Informationen geht, mehr informell lernen, sich nicht sofort an eine Einrichtung wenden, sondern zuerst im Internet nach Unterstützung suchen. Nebenbei, YouTube ist unser größter Bildungskonkurrent.
Also Zusammengefasst: Erwachsene lernen in Zukunft mehr informell, zeit- und ortsunabhängig, selbstorganisiert und individuell, vernetzt und zielgerichtet.

Worauf müssen wir als Katholisches Bildungswerk reagieren?


Wichtig ist, die eigene Zielgruppe genau zu kennen, und das kann bedeuten, dass wir für verschiedene Veranstaltungen verschiedene Zielgruppen und ihre Bedürfnisse oder Erwartungen genauer als bisher definieren müssen. Es wird noch wichtiger werden, die aktuellen Brennpunkte und Bedürfnisse in der Pfarre zu kennen, um unter Umständen rasch darauf reagieren zu können. Wie gesagt, wenn ein Problem oder eine Fragestellung auftritt und ich stoße im Internet an die Grenzen des Erfahrbaren, dann will ich die Antwort sofort haben und nicht erst in einem halben Jahr. 
Wenn sich Menschen zuerst im Internet informieren, bevor sie auf eine Bildungsveranstaltung gehen, dann bedeutet das, ich muss sie auch bei einem anderen Wissensstand abholen. Im Moment merkt man das daran, dass das Wissen der TeilnehmerInnen in Bildungsveranstaltungen unterschiedlicher ist, als es früher war. Weil ich im Vortrag oder im Seminar Menschen sitzen habe, die sich schon ein Grundwissen angeeignet haben, und andere, die vorher noch nicht im Internet waren. Diese zwei Gruppen driften derzeit rasch auseinander. Die Folge ist, dass sich die einen fadisieren und die anderen überfordert sind. Es ist nicht mehr möglich, alle individuellen Lernziele gleichermaßen abzudecken. Die Antwort darauf ist, dass Lernzielbeschreibungen oder Inhalte genauer definiert werden müssen als früher. So wird gewährleistet, dass sich die TeilnehmerInnen darauf einstellen können, was sie in der Bildungsveranstaltung tatsächlich erwartet und was nicht. 

Ein weiterer Aspekt, der für uns in den KBW-Treffpunkten Bildung wichtig sein wird, ist die Reaktion auf das „vernetzte Lernen“. Die soziale Dimension, sich mit anderen auszutauschen, sich persönlich zu begegnen, sich anlächeln zu können, das wird auch in Zukunft wichtig bleiben und ein wesentlicher Aspekt des Lernens bleiben. Darin liegt eine unserer größten Stärken, die wir unbedingt ausbauen sollten. Wir könnten zum Beispiel statt Vorträgen Themenkreise, Lernzirkel, Vernetzungstreffen – wie immer wir das nennen möchten – einrichten, wo sich Menschen zu einem bestimmten Thema treffen und voneinander lernen können, auf gleicher Ebene. Wir sollten dabei nicht der Versuchung nachgeben, sofort wieder eine Expertin, einen Experten dazu zu holen, sondern erst dann, wenn die Gruppe es selbst möchte und eine konkrete Fragestellung formulieren kann. 

An diesen Beispielen wird sehr deutlich, dass es beim Thema Digitalisierung in der Erwachsenenbildung nicht darum geht, jede mögliche App einzusetzen oder nur mehr Online-Seminare anzubieten, sondern darum, auf die Menschen mit ihren digitalen Gewohnheiten und ihren Alltagshandlungen zu reagieren.

 

Als KBW-Treffpunkt Bildung auf Social-Media-Plattformen präsent zu sein und sich mit anderen zu vernetzten, ist ein möglicher erster Schritt.

Als KBW-Treffpunkt Bildung auf Social-Media-Plattformen präsent zu sein und sich mit anderen zu vernetzten, ist ein möglicher erster Schritt. / Foto: PhotoMIXCompanay, www.pixabay.com

 

Wieviel Skepsis gegenüber dem digitalen Lernen ist sinnvoll?


Skepsis ist immer wichtig und sinnvoll. Ich sollte mich immer fragen, wofür und zu welchem Zweck digitale Medien fürs Lernen eingesetzt werden. Damit in Verbindung sehe ich aber auch die Verpflichtung, mich mit genau den Themen auseinanderzusetzen, wo ich eine Skepsis spüre. Nur wenn ich Skepsis überwinde, wird es mir auch möglich, eine Entscheidung zu treffen. In Zeiten, wo Fake-News oder Shitstorms so viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen, wird die Beurteilung von Nützlichkeit oder Wahrheit in Form einer angemessenen Quellenkritik zu einer wichtigen Kompetenz. 

 

Was entgegnest du SkeptikerInnen auf die Frage „Digitalisierung und Erwachsenenbildung passen doch nicht zusammen. Wo bleibt denn da der Mensch?“


Genau deshalb, weil der Mensch im Mittelpunkt unseres Tuns steht, ist es notwendig, sich mit Digitalisierung und mit den Auswirkungen auf die Menschen und auf die Gesellschaft zu beschäftigen. Tun wir es nicht, arbeiten wir an den Bedürfnissen der Menschen vorbei. Digitalisierung in der Erwachsenenbildung bedeutet nicht, unsere Veranstaltungen durch Online-Seminare, Webinare oder Lernapps zu ersetzen, sondern unsere Angebote und unsere Kommunikationsformen an die neuen Gewohnheiten der Menschen anzupassen und digitale Techniken klug und zielgerichtet einzusetzen.


Was können wir als Katholisches Bildungswerk machen, damit unsere Ehrenamtlichen einen Erfahrungs- und Experimentierraum fürs Digitale bekommen und auch nützen?


Du möchtest jetzt wahrscheinlich von mir hören, welche Apps und Plattformen oder sozialen Medien noch eingesetzt werden sollten. (lacht) Nein, das tu ich nicht.
Diese Frage würde ich den Ehrenamtlichen einmal direkt stellen. Vielleicht ist es dazu notwendig, einmal ganz quer zu denken. Denn das bisherige Angebot mit Intranet, Regionstreffen, Jahrestagung und euren Angeboten für die KBW-Treffpunkte Bildung in den Pfarren und so weiter, ist ja sehr nützlich und hilfreich. Vielleicht müsste man, genau wie bei den Bedürfnissen der Teilnehmenden in der vorherigen Frage angesprochen, schauen, wie sich das alltägliche Verhalten der Ehrenamtlichen verändert hat, und daran dann anknüpfen. Ich denke, dass die Vernetzung untereinander noch mehr gefördert werden könnte; dazu eigenen sich natürlich soziale Medien hervorragend. Aber der Bedarf muss von den Teilnehmenden selbst kommen, sonst wird’s nicht genutzt.
Vielleicht wäre ein Zirkel zum Erfahrungsaustausch interessant. So wie vorhin schon angedacht, ein regelmäßiger Kreis in dem man sich auf gleicher Ebene austauschen kann. Ungezwungen und unkompliziert. Vielleicht auch ein Barcamp?

 

Barcamp, das ist jetzt auch so ein „neuer“ Begriff, den sicher nicht alle kennen. Kannst du das kurz erklären?


Ein Barcamp ist ein offenes Veranstaltungsformat, das heißt, dass sowohl Inhalte als auch Ablauf der Tagung zu Beginn noch offen sind. Aber am besten ist, ihr schaut auf Youtube – da gibt es gute kurze Erklärvideos. (lacht)


Du bist ja nicht nur beruflich, sondern auch ehrenamtlich in der Erwachsenenbildung tätig. Was wünschst du dir als Leiterin des KBW-Treffpunktes Bildung Schleißheim von uns Hauptamtlichen der Diözesanstelle?


Wenn ich mir etwas von der Diözesanstelle wünschen darf, dann ist das tatsächlich, mehr Möglichkeiten zur Vernetzung untereinander zu ermöglichen, also zwischen den BildungswerkleiterInnen der KBW-Treffpunkte Bildung bzw. den TeammitarbeiterInnen. Das kann sowohl in Präsenzform sein als auch Online oder beides. Eine Möglichkeit, wo man spontan einmal eine Frage stellen kann, oder wo man Neuigkeiten erfährt oder erfolgreiche Projekte reinstellen kann. 

 

Und welchen Wunsch hast du an die ReferentInnen, die für euch im KBW-Treffpunkt Bildung tätig sind?


Die ReferentInnen sind noch einmal ein eigenes Thema. Nimmt man das zukünftige Lernverhalten der Erwachsenen ernst, also zielorientiertes, selbstbestimmtes, vernetztes Lernen, dann muss sich die Rolle der ReferentInnen verändern. Sie sind dann nicht mehr jene, die alleine über das Wissen verfügen und dieses nach ihrem Gutdünken verteilen. Nein, sie müssten mehr die Rolle der Lernbegleitung einnehmen. Individuell auf die Teilnehmenden, ihre Fragestellungen eingehen und sie in ihren Lernprozessen unterstützen und begleiten. Sie müssen Lernprozesse ermöglichen. Davon sind wir aber noch weit entfernt. Zu sehr ist das eingeprägte Bild von Bildungssettings, wo jemand vorne steht und zu einer Gruppe spricht, noch präsent. Auch bei den TeilnehmerInnen selbst ist diese Vorstellung von Bildung zu tief eingeprägt. 

 

Was empfiehlst du den Teams in den Pfarren, womit lässt sich beginnen?


Der erste Schritt könnte sein, in den sozialen Medien präsent zu sein. Dabei sollte man auch die Vernetzung mit anderen Gruppen in der Pfarre oder der Gemeinde nicht vergessen. Also selbst auch aktiv auf den Seiten von anderen Vereinen in der Gemeinde posten. Sehr ansprechend sind derzeit kleine Videos mit kurzen Botschaften, also Videos, die nur wenige Sekunden dauern. 
Am Anfang kann man einfach ein wenig experimentieren: worauf reagiert meine Zielgruppe, wo entsteht Austausch – und mit ein wenig Mut und Experimentierfreude ergeben sich die nächsten Schritte von selbst.

 

Herzlichen Dank für das Gespräch. Es war spannend und zeigt und viele Möglichkeiten auf.

 



Gaby Filzmoser ist Geschäftsführerin der ARGE Bildungshäuser Österreich, Leiterin des Geschäftsfeldes Bildungsmanagement des Kooperativen Systems der Österreichischen Erwachsenenbildung im Bifeb und seit 2001 Leiterin des KBW-Treffpunktes Bildung Schleißheim.

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